Berlin, den 28.06.2007
Nils Macher aus Bergkamen absolviert Praktikum bei Hubert Hüppe, MdB
Drei Wochen lang blickte der Bergkamener Nils Macher hinter die Kulissen der Bundespolitik und absolvierte ein spannendes und informatives Praktikum im Berliner Büro des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU).
Für den angehenden Studenten der Politikwissenschaft ging mit diesem Praktikum ein großer Wunsch in Erfüllung. In Bergkamen engagiert er sich bereits in der Jungen Union und in der CDU und hegte schon länger den Wusch, einmal Zeit im Bundestag verbringen zu können. Für die Themengebiete Bioethik und Behindertenpolitik des Parlamentariers interessierte er sich seit der Oberstufe. „In der Schule hatte ich Bio-Leistungskurs, und meinen Zivildienst nach dem Abitur habe ich in einer Behindertenwerkstatt geleistet. Inhaltlich habe ich spannende Themen erwischt“, meint Nils Macher.
In der Praktikumszeit erhielt er nicht nur Einblicke in die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten, sondern war auch selbst in die Arbeitsabläufe des Büros voll eingebunden. So verfasste Nils Macher u.a. Briefe an das Bundeskanzleramt und verschiedene Ministerien und trat mit Bürgern aus dem Wahlkreis in Kontakt.
Neben der Arbeit im Büro hatte der 20-jährige die Möglichkeit, Hubert Hüppe zu vielen interessanten Terminen zu begleiten. Bei der Teilnahme an der nicht-öffentlichen Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion erlebte er hautnah, wie politische Entscheidungen sich entwickeln und getroffen werden. Von besonderer Brisanz war die Sitzung, da kurz zuvor die Eckpunkte der Pflegereform vom Koalitionsausschuss verabschiedet wurden und nun zur Diskussion standen. „Hier“ so Nils Macher „kann man sehen, dass auch innerhalb einer Fraktion unterschiedliche Meinungen vertreten werden.“ Im Ausschuss für Gesundheit erhielt der Bergkamener Einblicke in interne Diskussionen und Arbeitsabläufe, auch über Fraktionsgrenzen hinweg. Darüber hinaus standen neben einem Besuch einer öffentlichen Anhörung zum Thema Pflegeversicherung auch die Begleitung von Hubert Hüppe bei Reichstagsführungen von Besuchergruppen aus dem Wahlkreis auf dem Programm von Nils Macher.
Trotz eines vollen und abwechslungsreichen Arbeitstages blieb für den Bergkamener genügend Zeit, um an unterschiedlichen Abendveranstaltungen teilzunehmen. So begleitete er „seinen Abgeordneten“ in seiner Funktion als Mitglied des Gesundheitsausschusses zu einer Informationsveranstaltung des Verbands der Angestellten Ärzte „Marbuger Bund“ und zur CDU Media Night, bei der Nils Macher die Politikprominenz der CDU/CSU aus nächster Nähe erleben durfte.
Nach drei intensiven Wochen in Berlin zieht Nils Macher eine überaus positive Bilanz: „Das Praktikum hat meine Erwartungen übertroffen. Es war sehr interessant zu sehen wie komplex und interdisziplinär die Arbeit im Bundestag sein kann. Auch die wissenschaftliche Arbeit der Büros im Hintergrund eines Abgeordneten war aufregend. Ich kann jedem Interessierten empfehlen ein solches Praktikum zu machen.“
Berlin, den 27. Juni 2007
Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 35 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Gesamtschule Fröndenberg die Bundeshauptstadt.
Ein Höhepunkt der fünftägigen Klassenfahrt war der Besuch des Reichtagsgebäudes. Nach einem 45-minütigen Informationsvortrag im Plenarsaal, wurde die Klasse von Hubert Hüppe zu einer Diskussionsrunde im Reichstag empfangen. Die Jugendlichen und Ihre Lehrer zeigten sich sehr interessiert an den Arbeitsbereichen des Parlamentariers, der Beauftragter der CDU/CSU-Fraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen und Mitglied im Gesundheitsausschuss ist. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung des Politikers prasselten die Fragen der Gäste auf den Parlamentarier ein. Diese reichen von allgemeinen Fragen wie z.B. „Wie sieht ein Arbeitstag von einem Abgeordneten aus?“ über persönliche Fragen- wie beispielsweise: „Wieso, Herr Hüppe, haben Sie diesen Beruf gewählt?“ bis hin zu Fragen zu Hüppes Standpunkt zur Forschungsbegrenzung. Auch die Diskussion zum Thema Gesamtschule und eine Schule für alle spielte eine Rolle. Am Ende des Gesprächs bot der Parlamentarier den Schüler an, sie auch mal in ihrer Schule zu besuchen und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: “Falls ihr mich immer noch nicht leid seid“.
Im Anschluss nahm sich Hubert Hüppe Zeit seine Besucher durch den Reichstag zu führen. So konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur den Plenarsaal aus nächster Nähe sehen, sondern auch die sonst nicht für Besucher zugängliche Fraktionsebene besichtigen. Zum Abschluss gab es einen Fototermin vor der Reichstagskuppel mit dem Abgeordneten, und das Schüler-Fazit, dass der Parlamentarier „richtig locker“ und „überhaupt nicht langweilig“ sei.
Weitere Punkte auf dem Reiseplan der Neuntklässler waren Besichtigungen der Museumsinsel, eine Stadtführung durch Berlin mit Besichtigung der Hackeschen Höfe und des Brandenburger Tors sowie eine Schifffahrt auf der Spree.
Nach dieser Berlinreise ziehen die Teilnehmer durchweg eine positive Bilanz. Das gut gefüllte Programm sowie der Besuch des Reichstages und das Treffen mit dem Abgeordneten Hubert Hüppe wurden als interessant und lehrreich bewertet, aber auch – und das ist ebenso wichtig – der Spaß kam nicht zu kurz.
Berlin, den 14. Juni 2007
„Ein Jahr in Deutschland leben und lernen – das war eine spannende Erfahrung“, so das Fazit von Brandi Neifert, die im Rahmen des Parlamentarischen-Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestags die letzten Monate in Schwerte verbracht hat.
Im Rahmen eines Abschlussseminars besuchte die Amerikanerin ihren parlamentarischen Paten Hubert Hüppe in der Bundeshauptstadt. Der Abgeordnete nimmt traditionell am PPP teil und bietet jährlich deutschen und amerikanischen Schülern und jungen Berufstätigen die Möglichkeit, an diesem Austauschprogramm teilzunehmen.
Nachdem Hubert Hüppe seinen Gast in seinem Büro in Empfang genommen hatte, führte der Parlamentarier mit seiner Stipendiatin ein informatives Gespräch, das sich inhaltlich um die persönlichen und schulischen Erfahrungen der PPP-lerin in Deutschland drehte. Dabei hatte Brandi Neifert nur Gutes zu berichten. Mit ihren schulischen Leistungen ist sie sehr zufrieden, und auch von ihren persönlichen Erfahrungen spricht sie nur positiv. Vor allem bei Familie Lesch – ihrer Schwerter Gastfamilie - fühlt sich die Amerikanerin sehr wohl und gut aufgehoben. Ein Besuch der Gastfamilie und neugewonnener Freunde in den USA ist schon verabredet.
Aber nicht nur Familie Lesch wird Brandi Neifert vermissen, wenn sie wieder zu Hause ist. „Ich bin traurig darüber, dass ich wieder zurück muss, da alle meine neuen Freunde hier leben“. In den letzten Monaten hat sie mit vielen Klassenkameraden Freundschaft geschlossen und einiges mit ihnen gemeinsam erlebt. So war sie beispielsweise mit ihrer Klasse für zwei Tage in Paris und hat im Rahmen dieser Klassenfahrt die europäische Metropole kennengelernt. Am Ende des Gesprächs mit Hubert Hüppe resümiert Brandi Neifert: „Wenn ich könnte würde ich in Deutschland bleiben“ und wischt sich dabei verstohlen ein paar Tränen aus den Augen.
Zum Abschluss des Treffens nahm sich der Parlamentarier die Zeit seine Stipendiatin durch den Reichstag zu führen und ihr bei diesem Rundgang das deutsche parlamentarische System zu erklären. Auf der Dachterrasse des Gebäudes gab es noch vor der atemberaubenden Kulisse ein gemeinsames Foto. Ein Höhepunkt war das Zusammentreffen mit dem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder, der sich sofort zu einem gemeinsamen Foto bereit erklärte.
Die zwei folgenden Tage, die Brandi Neifert mit anderen amerikanischen PPP-Schülern in Berlin verbrachte waren erlebnisreich. Neben einer weiteren Reichstagsführung und einem Seminar über die Berliner Stadtgeschichte, gab es eine Einladung zum Barbecue in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika und ein Treffen mit dem Botschafter William R. Tinken.
Zurück in den USA wird Brandi Neifert ab Herbst an einem College „Internationale Beziehungen und Wirtschaft“ studieren und hofft, dass sie in zwei Jahren wieder nach Deutschland kommen wird, um das deutsche Studentenleben kennenzulernen.
Die US-Amerikanerin ist davon überzeugt, dass das Auslandsjahr für Schüler „sehr empfehlenswert“ist, da es die einmalige Gelegenheit bietet persönliche Erfahrungen in einer anderen Kultur zu sammeln und somit seinen Horizont zu erweitern. Darüber hinaus werden neue Freundschaften geschlossen, die hoffentlich über die Zeit nach dem Austausch hinweg existieren werden.
Auch Hubert Hüppe findet das PPP-Projekt toll, und hofft, dass er bald wieder einen so sympathischen Stipendiaten - wie Brandi Neifert - in seinem Wahlkreis begrüßen kann.
2008/2009 eröffnet das Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages auch jungen Schülern und Berufstätigen aus Deutschland die Chance, amerikanisches Familien-, Highschool- und Arbeitsleben kennenzulernen. Bei Interesse erteilt das Bürgerbüro von Hubert Hüppe gerne Auskunft.
Bürgerbüro Hubert Hüppe:
Parkstraße 31
59425 Unna
Telefon: 02303-9477356
Berlin, den 08.06.2007
Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU) besuchten 30 Mitglieder des SoVD (ehemaliger Reichsbund) Hamm/Unna die Bundeshauptstadt.
Ein Kernpunkt des viertägigen Berlinaufenthalts war der Besuch der historischen Ausstellung im Deutschen Dom „Wege – Irrwege – Umwege“, in der die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland zu sehen ist. Am Nachmittag nahm Hubert Hüppe, MdB, seine Gäste in Empfang und diskutierte eine Stunde angeregt mit seinem Besuch. Dieser zeigten sich sehr interessiert an den Arbeitsbereichen des Parlamentariers, der Behindertenbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion und Mitglied des Gesundheitsausschusses ist. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung seitens des Abgeordneten, prasselten die Fragen der Teilnehmer auf Hubert Hüppe ein. Diese reichten von inhaltlichen Themen – wie beispielsweise: „Warum ist die Arbeitslosenquote bei Menschen mit Behinderungen nach wie vor so hoch?“ – über die Wohneinrichtungssituation für Menschen mit geistiger Behinderung im Kreis Unna bis hin zu Fragen über den Arbeitsablauf des parlamentarischen Alltags: „Was machen Abgeordnete den ganzen Tag?“ oder „Wie entsteht eine Rede, die im Plenum des Deutschen Bundestags gehalten wird?“.
Besonderes Interesse zeigten die Besucher, als es um die Verhältnismäßigkeit der Bezüge von Abgeordneten ging. Hubert Hüppe machte deutlich, dass er sich darüber im Klaren ist, dass er viel Geld in seinem Beruf verdient. Dabei betonte er aber auch, dass keine Nebeneinkünfte zu beziehen, was auch im Internet auf seiner Homepage www.huberthueppe.de nachzulesen sei.
Im Anschluss an das gut einstündige Gespräch nahm sich Hubert Hüppe die Zeit mit seinen Gästen persönliche Gespräche zu führen und Fotos vor dem Dienstgebäude zu machen. Am Ende des Treffens zeigten sich die Gäste des Abgeordneten begeistert. „Herr Hüppe ist sehr ehrlich, nimmt sich die Zeit auch mal genau hin zu hören und bietet schnelle Hilfe an“ lautet das Resümee mehrerer Teilnehmer.
Weitere Punkte auf dem Reiseplan des SoVD waren neben einer dreistündigen Schifffahrt auf der Spree bei sonnigem Wetter auch ein Besuch mit Führung durch die Bundesgeschäftsstelle des SoVD Deutschland.
Berlin, 19.04.2007
Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU) besuchten 20 Schüler der zehnten Klasse der Eintracht Hauptschule die Bundeshauptstadt Berlin.
Ein Kernpunkt des fünftägigen Berlinaufenthalts war der Besuch im Reichstag. Nach einem 45-minütigen Informationsvortrag im Plenarsaal, wurde die Klasse von Hubert Hüppe zu einer Diskussionsrunde im Reichstagsgebäude empfangen. Die Jugendlichen und ihre Lehrer zeigten sich sehr interessiert an dem Arbeitsbereich des Parlamentariers, der Behindertenbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion und Mitglied des Gesundheitsausschusses ist. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung seitens des Parlamentariers, prasselten die Fragen der Teilnehmer auf Hubert Hüppe ein. Diese reichten von inhaltlichen Themen – wie beispielsweise: „Was sind die Aufgaben eines Behindertenbeauftragten?“ – über den Werdegang eines Parlamentariers und die Höhe der Diäten bis hin zu privaten Fragen wie z.B.: „Werden Ihre Kinder gehänselt, weil Sie Abgeordneter sind?“.
Im Anschluss an das gut einstündige Gespräch nahm sich Hubert Hüppe auch noch die Zeit, seine Besucher durch den Reichstag zu führen. So konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur den Plenarsaal aus nächster Nähe sehen, sondern auch die Fraktionsebene besichtigen. Zum Abschluss gab es einen Fototermin vor der Reichstagskuppel und das Schüler-Fazit, dass der Parlamentarier „völlig locker“ und „sehr ehrlich“ sei.
Weitere Punkte auf dem Reiseplan der Zehntklässler waren Besichtigung des Deutschen Historischen Museums sowie der des Technikmuseums, eine Stadt- und Spreerundfahrt. Darüber hinaus hat ein Teil der Klasse die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen besucht. Hohenschönhausen ist eine ehemalige Haftanstalt des SED-Regimes. Die Gedenkstätte hat die Aufgabe, die Geschichte des Gefängnisses in den Jahren 1945-1989 zu erforschen, über Ausstellungen und Veranstaltungen die Besucher zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung der SED-Diktatur anzuregen.
Nach dieser Berlinfahrt ziehen alle Teilnehmer durchweg eine positive Bilanz. Nicht nur das gut gefüllte Programm stieß auf Begeisterung, sondern auch der Besuch des Reichstages und das Treffen mit dem Abgeordneten Hubert Hüppe wurden als informativ und aufregend bewertet.
Berlin, 02.04.2007
Drei Wochen lang absolvierte der Schwerter Erik Duesberg ein spannendes und sehr informatives Praktikum im Berliner Büro des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU).
Für den 21-jährigen Jurastudenten ging mit diesem Praktikum ein großer Wunsch in Erfüllung. Schon lange politisch interessiert, wünschte er sich, einen gewissen Zeitraum im Deutschen Bundestag verbringen zu können, um den Alltag eines Abgeordneten und natürlich auch die "große Politik" in Berlin miterleben zu können.
In der Praktikumszeit bekam er nicht nur einen Einblick in die Arbeit „seines“ Bundestagsabgeordneten, sondern war auch selbst in die Arbeitsabläufe des Büros voll eingebunden. So verfasste Herr Duesberg u.a. Briefe an das Bundeskanzleramt und verschiedene Ministerien und trat mit Bürgern aus dem Wahlkreis in Kontakt.
Neben der Arbeit im Büro hatte der Student die Gelegenheit, Hubert Hüppe zu vielen interessanten Terminen zu begleiten. Die Teilnahme an den nicht-öffentlichen Sitzungen des Ausschusses für Gesundheit sowie der Arbeitsgruppe Gesundheit gaben prägnante Einblicke in interne Diskussionen und Arbeitsabläufe, bei denen Hüppe maßgeblich Stellung bezog.
Natürlich durfte auch ein Besuch des Plenums nicht fehlen. Hier konnte Erik Duesberg die emotionsgeladene Debatte über einen möglichen Tornado-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit anschließender namentlicher Abstimmung aus nächster Nähe miterleben.
Das absolute Highlight war allerdings der Besuch der Sendung „Sabine Christiansen“, zu der er Hubert Hüppe, der als Gast zum Thema Sterbehilfe geladen war, begleiten durfte. Am Rande der Sendung lernte der Student Sabine Christiansen und ihre Gäste wie Reinhold Messner und Michael Lesch kennen und erlebte den Ablauf einer TV-Show hautnah. „Man merkte sofort, dass die Atmosphäre angesichts der brisanten Thematik Sterbehilfe sehr angespannt war. Dennoch wurde ich sehr nett empfangen und sowohl die Moderatorin als auch viele Gäste fanden die Zeit, sich kurz mit mir zu unterhalten.“
Trotz eines vollen und abwechselungsreichen Tagesprogramms blieb für den Studenten genügend Zeit, um an unterschiedlichen Abendveranstaltungen teilzunehmen. So begleitete er Hubert Hüppe, der in seiner Funktion als Behindertenbeauftragter der CDU/CSU Fraktion als Ehrengast eingeladen war, beispielsweise zur Verleihung des Deutschen Hörfilmpreises vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), bei dem Persönlichkeiten wie der Bundespräsident Horst Köhler, Mario Adorf und Joana Zimmer zu Gast waren. und sah sich ein Benefiz-Spiel des 1. FC Bundestag zu Gunsten des Hammer Forums e.V. an, bei dem man die Abgeordneten einmal von ihrer sportlichen Seite beobachten konnte.
Nach drei intensiven Wochen in Berlin zieht Erik Duesberg eine durchweg positive Bilanz: „Die Zeit im Bundestag war für mich höchst informativ und bleibt unvergesslich. Man lernt sehr schnell, wie die Arbeit hier funktioniert und welch enormen Einfluss ein Bundestagsabgeordneter hat. Ein Praktikum im Bundestag ist absolut empfehlenswert.“
Berlin, 20.03.2007
Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe kamen 50 Bürgerinnen und Bürger aus Unna, Schwerte, Holzwickede, Kamen, Bergkamen und Bönen nach Berlin.
Das dicht gedrängte 3-Tages-Programm – organisiert vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung – war gefüllt mit vielen interessanten politischen und geschichtlichen Programmpunkten.
Nachdem die Gäste und Hubert Hüppe gemeinsam mit dem InterCity die Bundeshauptstadt erreicht hatten, ging das umfangreiche und interessante Programm auch schon los.
Den Anfang machte ein Besuch im Reichstagsgebäude. Hier erfuhren die Besucher zunächst in einem lebhaften Vortrag von Hubert Hüppe alles über die Themenschwerpunkte ihres Abgeordneten – Gesundheitspolitik, Bioethik und Behindertenpolitik - und seine Arbeit im Bundestag. Nach einer anschließenden ausführlichen Diskussion, bei der die interessierten Besucher Fragen stellten, die von der Neuregelung der Pflegeversicherung über ethische Probleme bis hin zur Möglichkeit Abgeordneter zu werden reichten, ging es gemeinsam auf die Dachterrasse, von wo aus die Gäste einen faszinierenden Blick über die pulsierende Hauptstadt mit all ihren Facetten genießen konnten. Hier traf man sich noch zu einem Erinnerungsfoto und persönlichen Gesprächen mit Hubert Hüppe.
Am nächsten Morgen standen weitere informative Gespräche im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie im Haus der Wannsee-Konferenz auf dem Programm. Natürlich durfte auch eine Stadtrundfahrt nicht fehlen, bei der eine kundige Stadtführerin den Besuchern interessante und sehenswerte Orte der Hauptstadt zeigte.
Ein Besuch der aktuellen Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege– Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ im Deutschen Dom rundete die abwechslungsreiche Berlin-Reise der Westfalen ab.
Fazit aller Teilnehmer: Berlin ist eine Reise wert, aber was für Alle besonders wichtig war, fasste ein Teilnehmer mit den Worten zusammen: „Ich hätte nie gedacht, dass unser Abgeordneter so viel Zeit mit uns verbringt und auch über das festgelegte Programm hinaus für angeregte Gespräche über den Abgeordnetenalltag und aktuell-politische Diskussionen zur Verfügung steht“
Berlin, den 01.02.2007
Sieben Wochen lang schaute die Selmer JU-Vorsitzende, Alexandra Siepkowski, hinter die Kulissen des Berliner Büros des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU).
Im Rahmen des Praktikums bekam die gelernte Verwaltungsfachangestellte nicht nur einen umfassenden Einblick in Hüppes Aufgabenfelder - der Bioethik sowie Gesundheits- und Behindertenpolitik, sondern war auch in die Arbeitsabläufe des Büros voll eingebunden.
Neben der täglichen Arbeit im Abgeordnetenbüro bot sich für das engagierte JU-Mitglied auch häufig die Möglichkeit, »ihren« Abgeordneten zu den zahlreichen Sitzungen und Plenardebatten zu begleiten, wobei die Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum umstrittenen Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz) ein besonderes Highlight darstellte.
Trotz eines vollen und abwechselungsreichen Tagesprogramms hatte sie genügend Zeit, um an unterschiedlichen Abendveranstaltungen teilzunehmen. So begleitete sie ihren Parlamentarier zu einer offiziellen Veranstaltung der Berliner AIDS Hilfe im Rahmen des Welt-AIDS-Tages am 01.12. und zu anderen diversen Parlamentarierabenden.
Die Wochenenden nutzte die Selmerin, um die pulsierende Hauptstadt, auch abseits der Politik, näher kennenzulernen. Dazu gehörten Attraktionen wie der Potsdamer Platz und der Kurfürstendamm sowie ein sich permanent veränderndes kulturelles Programm, welches für jeden Geschmack etwas bereithält.
Am Ende des siebenwöchigen Praktikums zieht Alexandra Siepkowski eine durchweg positive Bilanz: »So ein Praktikum ist echt eine tolle Erfahrung. Man lernt schnell, wie komplex die Arbeit des Bundestags, der Fraktionen und der verschiedenen Gremien ist. Ich empfehle jedem, der die Chance hat so ein Praktikum zu machen diese zu nutzen.«
Berlin, den 23.01.2007
Stürmischer Besuch bei Hubert Hüppe, MdB
Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten achtzehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 12 des Clara-Schumann-Gymnasiums (Holzwickede) die Bundeshauptstadt.
Im Programm des auf zwei Tage angelegten Berlin-Aufenthaltes durfte natürlich der Besuch des Reichstagsgebäudes nicht fehlen. Während Vorboten des Sturmtiefs "Kyrill" über der Hauptstadt aufzogen, diskutierten die Holzwickeder Schülerinnen und Schüler mit ihrem Abgeordneten. Nach eine kurzen Vorstellung des Politikers interessierten sich die Gäste für das tägliche Arbeitspensum von Hubert Hüppe. Wie sieht eine Sitzungswoche des Bundestages für den Gesundheitspolitiker und Behindertenbeauftragten der CDU/CSU aus? Auch ganz gezielte Fragen wie nach seiner Haltung zu "Hartz IV" hatte Hüppe in der engagierten Diskussion zu beantworten.
Im Anschluss an das einstündige Gespräch nahm sich Hubert Hüppe Zeit, seine Besucher persönlich durch den Reichstag zu führen. So konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur den Plenarsaal aus nächster Nähe sehen, sondern auch die CDU/CSU-Fraktionsräume besichtigen.
Zum Abschluss gab es einen Fototermin der besonderen Art. Trotz Sturm und Regen ging es hinauf zur Reichstagskuppel, um vor dieser besonderen Kulisse ein Gruppenfoto zu machen. Der am Abend einsetzende "Kyrill" bescherte den Jugendlichen und ihrem Lehrer eine weitere Nacht, die sie "unfreiwillig" in der Hauptstadt verbrachten. Die für diesen Abend geplante Rückreise mit der Deutschen Bahn konnte – sturmbedingt - nicht mehr erfolgen.