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Presseerklärungen Wahlkreis und Berlin 2009


Schwerter Kolpingfamilie auf Hauptstadttour

Seniorengruppe der Schwerter Kolpingfamilie diskutiert mit Hubert Hüppe in Berlin

Kultur, Natur und Politik standen bei der Seniorengruppe der Kolpingfamilie aus Schwerte auf dem Hauptstadtprogramm. Für den politischen Teil zeigte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe verantwortlich. So lud er die 48 Personen starke Gruppe in den Reichstag ein, um ihnen Rede und Antwort über den Politikbetrieb in Berlin zu stehen.

Zu einer lebhaften Debatte kam es beim auch bundespolitisch- aktuell diskutierten Thema der Patientenverfügung. „Der Wunsch, für den möglichen Fall der eigenen Einwilligungsunfähigkeit bestmögliche Vorsorge für medizinische Behandlungsentscheidungen zu treffen, ist verständlich,“ so Hüppe. „Jedoch ist die grundsätzliche Problematik einer gesetzlichen Patientenverfügung, dass nicht jede denkbare und möglicherweise erst Jahre später eintretende Situation vorhersehbar und damit konkret vorab entscheidbar ist.“ So warnte der Bioethik-Experte die Patientenverfügung zu sehr in Paragraphen zu fassen. „Es sei eine Illusion, den Tod per Gesetz planen zu wollen.“

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Schließlich machte es Hüppe noch möglich den Schwertern die Reichstagskuppel zu zeigen. Bei guter Stimmung verabschiedete sich der Abgeordnete mit einem Foto bevor er sich wieder den parlamentarischen Aufgaben widmete. Als „echt Spitze“ beurteilte Herr Grünewald, Organisator der Fahrt, das Politikergespräch und den Infovortrag am späten Abend im Plenarsaal. Hubert Hüppe versprach auch einen Gegenbesuch bei Kolping in Schwerte.

Die verbleibenden drei Tage nutzen die Senioren unter anderem für eine Kahnfahrt im nahe gelegenen Spreewald sowie für die Erkundung der Schlösser und Gärten in Potsdam. Kultur pur wurde bei einer Revue im legendären Friedrichstadtpalast genossen. Das runde Programm kam bei den Mitgliedern der Kolpingfamilie sehr gut an.


Erstwähler zum politischen Schnuppertag in Berlin

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 13 Jugendliche der Käthe-Kollwitz-Schule in Kamen die Bundeshauptstadt

Abschlussfahrt und politischer Informationstag in Einem war der Montag für die Kamener Schüler der Käthe-Kollwitz-Schule und ihre zwei Lehrer. Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe kam die Abschlussklasse in das sommerliche Berlin.

Um soviel wie möglich erleben zu können, nahmen sie den ersten Zug von Hamm gemeinsam mit dem Abgeordneten, der zur gleichen Zeit seinem Arbeitsplatz in Berlin entgegenfuhr.

Die Schüler können am 30. August zum ersten Mal in ihrem Leben an den Kommunalwahlen teilnehmen. Da kam es gerade recht, dass Hüppe sich mit seinen praktischen Erfahrungen die Zeit für eine ausführliche Fragestunde rund um das Politikerleben nahm. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde kamen denn auch schnell die Fragen der Schüler.

Bei dem politischen Thema Abtreibung, das die Schüler besonders stark interessierte, stellte Hüppe seinen Standpunkt klar. Er überzeugte nicht nur mit Argumenten, sondern gab auch ganz praktisch den Verein „Hoffnung für das Leben“ für junge Frauen und Mütter in Not- und Konfliktsituationen als Anlaufstelle an.

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Interessiert zeigten sich die Schüler auch am Einkommen eines Politikers. Hüppe, der seinen Steuerbescheid auch im Internet veröffentlicht hat, gab gern Auskunft und zeigte sich nach Auskunft der Schüler sehr locker und verständlich. Ganz anschaulich demonstrierte er den seinen Arbeitsalltag bei einer kleinen Runde durch den Reichstag, bei dem schließlich auch ein gemeinsames Erinnerungsfoto an den viertletzten Schultag aufgenommen wurde.

Mit einem Informationsbesuch im Plenarsaal wurde das politische Programm abgerundet. Schließlich hatte die Klasse noch Zeit bei einer Stadtrundfahrt einen Überblick über die Stadt zu bekommen bevor sie dann am Abend wieder nach Kamen zurückfuhren.


Berlin, den 19.05.2009

Sozial engagierte junge Menschen aus dem Haus Villigst zu Gast bei Hubert Hüppe, MdB

*Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten 50 junge Menschen aus Schwerte die Bundeshauptstadt.*

Auf diesen Berlintrip hatten sich die 50 jungen Leute schon lang gefreut. Eine Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe machte es möglich, die Hauptstadt mit seinem politischen Zentrum, dem Reichstag, zu besuchen.

Die Besucher waren alle Teilnehmer am sogenannten Diakonischen Jahr. Das ist ein Freiwilliges Soziales Jahr für junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren mit dem Ziel, soziale Erfahrungen zu vermitteln und die Verantwortung junger Menschen für das Gemeinwohl zu stärken.

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Beim Besuch des Deutschen Bundestages nahm sich Hubert Hüppe persönlich die Zeit nach einem Informationsvortrag im Plenarsaal die Gäste zu einem ausführlichen Gespräch einzuladen. Mit einer bereits zuvor erstellten Frageliste kam es nach einer kurzen Vorstellungsrunde schnell zu kontroversen Diskussionen. Ein zentrales Thema war Hüppes wichtiges politisches Ziel – die inklusive Gesellschaft. Das heißt, dass Menschen mit Behinderungen und ohne Behinderungen gemeinsam aufwachsen. In seinen Besuchern, die als Teilnehmer des Sozialen Jahres alle Schnittmengen zu dem Thema aufwiesen, fand Hüppe engagierte und kompetente Gesprächspartner.

Auch in dieser Woche im Bundestag aktuell diskutierte Themen wie dem Verbot von Paintball kamen zur Sprache. Hier zeigte der CDU-Politiker eine klare Meinung. „Ich halte nichts von einem Verbot. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass ein Paintball-Spieler zum Amokläufer geworden ist. Allerdings bin ich der Ansicht, dass menschenverachtende Computerspiele verboten werden sollten, aufgrund derer eine erhöhte Gewaltbereitschaft insbesondere bei Jugendlichen bewiesen ist.“, so Hüppe. Auf die Frage nach seinen politischen Zielen gab der Parlamentarier als erstes seine Wiederwahl im September an. Sein Traum sei die Aufgabe des behindertenpolitischen Sprechers der Bundesregierung. Im Anschluss stand Hubert Hüppe noch bereit für ein gemeinsames Foto.

Der fünftägige Berlintrip, angelegt als Bildungsfahrt, führte die Teilnehmer auch nach Hohenschönhausen in das ehemalige Stasi-Gefängnis und in die Berliner Unterwelten, bei denen ein Einblick in Bunker des 2. Weltkrieges und stillgelegte U-Bahnschächte der Hauptstadt gewonnen werden kann.


*Feuerwehrmannschaft aus Bergkamen löscht Wissensdurst*

* *

Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe unternahmen 30 Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Bergkamen eine viertägige Reise nach Berlin. Nach Besuchen im Olympiastadion, der Gedenkstätte Hohenschönhausen und einer wunderschönen, sonnigen Bootsfahrt auf der Spree, lernten sie am letzten Tag des Aufenthaltes den Mittelpunkt des politischen Geschehens Deutschlands kennen. Nach einem Infobesuch im Reichstag folgte die Begegnung mit Hubert Hüppe, der in lockerer Art seinen politischen Werdegang und seine Arbeit vorstellte.

In der anschließenden Fragestunde stießen die brandaktuellen Themen wie Heraufstufung des Rentenalters bzw. Lebensarbeitszeit, Wirtschaftskrise, aber auch Hüppes Spezialthema Bioethik auf großes Interesse.

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Nach dem „ernsten“ Programmpunkt führte der Abgeordnete die Truppe außerhalb des Programms zum Plenarsaal und erläuterte die Sitzverteilung im Plenum, die Abstimmungsmöglichkeiten und vieles mehr, bevor er sie dann über die Fraktionsebene in die Reichstagskuppel führte, um dort den herrlichen Rundblick über Berlin bei erfrischendem Wind und den letzten Sonnenstrahlen der nächsten Maitage genießen zu können. Hier, unter dem blauen Himmel von Berlin, ließen die Besucher die Augen unter anderem über das Brandenburger Tor, die Siegessäule, das Kanzleramt und andere Regierungsgebäude und Sehenswürdigkeiten schweifen.

Nach einer heiteren Fotosession mit dem Bundestagesabgeordneten ging es für die Gruppe zum Mittagessen in die Kantine des Paul-Löbe-Hauses, um sich für die Heimfahrt nach Bergkamen zu rüsten.

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