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Berlin, 26. November 2003

EU-Entscheidung gegen verbrauchende Embryonenforschung begrüßenswert

Anläßlich der heutigen Entscheidung des EU-Ministerrates gegen die EU-Finanzierung von Forschungsvorhaben, bei denen menschliche Embryonen getötet werden, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" Hubert Hüppe MdB:

Dass im Ministerrat keine Entscheidung zur EU-Förderung von Embryonenforschung gefallen ist, ist begrüßenswert. Dies ist ein gutes Signal für die Respektierung der Menschenwürde, die der Forschungsfreiheit Grenzen setzt. Dies stärkt auch die Hoffnung, innerhalb der EU eine gemeinsame Wertebasis erzielen zu können.

Anerkennung verdient der Einsatz der Bundesregierung, die sich für eine Linie eingesetzt hat, die der auf breiter fraktionsübergreifender Mehrheit basierenden Beschlußlage des Bundestages entspricht.

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