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Presseerklärungen Wahlkreis und Berlin 2006


11. Oktober 2006

Hubert Hüppe MdB wieder im Vorstand der CDU/CSU-Fraktion

Der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Hubert Hüppe gehört weiterhin dem Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an. Turnusgemäß finden in der Fraktion ein Jahr nach Beginn der Legislaturperiode Vorstandswahlen statt.

Hubert Hüppe freut sich über das Vertrauen seiner Fraktion: "Ich werde im Vorstand weiterhin engagiert mitarbeiten", verspricht der Gesundheits- und Sozialpolitiker. "Im Fraktionsvorstand besteht auch die Chance, Belange unserer Region einzubringen", so Hubert Hüppe. An das zusätzliche Sitzungspensum einschließlich Vor- und Nachbereitung hat Hüppe sich mittlerweile gewöhnt. "Das gehört dazu. Schließlich werden im Vorstand Weichen gestellt."


Berlin, 11.10.2006

Schüler der Peter-Weiß-Gesamtschule Unna zu Besuch bei Hubert Hüppe, MdB, im Reichstag

Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Unnaer Peter-Weiß-Gesamtschule die Bundeshauptstadt.

Der dreitägige Berlin-Aufenthalt war gefüllt mit Kultur und Spaß, war aber nicht zuletzt mit einem Besuch des Reichstagsgebäudes, der Teilnahme an einer Plenardebatte und dem anschließenden Gespräch mit Hubert Hüppe auch politisch angehaucht.

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Nach einer persönlichen Vorstellung des Parlamentariers und seiner Arbeit in der Fraktion als Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen hatten die Jugendlichen Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Weitere Punkte auf dem Reiseplan der Zehntklässler waren eine Stadtrundfahrt, der Gang über den Potsdamer Platz, das SonyCenter sowie der Fernsehturm. Auch ein Disko-Besuch am Abend hat nicht gefehlt.


Junge Union zu Gast bei Hubert Hüppe, MdB

Berlin, 26. Juni 2006

Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU) besuchten knapp 30 Mitglieder der Jungen Union aus dem Kreis Unna die Bundeshauptstadt.

Der Kernpunkt des zweieinhalbtägigen Berlin-Ausflugs war der Besuch im Reichstag. Die jungen Gäste nahmen zuerst an einer Plenarsitzung teil und wurden anschließend von Hubert Hüppe, MdB zu einer Diskussionsrunde im Reichstagsgebäude empfangen. Die Besucher zeigten sich sehr interessiert an dem Arbeitsbereich von Hubert Hüppe, der Behindertenbeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied des Gesundheitsausschusses ist, stellten aber auch viele eher persönliche und aktuell-politische Fragen.

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Im Anschluss an das Gespräch sollte es direkt hinauf zur gläsernen Reichstagskuppel gehen und auf die Dachterasse, um das Panorama von Berlin zu genießen. Erfreut zeigten sich die JU-Mitglieder, dass Hubert Hüppe sich zuvor spontan die Zeit nahm, den Westfalen die sogenannten „Katakomben“ zu zeigen und sie auf den unterirdischen Gängen vom Reichstag zum Jakob-Kaiser-Haus führte, einem der drei unterirdisch miteinander verbundenen Abgeordneten-Dienstgebäude.

Am folgenden Tag stand ein weiterer „politischer“ Termin auf dem Plan – ein Informationsbesuch beim Bundesministerium der Verteidigung. Außerdem besichtigten die Gäste das Holocaust-Denkmal und schlenderten über einen von Deutschlands schönsten Plätzen – den Gendarmenmarkt.

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Selbst am Abend vermischte man Vergnügen und Politik, und so kam es noch zu einem gemeinsamen Kneipenbesuch mit dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Philipp Missfelder. Müde aber zufrieden kehrten die Jungpolitiker zurück und waren sich einig, nächstes Jahr erneut nach Berlin zu reisen.


Hubert Hüppe (CDU) trifft Unnaer Stipendiaten Matthias Wiesel

Berlin, 2. Juni 2006

Der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, der – inzwischen schon traditionell – am Parlamentarischen Patenschafts-Programm teilnimmt, hat sich in diesem Jahr für Matthias Wiesel entschieden, einen 16jährigen Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Unna.

Die Presse ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem Parlamentarier den diesjährigen Kandidaten kennenzulernen:

am Donnerstag, 8. Juni 2006, 16.00 Uhr,
Kornstraße 12, Unna
(Gelegenheit für Pressefotos und –fragen bitte aus Rücksicht auf die Familie nur zu Gesprächsbeginn)

Matthias Wiesel, der den bilingualen Zweig des Unnaer Gymnasiums besucht, erhält die Gelegenheit, im August für ein knappes Jahr in die USA zu reisen, dort mit einer amerikanischen Familie zu leben und die Highschool zu besuchen.

Die Zeit des Stipendiums wird für Matthias Wiesel – davon ist Hüppe überzeugt – einen „wichtigen Schritt in seiner persönlichen Entwicklung“ darstellen.

Auf das persönliche Gespräch mit dem Unnaer freut sich der Abgeordnete und ist gespannt, mit welchen ganz konkreten Erwartungen er in ziemlich genau zwei Monaten abreisen wird.

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Frauenunion Bergkamen zu Gast in der Bundeshauptstadt

Berlin, 31.05.2006

Auf Einladung des heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe kamen mehr als 30 Damen der Frauenunion Bergkamen und einige mutige männliche Ausnahmen nach Berlin.

Das mehrtägige Programm der Gäste war breit gefächert – bot geschichtliche Aspekte mit dem Besuch der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR in Hohenschönhausen und viel Kultur bei der ZDF-Sommerhitparade, für deren Aufzeichnung in Berlin die Bergkamener die sehr beliebten Karten lange zuvor erworben hatten. Eine Stadtrundfahrt, das Brandenburger Tor bei Nacht und eine Kahnfahrt im Spreewald rundeten das abwechslungsreiche Programm der Westfalen ab.

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Nicht hintenan stehen sollte natürlich die große Politik während des Aufenthaltes in der Bundeshauptstadt.

Nach der Teilnahme an einer Plenardebatte wurden die Damen und Herren von Hubert Hüppe, MdB im Reichstag empfangen und sollten einen Eindruck vom Leben eines Bundestagsabgeordneten bekommen. Dieser nahm sich viel Zeit für die Fragen der Gäste.

Dabei ging es zunächst um den Berliner Wochenablauf, die Gremiensitzungen sowie An- und Abreise vom Heimatort Werne. Darüber hinaus wurden vor allem Fragen rund um das Gesundheitswesen gestellt, die Kosten der Gesundheitsreform und die Auswirkungen auf den einzelnen.

Im Anschluss daran ging es hinunter in die Katakomben des Reichstages und die durch unterirdische Gänge verbundenen Abgeordnetengebäude Jakob-Kaiser- und Paul-Löbe-Haus, bevor der Besuch auf der Reichstagskuppel mit einigen Gruppenfotos sein Ende fand.

Hubert Hüppe freut sich nicht nur über das sehr positive feedback seiner Gäste sondern auch auf die Tatsache, viele von ihnen bei einem Frauenfrühstück am 8. Juni im "Treffpunkt" in der Lessingstraße wieder zu sehen.

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50 politisch interessierte Bürger aus dem Wahlkreis von Hubert Hüppe, MdB (CDU), zu Gast in der Bundeshauptstadt

Berlin, 31.03.2006

Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 50 Bürgerinnen und Bürger aus Schwerte, Unna, Fröndenberg, Holzwickede, Kamen, Bergkamen und Bönen die Bundeshauptstadt Berlin.

Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hatte ein dicht gedrängtes 3-Tages-Programm erstellt, orientiert an politischen und geschichtlichen Gesichtspunkten.

Nachdem die Gäste gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Hüppe mit dem Intercity die Bundeshauptstadt erreicht hatten, ging das umfangreiche und interessante Programm auch schon los. Den Anfang machte das Bundesverteidigungsministerium, wo den Besucherinnen und Besuchern die Streitkräfte und deren Aufgaben näher gebracht wurden.

Am nächsten Morgen stand der Reichstag auf „Tagesordnung“, sicherlich immer ein Höhepunkt im Besuchsprogramm. Beeindruckt zeigten sich die Gäste, besonders als sie nach der Besichtigung der Glaskuppel den Blick über Berlin schweifen lassen konnten. Nach einer ausführlichen Diskussion über die Themenschwerpunkte ihres Abgeordneten Hubert Hüppe, nämlich Bioethik und Behindertenpolitik, traf man sich noch zu einem Erinnerungsfoto und persönlichen Gesprächen auf der Dachterrasse.

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Aber auch andere aktuelle Themen wie die Gesundheits- und Rentenreform spielten eine Rolle.

Ein weiterer interessanter und aufrührender Besichtigungspunkt war der Besuch und die Führung in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR in Berlin-Hohenschönhausen. Hier erklärte ein ehemaliger Häftling dieser Haftanstalt den Besucherinnen und Besuchern an Hand seines eigenen Schicksales, wie dieser „Stasi-Knast“ funktionierte. Ein Besuch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung rundete diesen Tag ab.

Aber was ist ein Berlin-Aufenthalt ohne eine Stadtrundfahrt. Mit einer kundigen Führerin im Bus wurde ihnen Interessantes und Sehenswertes gezeigt, bevor nach Besuch der Open-Air-Ausstellung „Topographie des Terrors“ der Berlin-Besuch zu Ende ging.

Fazit aller Teilnehmer: Berlin ist immer eine Reise wert, aber was für alle besonders wichtig war, fasste ein Teilnehmer mit den Worten zusammen: "Ich hätte nie gedacht, dass unser Abgeordneter so viel Zeit mit uns verbringt und über das festgelegte Programm hinaus für angeregte Gespräche über den Abgeordnetenalltag und aktuell-politische Diskussionen zur Verfügung steht.

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Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Unna zu Besuch bei Hubert Hüppe, MdB, im Reichstag

Berlin, 29.03.2006

Bei strahlendem Sonnenschein trafen die Zehntklässler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Unna im Berliner Reichstagsgebäude mit dem heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe zusammen. Trotz des anstrengenden „Berlin-Stress“ kam es bald zu einem lebhaften Gespräch.

Nachdem Hubert Hüppe berichtet hatte, wie er zum ersten Mal in den Bundestag kam, wollten die 15- bis 16jährigen mehr über die inhaltlichen Aspekte seiner Aufgaben als Abgeordneter wissen. Die Fragen der Schülerinnen und Schüler richteten sich insbesondere auf die Spezialgebiete des Gesundheitspolitikers, der sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen engagiert und außerdem Experte im Bereich der Bioethik ist.

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Besonders interessierte die Jugendlichen, welche Haltung Hüppe innerhalb seiner Arbeitsbereiche vertritt und wie er sie begründet. Dabei standen vor allem bioethische Fragestellungen im Vordergrund: Was ist heute in der Fortpflanzungsmedizin möglich? Gibt es bald das Designerkind? Was sagen uns unsere Gene, und welche Bedeutung hat das für den einzelnen?

In der Behindertenpolitik ist einer der Schwerpunkte die Integration – beispielsweise an Schulen. Auf die Frage, wie er auf die „soziale Schiene“ gekommen sei, berichtete Hüppe von seinen langjährigen Erfahrungen und persönlichen Begegnungen mit behinderten Menschen. Das habe sein Interesse geweckt, sich im Rahmen seiner politischen Arbeit für diese Menschen einzusetzen.

Nach dem Gespräch besuchte die Klasse zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten die Terrasse des Reichstages. Dabei berichteten die Schüler von ihrem umfangreichen Berlin-Programm. Die Jugendlichen hatten nämlich nicht nur das Regierungsviertel besucht, sondern sind auch mit der traditionellen Buslinie 100 durch die Hauptstadt gefahren, waren im Pergamon-Museum und haben den Fernsehturm erklommen. Im Anschluss an die Begegnung mit Hubert Hüppe besichtigten die Unnaer Schüler die Gedenkstätte im ehemaligen Ministerium der Staatssicherheit der DDR in der Normannenstraße.

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Schüler der Holzwickeder Karl-Braukmann-Schule zu Gast bei Hubert Hüppe, MdB im Reichstag

Berlin, 15.03.2006

Nur wenige Meter vom Plenarsaal des Deutschen Bundestages entfernt trafen sich 15 Schüler der Karl-Brankmann-Schule in Holzwickede mit dem Abgeordneten Hubert Hüppe (CDU) zu einem lebhaften Gespräch im Reichstag.

Begleitet wurden die 14- bis 16-jährigen von ihren Lehrern, mit denen sie im Vorfeld viele Fragen an Herrn Hüppe vorbereitet hatten. So begannen die Jugendlichen, Herrn Hüppe nach seinem Arbeitsalltag als Bundestagsabgeordneter zu fragen, während sein Terminplan von Platz zu Platz gereicht wurde. Doch nicht nur, wie oft man als Mitglied des Bundestages in Berlin ist, oder wie ein typischer Arbeitstag eines Abgeordneten aussieht, interessierte die jungen Gäste aus Unna. Besonders wichtig war den Schülern der Förderschule Hüppes Engagement für die Belange von Menschen mit Behinderungen, welches neben der Bioethik sein Fachgebiet ist.

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Schnell brach das Eis: Hüppe fragte die Teenager nach ihren Berufswünschen und diskutierte mit ihnen über die Möglichkeiten der Integration behinderter Menschen in die Arbeitswelt.

Ein Schüler fragte, was man tun könne, wenn man als behinderter Mensch mit Vorurteilen konfrontiert werde. Hüppe, der auch Behindertenbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion ist, antwortete, seiner Meinung nach sei ein Weg, diese Vorurteile abzubauen, neben der Beschäftigung in Werkstätten vor allem Alternativen zu entwickeln, welche Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen arbeiten lassen. Später erklärte der CDU-Politiker auf verständliche Art einige komplizierte Fragen der Bioethik und bot auch auf diese Weise einen Einblick in seine inhaltliche Arbeit. Doch auch beim Thema Popgruppen und Fernsehsendungen wie ?Verliebt in Berlin? war Herr Hüppe ein kundiger Gesprächspartner für seine Gäste.

Nach dem Gespräch mit Hubert Hüppe machte die Gruppe noch einen Ausflug auf die Reichstagskuppel und berichtete von den Sehenswürdigkeiten, die sie in Berlin schon besichtigt hatte. Die Klasse hatt für die drei Tage ein volles Programm: Mit der beliebten Buslinie 100 sind sie durch die Hauptstadt gefahren, haben das Holocaust-Mahnmal und den Checkpoint Charlie besichtigt. Auch im Kino war die Gruppe am Tag zuvor gewesen, um den Hollywoodfilm ?Brokeback Mountain? zu sehen. Doch nach dem Besuch im Reichstag gingen die Teenager erstmal shoppen.

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Schüler aus dem Clara-Schumann-Gymnasium zu Gast bei Hubert Hüppe, MdB

Berlin, 16. Februar 2006

Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU) besuchten 25 Schüler des Leistungskurses Sozialwissenschaften aus dem Clara-Schumann-Gymnasium die Bundeshauptstadt Berlin. Dieses war bereits das zweite Treffen der Schüler mit dem Parlamentarier: Die erste Begegnung fand bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Bundestagswahlkampfes 2005 in Holzwickede statt.

Der Kernpunkt des kurzen Berlin-Ausflugs war der Besuch im Reichstag. Die Schüler nahmen zuerst an einer Plenarsitzung teil und wurden anschließend von Hubert Hüppe, MdB, zu einer Diskussionsrunde im Reichstagsgebäude empfangen. Die Besucher zeigten sich sehr interessiert an dem Arbeitsbereich von Hubert Hüppe, der Behindertenbeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied des Gesundheitsausschusses ist. Ohne lange zu zögern stellten sie viele Fragen, wollten wissen, welche Probleme der Behindertenbeauftragte täglich zu lösen hat und hinterfragten den allgemeinen Politikeralltag.

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Neben allgemein-politischen Fragen wie etwa zu möglichen Streitpunkten innerhalb der großen Koalition oder erforderlichen Änderungen der HartzIV-Reform interessierten sich die Schüler für Fragen der Bioethik, diskutierten mit ihrem Abgeordneten über Gentests, Stammzellforschung und vor allem über das heikle Thema der Abtreibung und speziell Spätabtreibung. Hüppe ging auf alle Themen aus seiner Sicht ein und wünschte sich zum Abschluss der angenehm offenen Diskussion, als Politiker häufiger auch außerhalb von Wahlterminen in Schulen eingeladen zu werden.

Die Schüler zeigten großes Interesse und freuten sich, einen Politiker zu treffen, der nicht versucht plump Parteipolitik zu vermitteln.

Abschließend besuchten die Gymnasiasten die gläserne Reichstagskuppel und die Dachterrasse, von wo aus sie das Panorama von Berlin genießen konnten.

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