Berlin, den 30. Dezember 2008
Hubert Hüppe erneut Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung
Hubert Hüppe ist erneut in den Vorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung berufen worden. Nach den Wahlen zum Vorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Marburg kooptierten die neuen Vorstandsmitglieder Hubert Hüppe mit Sitz und Stimmrecht. „Ich freue mich über diesen Vertrauensbeweis meiner Vorstandskollegen und sehe die Berufung auch als Bestätigung meines überparteilichen Ehrenamts“, so Hubert Hüppe, der bereits seit 2005 dem Vorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe angehört und Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen ist.
Die Lebenshilfe unterstützt seit 50 Jahren Menschen mit einer sogenannten „geistigen“ Behinderung. Ursprungsidee des Initiators und niederländischen Pädagogen Dr. Tom Mutters war, Hilfen und Förderung möglichst ohne Heimaufenthalt im Kreise der Familie anzubieten. Mit der Gründung der Lebenshilfe schlossen sich Eltern und Pädagogen gegen Vorurteile und Abneigungen der Gesellschaft gegenüber Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung zusammen. Die Bundesvereingung Lebenshilfe ist bundesweit die größte Organisation, die sich für die Belange der Menschen mit sogenannter „geistiger“ Behinderung einsetzt.
„Auch heute noch sind viele nichtbehinderte Menschen unsicher gegenüber Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung“, so Hubert Hüppe. Es werde Zeit, dass mehr Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung mitten in der Gesellschaft leben können, mit nichtbehinderten Menschen zur Schule gehen und im Betrieb tätig sind, verdeutlicht Hubert Hüppe aktuelle Anstrengungen.
