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Berlin, 20. Dezember 2005

Hubert Hüppe MdB wieder im Gesundheitsauschuss und im Ausschuss für Arbeit und Soziales

Der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Hubert Hüppe kann seine fachliche Arbeit in den Gremien des Bundestags fortsetzen. Nach Neukonstituierung der Ausschüsse steht jetzt fest: Hüppe sitzt im Gesundheitsausschuss sowie als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

In den ersten Sitzungen wurden die Zuständigkeitsbereiche aufgeteilt, und in die Verantwortung von Hubert Hüppe fallen sowohl Behindertenpolitik als auch bioethische Grundsatzfragen der modernen Medizin. "Damit kann ich meine bisherige Arbeit praktisch nahtlos fortsetzten", zeigt sich der Abgeordnete über diese Weichenstellung erfreut. "Denn der Bundestag ist ein Arbeitsparlament, und die eigentliche Kleinarbeit findet in den Arbeitsgruppen und Ausschüssen statt." Gerade im Gesundheitsausschuss sieht Hüppe mit der Gesundheits- und der Pflegereform "eine Menge Arbeit auf uns zukommen".

Seine bisherige Aufgabe als Behindertenbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion sieht Hubert Hüppe als Querschnittsthema: "Von der beruflichen Eingliederung, etwa über Integrationsfirmen, über die Gesundheitsversorgung bis zur Pflege sind Behinderte immer mitbetroffen." Hüppe weist darauf hin, dass die Zahl der Behinderten weiter steigen wird, weil die meisten Behinderungen durch Unfall oder Krankheit im Laufe des Lebens zustande kommen. "Gerade wenn wir wissen, dass ein demographischer Umbau auf uns zukommt, müssen wir die Eingliederungshilfe jetzt zukunftsfest machen", argumentiert der CDU-Abgeordnete.

In welcher Form der Bundestag die Bioethikthemen angehen wird, müsse allerdings noch abgewartet werden. In den vergangenen Jahren war Hüppe stellvertretender Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin". Ob wieder eine Enquete-Kommission eingesetzt werde, sei jetzt noch nicht absehbar. Doch Bedarf an dieser fachlichen Arbeit sieht Hüppe: "Dies zeigt sich etwa an der aktuellen Debatte um den südkoreanischen Klonskandal."

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