Berlin, 4. Oktober 2005
Auf Einladung von Hubert Hüppe besuchten 27 Schüler des Biologie-Leistungskurses des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Unna die Bundeshauptstadt. Während ihres fünftägigen Berlin-Aufenthalts hatte die Schulklasse Gelegenheit, die Stadt nicht nur während eines Rundgangs mit seinen kulturellen und geschichtlichen Facetten kennen zu lernen, sondern diese auch als Ausgangspunkt politischer Entscheidungen zu erleben.
So nahmen die Schüler des Biologie-Leistungskurses zunächst am Montag an einer Reichstagsführung teil. Am Mittwochmorgen wurden sie dann von Hubert Hüppe, MdB, zu einer Diskussion im Paul-Löbe-Haus empfangen, wo er Rede und Antwort stand zu allen Fragen des Berliner Politik-Alltags.
Die Jugendlichen mussten nicht aufgefordert werden, Fragen zu stellen. Da Sie bereits durch den Biologiekurs ein bioethisches Vorwissen vermittelt bekommen hatten, griffen die Schüler rasch Stichworte wie Pränataldiagnostik, Stammzellforschung und Palliativmedizin auf und diskutierten offen mit ihrem Abgeordneten, der auch stellvertretender Vorsitzender der Enquete Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" ist, über die Auswirkungen von Genanalysen auf das entstehende und bereits existierende Leben und Probleme, die ein möglicher „Gen-Tourismus“ und mit sich bringen würde.
In lockerer Atmosphäre sprach Hüppe auch über seine persönliche Position zur Diskussion um die Koalitionsbildung und Kanzlerwahl und über die Frage der politisch interessierten Jugendlichen, wie man überhaupt dazu kommt, sich als Abgeordneter auf Bundesebene politisch zu engagieren.
Im Anschluss an das Gespräch hatten die Schüler Gelegenheit, noch das eine oder ander Wort mit Hüppe persönlich zu wechseln. Danach ging es weiter mit dem kulturellen Rahmenprogramm, der Besichtigung der Museumsinsel.
Berlin, 15. Juli 2005
Eineinhalb Wochen lang absolvierte der Schüler Julius Dihstelhoff ein spannendes und sehr informatives Praktikum im Berliner Büro seines Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU). Der Unnaraner, der die Jahrgangsstufe 12 am Pestalozzi-Gymnasium in Unna besucht, erlebte den Politik-Alltag in dieser Zeit hautnah.
Für Julius Dihstelhoff ging mit diesem Praktikum ein großer Wunsch in Erfüllung. Schon lange politisch interessiert, wünschte er sich, einen gewissen Zeitraum im Deutschen Bundestag verbringen zu können, um den Alltag eines Abgeordneten und natürlich auch die "große Politik" in Berlin mitzuerleben.
In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause 2005 machte Julius Dihstelhoff vor allem Bekanntschaft mit Hüppes Politikfeldern Bioethik und Behindertenpolitik. Die Teilnahme an einer nicht-öffentlichen Sitzung der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin", sowie der Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziale Sicherung gaben prägnante Einblicke in interne Diskussionen und Arbeitsabläufe, bei denen Hüppe Stellung bezog. Ein absolutes Highlight war allerdings das Zusammentreffen mit Spitzenpolitikern der CDU durch die Teilnahme an einer unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindenden Sitzung der CDU/CSU-Fraktion mit anschließendem Foto mit Frau Dr. Angela Merkel, Ronald Pofalla und Peter Harry Carstensen.

“Es ist schon ein aufregendes Gefühl, neben der Kanzlerkandidatin Angela Merkel zu stehen ihre Äußerungen ‚life’ mitzuerleben!“, resümiert Julius Dihstelhoff.
Desweiteren durfte Julius Dihstelhoff bei einer Debatte im Plenum des Reichstagsgebäudes am Tag vor der historischen Vertrauensfrage von (Noch-)Kanzler Gerhard Schröder gastieren.
Nach der Arbeit im Büro, an der Julius Dihstelhoff beteiligt war, hatte er auch die Möglichkeit, an verschiedenen Abendveranstaltungen teilzunehmen. So begleitete er Hubert Hüppe zu diversen Parlamentarierabenden, die eine Kulisse für politische Hintergrundgespräche lieferten, und hat das Wochenende genutzt, vor allem, um Berlin als Kulturmetropole kennen zu lernen und eine komplexe Sightseeing –Tour mit dem Fahrrad zu unternehmen.
Nach 9 Tagen Berlin pur zieht der Unnaer Schüler eine insgesamt positive Bilanz: "Für mich beinhalten die Tage des Praktikums im Bundestag eine ungeheure Informationsflut, die sich mir offenbart hat und nun erst einmal verarbeitet werden muß. Die Vielschichtigkeit und Verästelung verschiedener Arbeitsgruppen, Ausschüsse und Kommissionen scheinen mir überwältigend groß, machen mich neugierig und können meinen Wissenshorizont immer wieder sehr gut aufs Neue erweitern.“
Berlin, 28. Juni 2005
Grund zur Freude hatte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, als er 13 Damen der Frauenunion Holzwickede empfangen durfte, die der Bundeshauptstadt und ihm einen Besuch abstatten wollten.
Während der dreitägigen Berlin-Fahrt hatten die Gäste Gelegenheit, an der Plenardebatte und Abstimmung zum Antidiskriminierungsgesetz teilzunehmen. Anschließend stand Hüppe zu allen Fragen um seinen Politik-Alltag Rede und Antwort, und freute sich über das allgemeine Interesse an seinen thematischen Schwerpunkten Bioethik und Behindertenpolitik.

Um sich einen Eindruck vom Tagesablauf des Parlamentariers machen zu können, gewährte Hüppe gern Einblick in seinen Terminplan und begleitete die Damen anschließend hinauf zur Dachterrasse des Reichstages, wo er für verschiedene Fotos und persönliche Gespräche zur Verfügung stand und Gegenheit zur Kuppelbesichtigung gab.
Neben dem Reichstag besuchten die Gäste aus Holzwickede das kürzlich eingeweihte Juden-Denkmal sowie das Zille-Haus und machten einen Rundgang über den legendären Potsdamer Platz. Eine Spree- und Havelrundfahrt rundete die erlebnisreiche Reise schließlich gelungen ab.
Berlin, 21. Juni 2005
Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 50 Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis, Unna, Bergkamen, Holzwickede, Kamen, Schwerte, Bönen und Fröndenberg die Bundeshauptstadt.
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hatte den Berlin-Besuchern wieder ein interessantes und traditionell dicht gedrängtes 3-Tages-Programm - orientiert an politischen und geschichtlichen Gesichtspunkten - erstellt.
Neben den Informationsveranstaltungen in Bundesverteidigungsministerium und Konrad-Adenauer-Stiftung hatten die Gäste Gelegenheit, an der Plenardebatte und Abstimmung zum Antidiskriminierungsgesetz teilzunehmen und anschließend "ihren" Abgeordneten zu einem persönlichen Gespräch zu treffen, in dem er Rede und Antwort stand zu allen Fragen um seinen Politik-Alltag aber auch seinen thematischen Schwerpunkten Bioethik und Behindertenpolitik. Die Diskussionspunkte reichten dabei von integrativem Unterricht für behinderte Kinder und Jugendliche über den Handel mit Eizellen bis hin zur Debatte um das sogenannte therapeutische Klonen. Interessant war auch ein Blick in Hüppes Terminplan, der einen Eindruck seines Tagesablaufs in parlamentarischen Sitzungswochen ebenso wie in sitzungsfreien Wochen vermitteln konnte. Im Anschluss daran begleitete der Parlamentarier seine Gäste hinauf zur Reichstags-Kuppel wo er gern für verschiedene Fotos und Einzelgespräche zur Verfügung stand.
Mit einer Führung durch die Open-Air-Ausstellung Topographie des Terrors und dem Besuch des Filmmuseums Berlin im Besuchermagnet SonyCenter am Potsdamer Platz hatten die Westfalen die Möglichkeit, die Stadt nicht nur als Ausgangsort politischer Entscheidungen kennenzulernen.
Eine mehrstündige Stadtrundfahrt sowie ein individueller Rundgang über den traditionsreichen Potsdamer Platz rundeten die Berlin-Reise gelungen ab.
Hüppe, der auch während eines gemeinsamen Abendessens im Hotel und am Rande verschiedener Programmpunkte Zeit für persönliche Worte fand, freut sich über das einhellig sehr positive Fazit seiner Gäste, die ihm einmal mehr bestätigten, dass Berlin mehr als eine Reise wert sei.
06. Juni 2005
"Mit großer Verwunderung" nimmt der heimische CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe zur Kenntnis, dass Peer Steinbrück (SPD) offensichtlich überlegt, im Herbst in einem Kölner Wahlkreis für den Bundestag zu kandidieren.
"Steinbrück, der sowieso schon weit entfernt wohnt, verschaukelt die Wähler jetzt endgültig", meint der CDU-Politiker. Ehrlich wäre es gewesen, so Hubert Hüppe, wenn Steinbrück vor der Landtagswahl offen gesagt hätte, dass er im Fall einer Niederlage bei der NRW-Wahl nach Köln und in den Bundestag wechseln will.
Bereits in der Vergangenheit habe Steinbrück sich wenig im Wahlkreis gezeigt, erinnert sich Hüppe: "Nur kurz vor der Landtagswahl war er häufiger da, seit der Wahl ist er hier nicht wieder gesichtet worden."
Für Hüppe besteht ein Zusammenhang mit der dünnen Personaldecke der örtlichen SPD. "Hier rächt sich, dass sich die hiesigen Genossen für ihren sicheren Wahlkreis immer wieder Kandidaten von außen aufdrücken lassen", so der CDU-Kreisvorsitzende.
Wenn Steinbrück wirklich nach Köln geht, wäre zukünftig der Wahlkreis Bergkamen, Bönen, Kamen und Herringen überhaupt nicht mehr im Landtag vertreten. Für Hüppe eine unschöne Zukunftsperspektive: "Das haben die Leute hier nicht verdient."
Damit landespolitische Ansprechpartner vor Ort zu Verfügung stehen, haben die bisherigen CDU-Landtagsabgeordneten Gabi Kordowski und Klaus Stallmann angeboten, diese Mittlerrolle zu übernehmen. "Ich bin ihnen dankbar, dass sie ihre guten Kontakte aus der bisherigen Arbeit nutzen wollen, um die Anliegen unserer Region nach Düsseldorf zu bringen", freut sich Hüppe über diesen ehrenamtlichen Einsatz. Entsprechende Signale der Empfangsbereitschaft seien vom künftigen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers schon aus Düsseldorf gesendet worden.
31. Mai 2005
Die bundesweite Initiative "Projekt P - misch dich ein" veranstaltet zwischen dem 10. und 12. Juni ein Festival für junge Politik in Berlin.
Im Rahmen dieser Tage finden verschiedene Workshops für die aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Jugendlichen statt. Es werden insgesamt ca. 10.000 Jugendliche in der Hauptstadt erwartet.
Hubert Hüppe MdB bietet, in seiner Position als stellvertretender Vorsitzender der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages und als Beauftragter der CDU/CSU-Fraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen, einen eigenen Workshop für die jungen Politik-Interessierten an.
Thema des Workshops ist Ethik und Recht der modernen Medizin "vom Klonen über Spätabtreibung bis zur Sterbehilfe".
Dieser findet statt am
Sonntag, 12. Juni 2005, 11.30Uhr - ca. 12.30Uhr,
in der P-Lounge ("Wabenzelt") des Festival-Geländes im FEZ, An der Wuhlheide 197, 12459 Berlin
Nach einer kurzen Einführung hofft Hüppe auf eine spannende Diskussion mit den Jugendlichen.
"Solche Projekte sollte es in Zukunft vermehrt geben, um das Bewusstsein für Demokratie bei jungen Menschen zu stärken", so der Bundestagsabgeordnete.
Hüppe ruft alle Jugendlichen des Kreises Unna auf, nach Berlin zu kommen. Insbesondere würde er sich über Interesse und Teilnahme an dem von ihm gestalteten Workshop freuen.
Anmeldungen für das Festival werden beim Veranstalter unter Tel. 030 / 53071540 entgegen genommen
Berlin, 25.05.2005
Zwei Wochen lang absolvierte der Bönener Christoph Schlottmann ein sehr informatives und spannendes Praktikum im Berliner Büro des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU).
Der 17jährige Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Unna erlebte den Politikalltag aus nächster Nähe.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hubert Hüppe im Berliner Büro Michaela Jobb, Rika Esser und Thomas Friedl, begrüßten ihren Praktikanten sehr herzlich. Sogleich wurde deutlich, dass Büroarbeit nicht nur Tätigkeiten am Schreibtisch bedeutet. Natürlich gehörten auch Arbeiten wie Ablage, Fotokopieren und das Erledigen der Post mit dazu. Aber auch selbstständiges Arbeiten wie Telefongespräche mit anderen Bundesbehörden, Institutionen oder auch Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis standen auf der Tagesordnung. Und besonders interessant waren die Besuche im Regierungsviertel, z. B. im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, wo eine umfangreiche Sammlung von Literatur für die Bundesbehörden und deren Dienstgebrauch eingelagert ist.
Durch seine Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" ist das Büro von Hubert Hüppe spezialisiert in allen Fragen der Ethik und auch des Behindertenrechts. In erster Linie recherchierte Christoph Schlottmann in diesen Bereichen in der Fachliteratur und im Internet.
Highlights in den zwei Wochen waren für Christoph Schlottmann auch die Besuche von Abendveranstaltungen mit Hubert Hüppe. Gleich am ersten Abend war er zu Gast er in der Bundesgeschäftsstelle der CDU bei einer Diskussion mit Angela Merkel und Volker Kauder und dem anschließendem Empfang anlässlich des 75. Geburtstages von Kurt Biedenkopf.
In einer Anhörung im Ausschuss für Menschenrechte ging es um die Beseitigung von Landminen weltweit und am anderen Tag war der Praktikant zu Gast bei einer Fernsehaufzeichnung in der Dresdner Bank am Pariser Platz; hier diskutierten u. a. Wolfgang Clement, Guido Westerwelle und Ursula Engelen-Kefer darüber, wann denn endlich in Deutschland der Aufschwung komme. Aber auch nach einer Stunde war Christoph Schlottmann nicht bedeutend schlauer als vorher. "Da wurde doch viel nur für die Kameras geredet", so sein Kommentar.
Nach einer Fraktionssitzung im Reichstagsgebäude traf man sich u. a. auch mit dem nordrhein-westfälischen Abgeordneten Karl-Josef Laumann.

In diesen Tagen, in denen bundesweit an den 8. Mai 1945 erinnert wird, an das Ende des Nationalsozialismus in Deutschland, passt auch der Film "Speer und Er" nach dem Buch von Heinrich Breloer, der Anfang Mai als Dreiteiler in der ARD gezeigt wird. Hier konnte Christoph Schlottmann an einer Filmpremiere in der Akademie der Künste teilnehmen. Alle Schauspieler waren anwesend und diskutierten mit den Gästen den Film über Hitlers Architekten Speer und dessen Leben.
In der Freizeit in Berlin wurde es für Christoph Schlottmann nie langweilig. Schließlich ist die Hauptstadt rund um die Uhr geöffnet. Bei einer Stadtrundfahrt auf der Spree gab es Eindrücke von der Wasser-Perspektive. Das Nikolai-Viertel und die neue Mitte Berlins waren Anziehungspunkte am Abend.
Rückblickend stellt der Praktikant fest: "Es waren zwei Wochen, die wie im Flug vergingen. In der Schule kann ich meinen Freunden eine Menge berichten." Und auf die Frage, ob denn das Praktikum auch schon richtungsweisend für seine spätere Berufsfindung war, meint Christoph Schlottmann selbstbewusst: "Warum nicht?"
Berlin, 26. April 2005
Ein dichtgedrängtes und abwechslungsreiches Berlin-Programm hatten die sechzig Schülerinnen und Schüler aus Unna bereits absolviert, bevor sie den heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe trafen.
So hatten die Zehntklässler sich zuerst mit einer Busstadtrundfahrt und anschließend per Boot erste Eindrücke von der Hauptstadt verschafft. Ein Theaterbesuch, die Ausstellung "Story of Berlin" und das Brandenburger Tor rundeten das Programm kulturell ab. Im Pergamonmuseum konnte der berühmte Altar bewundert werden, der schon den Namenspatron der Gesamtschule, Peter Weiss, inspiriert hatte. Wer wollte, konnte vom Fernsehturm aus seine Perspektive erweitern.
Am frühen Abend kam man im Reichstagsgebäude mit Hubert Hüppe zusammen. Und trotz aller vorangegangenen Strapazen ergab sich rasch ein angeregtes Hin und Her von Fragen und Antworten zwischen dem Politiker und seinen Gästen. Als Hüppe von seiner Arbeit in der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" berichtete, wollten die Gäste aus Unna seine Haltung zum Fall der US-Wachkomapatientin Terri Schiavo erfahren. Schließlich war Bioethik schon Unterrichtsthema gewesen. Natürlich interessierte auch der politische Alltag des CDU-Abgeordneten und wie hoch die Diäten sind, die er dafür erhält. Gemeinsam ging es schließlich zur Reichstagskuppel, um nach mühsamem Aufstieg den Ausblick auf Berlin zu genießen.
Den Bundestagsabgeordneten fanden die Zehntklässler übrigens recht "locker". Die Berlinfahrt insgesamt war eine gute Sache, war als Resumée zu hören, nur etwas mehr Freizeit für eigene Erkundungen der Hauptstadt hätten sich die Teilnehmer gewünscht.
Berlin, 20. April 2005
Auf Einladung des heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe besuchten 44 Damen der Frauengruppe Billmerich unter Leitung von Pfr. Otfried Bisplinghoff die Bundeshauptstadt.
Die viertägige Studienfahrt im Rahmen der evangelischen Erwachsenenbildung fand anlässlich des 30jährigen Jubiläums des Abendkreises statt und gab den bis auf eine Ausnahme weiblichen Gästen Gelegenheit, Berlin bei Besuchen der Staatsoper und des Friedrichstadtpalastes als Kulturmetropole ebenso kennenzulernen wie als eine Stadt mit Geschichte während einer Stadtrundfahrt oder einem Spaziergang über Gendarmenmarkt und durch die beliebten Hackeschen Höfe. Philharmonie, Potsdamer Platz und nicht zuletzt der Besuch im Reichstagsgebäude rundeten die erlebnisreiche Reise der Unnaer gelungen ab.
Während eines Informationsvortrages auf der Besuchertribüne des Plenarsaals erfuhren sie nicht nur viel Neues über das Parlament und seinen Sitz, sondern erhielten auch einen Eindruck vom Leben eines Bundestagsabgeordneten.
Konkrete Fragen dazu konnten die Gäste ihrem Parlamentarier während eines gemeinsamen Gespräches im Paul-Löbe-Haus stellen. Dabei ging es den Damen aus Billmerich zunächst um das Zeitverhältnis Privatmensch Hüppe auf der einen Seite und ihm als Bundestagsabgeordneten auf der anderen. Außerdem waren sie gespannt, ob er als "part-time"-Berliner denn ebenfalls Gelegenheit finde, Berlin als Kulturhauptstadt kennenzulernen und zu erleben, was er weitgehend verneinen musste. Aufgeworfen wurden darüber hinaus natürlich auch aktuell-politische Fragen wie die Debatte um den geplanten Werteunterricht, die Freitags-Heimreise der Europa-Abgeordneten und das Verhältnis zum politischen Gegner in bioethischen Fragen.
Berlin, 12. April 2005
Auf Einladung des heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe besuchten 18 Mitglieder des Landwirtschaftlichen Ortsvereins Bönen-Ost unter Leitung von Ulrich Pohlmann die Bundeshauptstadt.
Für den zweitägigen Berlin-Aufenthalt, der natürlich agrarpolitisch angehaucht sein sollte, haben sich die Westfalen einiges vorgenommen. Schließlich sollte für jeden etwas dabei sein an Programmpunkten. Neben einem Rundgang durch das Scheunenviertel, einer Stadtrundfahrt und dem abendlichen Kabarett-Besuch in der "Distel" sollte auch die große Bundespolitik eine Rolle spielen. Daher lud Hüppe seine Gäste in den Reichstag ein, wo sie während eines Informationsvortrages auf der Besuchertribüne des Plenarsaals nicht nur viel Neues über das Parlament und seinen Sitz erfuhren sondern auch einen Eindruck vermittelt bekamen über das Leben eines Bundestagsabgeordneten.
Konkrete Fragen dazu konnten die Gäste ihrem Parlamentarier während eines gemeinsamen Mittagessens im Besucherrestaurant des Paul-Löbe-Hauses stellen.
Nachdem der erste Hunger nach allgemeinen politischen Fragestellungen gestillt war, hatten die Landwirte Gelegenheit zum intensiven Gedankenaustausch mit Bernhard August Schulte-Drüggelte, einem Mitglied des Ausschusses für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, der sich dann den speziellen agrarpolitischen Fragen stellte.
Berlin, 11. März 2005
Auf Einladung des heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe besuchten 22 Schüler eines kombinierten Oberstufenkurses aus Pestalozzi-Gymnasium und Ernst-Barlach-Gymnasium Unna die Bundeshauptstadt.
Während ihres zwar kurzen dafür aber umso intensiveren Berlin-Aufenthalts hatten die Jugendlichen Gelegenheit, die Stadt nicht nur während einer Fahrt von Berlin-Mitte zum Bahnhof Zoo mit der legendären Buslinie 100 mit seinen kulturellen und geschichtlichen Facetten kennen zu lernen, sondern die Metropole auch als Ausgangspunkt politischer Entscheidungen zu erleben.
So besuchten die Schüler des Sozialwissenschaftlichen Kurses zunächst eine Plenardebatte und wurden anschließend von Hubert Hüppe, MdB, zu einer Diskussion im Reichstagsgebäude empfangen, wo er Rede und Antwort stand zu allen Fragen des Berliner Politik-Alltags. Die Jugendlichen mussten nicht aufgefordert werden, Fragen zu stellen. Interessiert griffen sie rasch Stichworte wie Euthanasie und Palliativmedizin auf und diskutierten offen mit ihrem Abgeordneten, der auch stellvertretender Vorsitzender der Enquete Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" ist, über mögliche Fraktionszwänge bei Abstimmungen zu bioethischen Fragen und wichtige Vorhaben, die Hüppe durchgesetzt hat und mit auf den Weg bringen konnte wie beispielsweise die Bioethik-Konvention.
Darüber hinaus fragten die Gäste aus Unna den Politiker nach seinem Gehalt und wie man überhaupt dazu kommt, sich als Abgeordneter auf Bundesebene politisch zu engagieren.

Im Anschluss an das Gespräch hatten die Gymnasiasten Gelegenheit zur Besichtigung der gläsernen Reichstagskuppel und der Dachterrasse, von wo aus sie einen "ungetrübten" Blick über die Bundeshauptstadt genießen konnten.
Intensives Programm hieß für einen - vorwiegend männlichen - Teil der Gruppe auch, einmal Hertha im Olympiastadion live zu erleben, währenddessen die Schülerinnen lieber im traditionsreichen KaDeWe shoppten.
Berlin, 9. März 2005
Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 50 Bürgerinnen und Bürger aus Unna, Bergkamen, Holzwickede, Kamen, Schwerte und Fröndenberg die Bundeshauptstadt.
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hatte den Berlin-Besuchern wieder ein interessantes und traditionell dicht gedrängtes 3-Tages-Programm - orientiert an politischen und geschichtlichen Gesichtspunkten - erstellt.
Neben der Informationsveranstaltung im Bundesverteidigungsministerium und einem offiziellen Termin im Paul-Löbe-Haus zur Diskussion mit ihrem Abgeordneten hatten die Gäste über diese mehr "politischen" Termine hinaus Gelegenheit, an einer Führung durch die Open-Air-Ausstellung der Topographie des Terrors teilzunehmen und die Erlebnisausstellung "The Story of Berlin" im Ku-Damm-Karree ebenso zu besuchen wie die Ausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde.

Während des Gespräches mit Hüppe gab dieser auch seinen Terminplan rum, um einen Eindruck seines Tagesablaufes in parlamentarischen Sitzungswochen ebenso wie den sitzungsfreien Wochen zu vermitteln. Es wurden aktuelle politische Themen aufgeworfen wie die Integration von Ausländern und die Visa-Affäre. Im Anschluss führte der Parlamentarier die Gäste persönlich durch das Reichstagsgebäude und konnte auch Bereiche zeigen, die sonst fast nur den Abgeordneten selbst zugänglich sind.
Eine Stadtrundfahrt und ein individueller Rundgang durch das historische Nikolaiviertel rundeten die abwechslungsreiche Berlin-Reise gelungen ab.
Hubert Hüppe, dem es wichtig war, neben dem obligatorischen Termin im Parlamentsgebäude auch Zeit für persönliche Gespräche zu haben, reiste gemeinsam mit der Gruppe an, wechselte dann kurz entschlossen von Friedrichshain in das für die Westfalen reservierte Wilmersdorfer Hotel und hatte so auch Gelegenheit für ein Fastenzeit-Ausnahmebier beim gemütlichen gemeinsamen Abendessen. Der Parlamentarier freut sich, dass das Fazit seiner Gäste ein sehr positives war.
Berlin, 20. Januar 2005
Als Mitglied des CDU-Bundesausschusses wählt der heimische CDU-Kreisvorsitzende Hubert Hüppe am Montag den neuen Generalsekretär.
Am Montag, 24. Januar, tritt in Berlin der CDU-Bundesausschuss zusammen, das höchste beschlussfassende Gremium zwischen den Parteitagen. Aus Unna nimmt der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Hubert Hüppe teil.
Im Mittelpunkt dieses "Kleinen Bundesparteitags" steht die Wahl des neuen Generalsekretärs auf Vorschlag der Bundesvorsitzenden. "Volker Kauder kenne und schätze ich seit Jahren. Er ist ein grundsatztreuer Mann und eine sehr gute Wahl", begründet Hüppe seine Unterstützung für Kauder.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt ist die Einsetzung einer Kommission "Frau, Familie und Beruf".