Berlin, den 19.11.2008
Das graue Novemberwetter frischten 14 Landwirte mit einer viertägigen Auszeit in Berlin auf. Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe kamen die aus Kamen, Bönen und Unna stammenden Landwirte in die Bundeshauptstadt.
Die Gruppe rund um Herrn Krollmann erhielt die Möglichkeit im Plenarsaal Platz zu nehmen und einem interessanten Vortrag über das Wie und Was im Deutschen Bundestag zu lauschen. Die noch offen gebliebenen Fragen konnten sie dann direkt Hubert Hüppe als Ihren Vertreter vor Ort bei einem Gespräch stellen. Dieser gab gern Auskunft über seine vor allem behindertenpolitisch orientierte Arbeit in Berlin, aber auch in wie weit er in seinem Wahlkreis Unna I zugegen ist und sich dort den Anliegen der Bürger stellt. So besuchte er im Herbst mit seinem Bundestagskollegen und Landwirtschaftsexperten Bernhardt Schulte-Drüggelte den Landwirt Wortmann in Kamen-Altenmethler.
Bei dem anschließenden Spaziergang durch den Bundestag unterlegt mit Hüppes Insider-Informationen konnten sich die Besucher ein anschauliches Bild vom Arbeitsalltag eines Abgeordneten machen. Auch nach dem obligatorischen Abschlussfoto auf der Terrasse des Reichstags unter der gläsernen Kuppel war das Programm noch nicht beendet. Im Besucherrestaurant konnten sich die Landwirte noch einmal richtig stärken, bevor es wieder in die Stadt ging. Vom Brandenburger Tor bis zum Alex erkundete man noch viele Sehenswürdigkeiten.
Berlin, den 27. Juni 2008
Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 30 Schülerinnen und Schüler des Clara-Schumann-Gymnasiums aus Holzwickede die Bundeshauptstadt.
Im Rahmen des mehrtägigen Besuchs wurden die Gymnasiasten von Hubert Hüppe zu einer Diskussionsrunde im Reichstag empfangen. Nach einer persönlichen Vorstellung des Parlamentariers ergab sich rasch ein anregendes Hin und Her von Fragen und Antworten zwischen dem Politiker und seinen Gästen.
Die Jugendlichen erfragten die allgemeinen Informationen über seine Aufgaben als Politiker, wie zum Beispiel der politische Alltag des CDU-Abgeordneten aussieht oder was in der Arbeitsgruppe und im Ausschuss passiert. Natürlich interessierte auch wie hoch die Diäten sind, die Herr Hüppe für seine Tätigkeit erhält. Manche Fragen richteten sich auf die Spezialgebiete des Gesundheitspolitikers, aber auch über seinen politischen Werdegang. „Warum sind Sie gerade in die CDU gegangen“, war eine der Fragen, die Hüppe ausführlich beantwortete. Dabei ergänzte er, dass er es gut fände, wenn man sich überhaupt irgendwo gesellschaftlich engagiere. „Dafür müsste man nicht in eine Partei gehen. Andererseits könne man auch dort Veränderungen herbeiführen“ so der Abgeordnete.
Gemeinsam ging es schließlich zur Reichstagskuppel, um nach dem Aufstieg den Ausblick auf die Metropole zu genießen. Unterwegs gab es auch die Gelegenheit, noch das eine oder andere Wort mit Hubert Hüppe persönlich zu wechseln. Die Berlinfahrt empfanden alle als eine tolle Sache, nur etwas mehr Freizeit für eigene Erkundungen der Hauptstadt hätten sich die Teilnehmer gewünscht. Der Berlin-Aufenthalt war mit Kultur und Spaß gefüllt und war nicht zuletzt Dank dem Gespräch mit Hubert Hüppe auch politisch angehaut.
Berlin, den 26. Juni 2008
Kurz vor der Sommerpause und den Sommerferien machten sich die Schüler und Schülerinnen auf den Weg nach Berlin-Mitte zum heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe.
Die Gymnasiasten konnten bei einem Infovortrag Plenarsaalluft schnuppern und wurden im Anschluss zu einer Frage-Antwort-Stunde mit ihrem Abgeordneten geladen. Berührungsängste kamen gar nicht erst auf, da die Atmosphäre schnell aufgelockert wurde durch Fragen wie „Wie haben Sie angefangen mit der Politik? Man kommt ja nicht so schnell von Null auf Hundert!“ oder auch „Lohnt sich die Arbeit denn?“. Allgemein heiter wurde auch die Frage, ob denn das tägliche Anzugtragen nicht nerve, aufgenommen. Offen und entspannt erzählte der Abgeordnete von seinen politischen Anfängen bis zu inhaltlichen und finanziellen Erfolgen.
Nachdem diese und viele andere Details geklärt waren, ging es auf Entdeckungstour durch das Parlamentsgebäude. Mit Hubert Hüppe an der Seite gewann die Gruppe einen ganz besonderen Einblick in die Arbeitsräume des Deutschen Bundestages.
Am Tag zuvor wurde mit einem langen Spaziergang auf der Strasse Unter den Linden Kontakt mit Berlins Kultur aufgenommen. Während am folgenden Tag natürlich noch das neue Maskottchen Berlins besucht werden musste – Knut der Eisbär.
So konnte resümierend gesagt werden: „da wurde Politik zum Anfassen geboten“ und etwas Zeit zum Shoppen fand sich auch noch.
Berlin, den 03. Juni 2008
Dem heimischen Bundestagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Hubert Hüppe ist vom Bundespräsidenten für sein ehrenamtliches Engagement das Bundesverdienstkreuz verliehen worden.
Aus der Hand von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert erhielt Hubert Hüppe im Rahmen einer Feierstunde im Reichstagsgebäude das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Wie der Bundestagspräsident ausführte, gilt die Auszeichnung nicht der Arbeit als Abgeordneter, vielmehr soll sie ausschließlich Hüppes ehrenamtliche Tätigkeiten würdigen.
Ausdrücklich hob der Bundestagspräsident Hubert Hüppes langjähriges Enagement für Menschen mit Behinderungen, das Recht auf Leben und bioethische Fragestellungen hervor. Dies spiegele sich wider in der Mitarbeit in Vereinigungen wie den Christdemokraten für das Leben, deren stellvertretender Bundesvorsitzender Hüppe ist, und der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, wo Hüppe ebenfalls dem Bundesvorstand angehört.
Bereits während seiner Ausbildungszeit hatte Hubert Hüppe sich gewerkschaftlich für die Interessen seiner Kolleginnen und Kollegen eingesetzt, die ihn zum Sprecher der Jugendvertretung wählten. Jahrelang gehörte er dem Vorstand des Familienbundes der Katholiken in der Diözese Paderborn an.
Sein ehrenamtliches Engagement für diese Belange trage Hüppe unbeirrt in den Bundestag weiter, so Bundestagspräsident Lammert.
Berlin, den 03. Juni 2008
Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 53 Schülerinnen und Schüler der Willy-Brand-Gesamtschule Bergkamen die Bundeshauptstadt.
Für einen Tag, der nur der Politik gewidmet sein sollte, kamen die Zehntklässler nach Berlin. Auf dem Programm stand Stadtrundfahrt und Besichtigung des Stasi-Gefängnisses in Hohenschönhausen. Den Mittelpunkt der Reise bildete der Besuch des Reichstagsgebäudes. Nach einem 45 – minütigen Informationsvortrag im Plenarsaal wurden die beiden Klassen von Hubert Hüppe zu einer Diskussionsrunde im Paul-Löbe-Haus empfangen.
Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person wurde er auch sofort mit Fragen aus den Reihen der Schüler bombardiert, obwohl diese schon seit Mitternacht auf den Beinen waren.
Die Jugendlichen und Ihr Lehrer, Herr Middendorf, zeigten sich sehr interessiert an den Arbeitsbereichen des Parlamentariers. Als Beweise dienten dazu die Fragen der Gäste. Diese richteten sich von regionalen Themen wie zum Beispiel „Wie sieht es im Kreis Unna mit den Ausbildungsplätzen aus“ bis zu pikanten Fragen: “Wie stehen Sie zu der Diätenerhöhung?“ Bei den Tops wie der künstlichen Befruchtung, der Genmutation waren besonders die Jungen engagiert. Sehr neugierig fragten sie nach seiner Haltung zur embryonalen Stammzellforschung. Hubert Hüppe gab sich viel Mühe, alle Fragen detailliert zu beantworten. Auch Themen aus anderen Bereichen wie Sport, Wirtschaft wurden aufgegriffen und diskutiert.
Nach dem einstündigen Gespräch gab es noch einen Fototermin mit Herrn Hüppe und einen Imbiss im Besucherrestaurant des PLH, wo sich die Jugendlichen stärken konnten.
Nach dieser Berlinreise ziehen die Teilnehmer durchweg eine positive Bilanz. Das gut gefüllte Programm sowie der Besuch des Reichstagsgebäudes und das persönliche Treffen mit dem Abgeordneten Hubert Hüppe wurde als spannend und informativ bewertet. Nur eines hatten alle leider bei der Reise bedauert: ein Tag ist einfach viel zu wenig für Berlin.
Berlin, den 14. Mai 2008
Nach langen Vorbereitungen begaben sich die Mitglieder der Frauen-Union auf einen viertägigen Ausflug nach Berlin-Brandenburg. Aus Holzwickede machten sie sich auf den Weg, um Ihren Bundestagstagsabgeordneten und Kreisverbandsvorsitzenden Hubert Hüppe bei der Arbeit zu treffen.
An einem der Tage in der frühlingshaften Bundeshaupt tauchten sie auch komplett ein ins politische Tagesgeschäft. Den Auftakt bildete der Besuch einer Plenardebatte. Da konnte man schon das eine oder andere bekannte Gesicht aus dem Fernsehen live sehen und zudem erleben wie eine parlamentarische Abstimmung erfolgte.
Hubert Hüppe holte die 27 Frauen dann auch persönlich am Plenarsaal ab. Für die, die ihn schon persönlich kannten wie Frau Deppe, gab es ein fröhliches Wiedersehen, andere waren neugierig darauf ihren Abgeordneten noch näher kennenzulernen. So erzählte Herr Hüppe aus seinem politischen Leben. Die Frauen- Unions-Mitglieder waren sehr interessiert vor allem an seinem Engagement für Menschen mit Behinderungen. Auch Themen aus dem Wahlkreis Unna wurden aufgegriffen und diskutiert. Nach dem einstündigen Gespräch nahm Hubert Hüppe sich noch die Zeit für einen Rundgang durch die Geheimnisse des Reichstagsgebäudes. Auf der Plenarsaalebene wurde die Gruppe gleich von einer ARD-Redakteurin angesprochen. „Wie denken sie über die Diätenerhöhung“ war die Frage, die vor laufender Kamera gestellt wurde. Den krönenden Abschluss bildete ein Blick vom Dach des Reichstags auf das sonnige Dächermeer der Stadt.
Unterkunft nahmen die Teilnehmerinnen im grünen Potsdam nahe bei Berlin. Die Gelegenheit nutzend besuchten sie auch Schloss Sanssouci und waren begeistert von den Parkanlagen. Der wunderbare Sonnenschein begleitete die Frauen die ganze Fahrt hindurch und geleitete sie glücklich und erfüllt von Erlebnissen wieder nach Hause.
Berlin, den 07. April 2008
Sechs Wochen lang hatte die Wernerin Kathrin Thomas, Politikstudentin in Münster, die Möglichkeit bei einem Praktikum im Berliner Büro des heimischen Abgeordneten Hubert Hüppe (CDU) hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages zu blicken.
„Vor allem Hubert Hüppes Engagement bei bioethischen Fragen hat mich inspiriert ein Praktikum bei ihm zu machen. Und ich muss sagen dafür habe ich mir die beste Zeit ausgesucht.“ Während Ihrer Praktikumszeit konnte Kathrin Thomas nämlich wichtige Vorbereitungen zur Änderung des Stammzellgesetzes hautnah miterleben, und den Abgeordneten sogar bei den Vorarbeiten tatkräftig unterstützen. „Am Anfang habe ich einige wissenschaftliche Studien über die Forschung an embryonalen Stammzellen gelesen und kleinere Tasks erfüllt. Ich sollte zum Beispiel herausfinden, um welche Art von Stammzelllinien es sich in der Studie handelte. Irgendwann saß ich dann selbst am Telefon und telefonierte mit Stammzellfirmen in Übersee.“ sagte die Studentin begeistert. Die Bearbeitung von bioethischen Themen war für sie von besonderer Bedeutung, denn diese habe sie dazu angeregt, sich in Ihrer Abschlussarbeit mit Biopolitik zu befassen. Natürlich erhielt die Studentin auch einen Einblick in andere Politikbereiche, so konnte Sie an zahlreichen gesundheitspolitischen Veranstaltungen teilnehmen und auch in Hüppes zweiten großen Themenbereich, die Behindertenpolitik, hineinschauen. Auch in den alltäglichen Arbeitsablauf wurde Kathrin Thomas eingebunden und stand fast täglich in Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis, anderen Abgeordnentenbüros, Verbänden und vielen anderen politischen Institutionen in Berlin. Zudem wurde ihr die Möglichkeit geboten an parteiinternen Terminen teilzunehmen, „von der Arbeitsgruppe Gesundheit bis hin zur nicht-öffentlichen Fraktionssitzung der CDU/CSU konnte ich alles besuchen.“
Die Studentin hatte außerdem die Chance Ihren Abgeordneten zu interessanten Terminen zu begleiten. Diese reichten von verschiedenen Podiumsdiskussionen zur embryonalen Stammzellforschung über Informationstermine wie beispielsweise ein Besuch des naturwissenschaftlichen Campus Berlin-Buch bis hin zur Preisverleihung des Hörfilmpreises, bei dem Hubert Hüppe übrigens dieses Jahr Jurymitglied gewesen ist. „Das war schon eine spannende, aber auch lehrreiche Zeit. Es war schon toll mit Hubert Hüppe unterwegs zu sein und dann dreht man sich im Fahrstuhl um und plötzlich steht da Ursula von der Leyen oder auf dem Flur läuft man Volker Kauder in die Arme.“
Nach sechs Wochen intensivem Erleben von Bundespolitik zieht Kathrin Thomas eine durchweg positive Bilanz: „Eigentlich bleibt mir gar nicht viel zu sagen. Das Praktikum hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Es war toll nach jahrelangem Pauken staubiger Politiktheorie auch endlich mal Politik ‚live’ mitzuerleben und vielleicht auch in einem kleinen Rahmen mitgestalten zu können.“
Berlin, den 03. April 2008
*Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 22 Jugendliche des Projektes „Labora“ aus Schwerte die Bundeshauptstadt.*
Mit dem Besuch wurde ein Versprechen eingelöst. Nachdem Hubert Hüppe im vergangenen Jahr zu Gast bei „Labora“ (die Abkürzung steht für Lernen, Arbeiten, Berufsorientierung und Ausbildungsvorbereitung für Jugendliche ohne Schulabschluss) in Schwerte war, kamen nun die Jugendlichen zu einem Gegenbesuch nach Berlin.
Ein Tag wurde der Politik gewidmet. Im Mittelpunkt stand ein Besuch im politischen Zentrum des Landes – dem Reichstag. Nachdem sich die Jugendlichen mit einem Imbiss im Paul-Löbe-Haus gestärkt hatten, konnten sie hautnah miterleben, wie im Rahmen einer Plenarsitzung beim Deutschen Bundestag Politik gemacht wurde. Am Rednerpult stand der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer.
Nach dem Informationsvortrag im Plenarsaal, wurde die Gruppe von Hubert Hüppe, trotz immer engen Terminplans, zu einer Diskussionsrunde im Reichstag empfangen. Zuerst stellte sich Hubert Hüppe vor; erzählte, womit er sich beschäftigt und danach konnte nach Lust und Laune gefragt werden.
Die Jugendlichen und ihre Pädagogen zeigten sich interessiert an den Arbeitsbereichen des Parlamentariers. Das bewiesen die Fragen der Gäste. Diese reichten von allgemeinen Dingen wie zum Beispiel „Wie sind Sie, Herr Hüppe, in die Politik gekommen?“ oder „Wie viele Tage sind Sie in Berlin?“ Dabei berichtete Herr Hüppe von seinem Weg von der Schülerunion bis in den Bundestag und von der Vorbildrolle seines Vaters. Auch Persönliches interessierte: „Stehen Sie 100% hinter dem Parteiprogramm?“ Bei Themen wie der Spätabtreibung waren vor allem die Mädchen engagiert. Hüppe Hubert gab sich viel Mühe, um alle Fragen faktenreich und präzise zu beantworten.
Im Anschluss nahm sich Hubert Hüppe Zeit; seine Besucher durch den Reichstag zu führen. So bekamen sowohl die Jugendlichen, als auch Ihre Lehrer die Möglichkeit, das Reichstagsgebäude mit seiner Geschichte und allen seinen Geheimnissen zu besichtigen. Zum Abschluss ging es zur Besteigung der gläsernen Kuppel des Reichstages. Der Blick krönte weit über die Dächer Berlins einen politischen, erlebnisreichen und stürmischen Tag.
Nachdem dann noch das eine oder andere Privatfoto mit dem Abgeordneten gemacht wurde, zogen die Teilnehmer durchweg eine positive Bilanz. Es hat Spaß gemacht, war informativ und viel interessanter als die Jugendlichen geglaubt hatten. Nur eines hatten alle leider bei der Berlinreise bedauert: sie war viel zu kurz.
Berlin, den 26. März 2008
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU) besuchten 72 Schüler der Freiherr-vom-Stein Realschule Bergkamen mit Ihren Lehrern die Bundeshauptstadt Berlin.
Bei dem sechstägigen Ausflug nach Berlin stand natürlich auch ein Treffen mit dem Politiker im politischen Zentrum, dem Reichstag, auf dem Programm. Nachdem sich die Jugendlichen und Ihre Lehrer bei einem Imbiss im Paul-Löbe-Haus stärken konnten, hatten sie bei einer anschließenden Diskussion die Gelegenheit, Hubert Hüppe zu seiner Arbeit als Abgeordneter zu befragen. Ganz besonders interessiert zeigten sich die Schüler an Hüppes Position zu bioethischen Themen. Neugierig fragten sie zum Beispiel nach seiner Haltung zur embryonalen Stammzellforschung. Hubert Hüppe, der strikt gegen diese Art von Stammzellforschung ist, erklärte ausführlich, welche ethischen Probleme diese mit sich bringt, stellte aber auch die verschiedenen Positionen zur Forschung an embryonalen Stammzellen vor. Beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen außerdem von Hüppes Ausführungen zur Spätabtreibung und Gendiagnostik. Auf die Frage „Was halten Sie denn davon, wenn man sich Kinder schon vor der Geburt aussuchen kann?“ antwortete Hüppe: „Ich finde das erschreckend. Irgendwann lesen Sie dann Kontaktanzeigen ‚Suche Partner mit folgenden Genen’“. Die Zehntklässler bekamen auch die Chance, einige private Fragen an Ihren Abgeordneten zu stellen. Bei der Frage „Wie wird man denn eigentlich Politiker?“ konnte Hüppe einige Anekdoten aus seinem Werdegang erzählen, aber auch Fragen zu seinem Gehalt oder der Anzahl an Urlaubstagen pro Jahr beantwortete er gerne und humorvoll. Im Übrigen versprach Hubert Hüppe den Schülern auch auf Wunsch einen Gegenbesuch zu unternehmen und die politischen Diskussionen im Unterricht weiter zu vertiefen.
Bei der Hauptstadtreise sollten aber auch Kultur und Spaß nicht zu kurz kommen. Einige weitere Programmpunkte der Klassenfahrt waren der Besuch des Holocaust Mahnmales und die Besichtigung der Museumsinsel sowie eine Stippvisite bei Eisbär Knut im Zoo und ein Besuch der Blue Man Group. Ein geplanter Ausflug zum Schloss Sanssouci in Potsdam musste auf Grund einer Sturmwarnung leider ausfallen, was aber nichts am Fazit der Jugendlichen ändert. Sie zeigten sich von Ihrer Klassenfahrt und dem Besuch bei Hubert Hüppe im Reichstag begeistert. „Der ist ja total locker.“, hörte man die Schüler murmeln. Das Berlin mehr als eine Reise wert ist und Politik eigentlich doch ganz spannend sein kann, war nach dieser Klassenfahrt keine Frage mehr.
Berlin, den 31.01.2008
Der Selmer Schüler Benedikt Stockmann absolvierte im Januar ein Betriebspraktikum im Büro des Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe in Berlin.
Innerhalb dieser zwei Wochen bekam der Schüler des Städtischen Gymnasiums Einblick in die verschiedensten Bereiche der parlamentarischen Arbeit in der Bundespolitik. So durfte er bereits am zweiten Tag an der ansonsten nichtöffentlichen Fraktionssitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit dem Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel teilnehmen. Dort erfuhr er aus erster Hand was die Fraktion bewegt - wie etwa die Debatte um die Jugendkriminalität.
Da er das Glück hatte, dass beide Praktikumswochen Sitzungswochen des Deutschen Bundestages waren, konnte er mehreren Plenarsitzungen beiwohnen.
Thematisch waren darunter eine Regierungsbefragung und die Debatte um die Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung für junge Menschen.
Aber auch die Arbeit in den Arbeitsgruppen und Ausschüssen des Bundestages lernte der Selmer kennen. So nahm er sowohl an einer Sitzung der fraktionsinternen Arbeitsgruppe Gesundheit als auch an einer des Gesundheitsausschusses teil. Gemeinsam mit Hubert Hüppe besuchte er die Bundespressekonferenz, auf der eine Umfrage zum Thema Stammzellforschung vorgestellt wurde. Außerdem war er bei einer Anhörung zur Pflegereform unter den Zuhörern. Diese exklusiven Termine gehörten sicherlich zu den ganz Besonderen im Terminkalender des 18-jährigen.
Neben der parlamentarischen Arbeit bekam Benedikt Stockmann auch einen Eindruck von der täglichen Büroarbeit, die ein Abgeordneter im Rahmen seiner Tätigkeit zu erledigen hat. So durfte er neben der Erledigung von Telefongesprächen auch bei der Terminplanung für Herrn Hüppe mitarbeiten und Bürgeranfragen aus dem Wahlkreis bearbeiten. Aber auch Recherchen zu verschiedenen Themenbereichen gehörten genauso zu den täglichen Aufgaben des Schülers, wie die Erledigung der Post oder das Beantworten von Briefen und E-Mails und schließlich das Verfassen dieses Artikels.
Gegenwärtig waren aber auch immer die Hektik und der Termindruck der Abgeordneten, etwa aufgrund der Vorbereitung einer Rede im Bundestag oder während der Arbeit am Gesetzentwurf für das Stammzellgesetz.
Aber auch Abendveranstaltungen kamen nicht zu kurz: Benedikt Stockmann konnte Hubert Hüppe zu verschiedenen Terminen begleiten. So besuchte er einen Neujahrempfang der Mittelstandsvereinigung am Brandenburger Tor. Ein besonderes Erlebnis war sicherlich die Teilnahme an einer Sondervorführung des ZDF-Zweiteilers „Die Gustloff“ gemeinsam mit zahlreichen Abgeordneten im Sony Center am Potsdamer Platz. Beim anschließenden Empfang begegnete er hautnah dem Regisseur und den Schauspielern wie zum Beispiel Kai Wiesinger und Heiner Lauterbach.
Beeindruckt war der 18-jährige auch von der Ausstellungseröffnung „Die Mädchen von Zimmer 28 L410, Theresienstadt“, die Einblicke in das Konzentrationslager und die Judenermordung gibt. Dabei begegnete er auch der Autorin Hannelore Brenner-Wonschick und dem Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert.
Diese zwei interessanten und abwechslungsreichen Wochen haben dem Selmer tiefe Einblicke in die Bundespolitik ermöglicht und um Erfahrungen bereichert, die wahrscheinlich nur die Wenigsten machen können. So zieht Benedikt Stockmann am Ende seines Praktikums ein positives Fazit: „Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Hüppe und seinen Mitarbeitern bedanken, die mir spannende und bereichernde Tage in Berlin ermöglicht haben, an die ich mich sicherlich noch lange erinnern werde. So nah an den „Hebeln der Macht“ zu sein, ist ein ganz besonderes Gefühl. Das Praktikum war spannend und Berlin ist eine super Metropole!“
Berlin, den 23.01.2008
Einen Tag der 5-tägigen Klassenfahrt wurde thematisch der Politik gewidmet. Im Mittelpunkt stand ein Besuch im politischen Zentrum des Landes – dem Reichstag. Nachdem sich die Schüler mit einem Imbiss im Paul-Löbe-Haus gestärkt hatten, konnten sie hautnah miterleben wie im Rahmen einer Plenarsitzung in Berlin Politik gemacht wurde. Am Rednerpult stand der Bundesminister der Verteidigung Dr. Franz Josef Jung und referierte zum Gleichstellungsgesetz von Soldaten- und Soldatinnen.
Danach nahm sich Herr Hüppe trotz immer engen Terminplans viel Zeit, den Schülern Rede und Antwort zu stehen. Nach kurzer gegenseitiger Vorstellung konnte nach Lust und Laune gefragt werden. Anfänglich noch etwas schüchtern tauten die Schüler angesichts des offenen Abgeordneten schnell auf und zeigten mit ihren Fragen, was Neuntklässler heute interessieren. So wurden Meinungen zu „Killerspielen“, Überwachung von Filmen sowie Alkoholverkauf an unter 18-jährige erfragt und ernsthaft diskutiert. Lockerer ging es zu bei Fragen: „Wie wird man Politiker?“ Dabei plauderte Hüppe auch schon mal aus dem Nähkästchen und berichtete von seinem Weg von der Schülerunion bis in den Bundestag. Mit Fragen zur Spätabtreibung und Gentechnik zeigten sich vor allem die Mädchen der Klasse sehr interessiert.
Schließlich ging es bei sonniger Nachmittagsstimmung zur Besichtigung und Besteigung der gläsernen Kuppel des Reichstages. Der klare Blick weit über die Dächer Berlins krönte einen politischen und erlebnisreichen Tag.
Auch die folgenden Tage waren voller Erlebnisse. Dabei kamen Spaß und Kultur in der Bundeshauptstadt nicht zu kurz. Einige Punkte auf der Programmliste waren das Schloss Charlottenburg, Eisbär Knut im Berliner Zoo, die Bunkerwelt im Wedding und schließlich ein kurzer Blick auf die US-amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice, die zur Iran-Konferenz in Berlin war.
Beim Rückblick auf die Berlinfahrt äußerten sich die Schüler durchweg begeistert. „Die Zeit verging wie im Fluge“ und „unser Abgeordneter ist sehr sympathisch“ und „cool, da er viel über sein Leben und Politik gesprochen hat“.
Berlin, den 28.06.2007
Nils Macher aus Bergkamen absolviert Praktikum bei Hubert Hüppe, MdB
Drei Wochen lang blickte der Bergkamener Nils Macher hinter die Kulissen der Bundespolitik und absolvierte ein spannendes und informatives Praktikum im Berliner Büro des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU).
Für den angehenden Studenten der Politikwissenschaft ging mit diesem Praktikum ein großer Wunsch in Erfüllung. In Bergkamen engagiert er sich bereits in der Jungen Union und in der CDU und hegte schon länger den Wusch, einmal Zeit im Bundestag verbringen zu können. Für die Themengebiete Bioethik und Behindertenpolitik des Parlamentariers interessierte er sich seit der Oberstufe. „In der Schule hatte ich Bio-Leistungskurs, und meinen Zivildienst nach dem Abitur habe ich in einer Behindertenwerkstatt geleistet. Inhaltlich habe ich spannende Themen erwischt“, meint Nils Macher.
In der Praktikumszeit erhielt er nicht nur Einblicke in die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten, sondern war auch selbst in die Arbeitsabläufe des Büros voll eingebunden. So verfasste Nils Macher u.a. Briefe an das Bundeskanzleramt und verschiedene Ministerien und trat mit Bürgern aus dem Wahlkreis in Kontakt.
Neben der Arbeit im Büro hatte der 20-jährige die Möglichkeit, Hubert Hüppe zu vielen interessanten Terminen zu begleiten. Bei der Teilnahme an der nicht-öffentlichen Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion erlebte er hautnah, wie politische Entscheidungen sich entwickeln und getroffen werden. Von besonderer Brisanz war die Sitzung, da kurz zuvor die Eckpunkte der Pflegereform vom Koalitionsausschuss verabschiedet wurden und nun zur Diskussion standen. „Hier“ so Nils Macher „kann man sehen, dass auch innerhalb einer Fraktion unterschiedliche Meinungen vertreten werden.“ Im Ausschuss für Gesundheit erhielt der Bergkamener Einblicke in interne Diskussionen und Arbeitsabläufe, auch über Fraktionsgrenzen hinweg. Darüber hinaus standen neben einem Besuch einer öffentlichen Anhörung zum Thema Pflegeversicherung auch die Begleitung von Hubert Hüppe bei Reichstagsführungen von Besuchergruppen aus dem Wahlkreis auf dem Programm von Nils Macher.
Trotz eines vollen und abwechslungsreichen Arbeitstages blieb für den Bergkamener genügend Zeit, um an unterschiedlichen Abendveranstaltungen teilzunehmen. So begleitete er „seinen Abgeordneten“ in seiner Funktion als Mitglied des Gesundheitsausschusses zu einer Informationsveranstaltung des Verbands der Angestellten Ärzte „Marbuger Bund“ und zur CDU Media Night, bei der Nils Macher die Politikprominenz der CDU/CSU aus nächster Nähe erleben durfte.
Nach drei intensiven Wochen in Berlin zieht Nils Macher eine überaus positive Bilanz: „Das Praktikum hat meine Erwartungen übertroffen. Es war sehr interessant zu sehen wie komplex und interdisziplinär die Arbeit im Bundestag sein kann. Auch die wissenschaftliche Arbeit der Büros im Hintergrund eines Abgeordneten war aufregend. Ich kann jedem Interessierten empfehlen ein solches Praktikum zu machen.“
Berlin, den 27. Juni 2007
Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 35 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Gesamtschule Fröndenberg die Bundeshauptstadt.
Ein Höhepunkt der fünftägigen Klassenfahrt war der Besuch des Reichtagsgebäudes. Nach einem 45-minütigen Informationsvortrag im Plenarsaal, wurde die Klasse von Hubert Hüppe zu einer Diskussionsrunde im Reichstag empfangen. Die Jugendlichen und Ihre Lehrer zeigten sich sehr interessiert an den Arbeitsbereichen des Parlamentariers, der Beauftragter der CDU/CSU-Fraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen und Mitglied im Gesundheitsausschuss ist. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung des Politikers prasselten die Fragen der Gäste auf den Parlamentarier ein. Diese reichen von allgemeinen Fragen wie z.B. „Wie sieht ein Arbeitstag von einem Abgeordneten aus?“ über persönliche Fragen- wie beispielsweise: „Wieso, Herr Hüppe, haben Sie diesen Beruf gewählt?“ bis hin zu Fragen zu Hüppes Standpunkt zur Forschungsbegrenzung. Auch die Diskussion zum Thema Gesamtschule und eine Schule für alle spielte eine Rolle. Am Ende des Gesprächs bot der Parlamentarier den Schüler an, sie auch mal in ihrer Schule zu besuchen und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: “Falls ihr mich immer noch nicht leid seid“.
Im Anschluss nahm sich Hubert Hüppe Zeit seine Besucher durch den Reichstag zu führen. So konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur den Plenarsaal aus nächster Nähe sehen, sondern auch die sonst nicht für Besucher zugängliche Fraktionsebene besichtigen. Zum Abschluss gab es einen Fototermin vor der Reichstagskuppel mit dem Abgeordneten, und das Schüler-Fazit, dass der Parlamentarier „richtig locker“ und „überhaupt nicht langweilig“ sei.
Weitere Punkte auf dem Reiseplan der Neuntklässler waren Besichtigungen der Museumsinsel, eine Stadtführung durch Berlin mit Besichtigung der Hackeschen Höfe und des Brandenburger Tors sowie eine Schifffahrt auf der Spree.
Nach dieser Berlinreise ziehen die Teilnehmer durchweg eine positive Bilanz. Das gut gefüllte Programm sowie der Besuch des Reichstages und das Treffen mit dem Abgeordneten Hubert Hüppe wurden als interessant und lehrreich bewertet, aber auch – und das ist ebenso wichtig – der Spaß kam nicht zu kurz.