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Zugeordnete Einträge: Pressemitteilungen

Klage gegen Südafrika zurückgezogen: Hüppe begrüßt Entscheidung der Pharmaunternehmen

„Die Entscheidung der Pharmaunternehmen, die seit drei Jahren anhängige Klage gegen die südafrikanische Regierung bedingungslos zurückzuziehen, ist nur zu begrüßen“, betont der CDU-Bundestags-abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Bundestags Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ Hubert Hüppe. Die Unternehmen hatten gegen das 1997 in Südafrika verabschiedete Gesetz, das den Import von kostengünstigen Arzneimitteln und den… Weiter »

Hüppe kritisiert niederländischen Euthanasie-Entwurf

Bundestagsdebatte zu Großer Anfrage Mit harter Kritik reagiert der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ Hubert Hüppe auf die Euthanasieregelung der Niederlande. „Das niederländische Euthanasieprojekt ist ungeheurlich, es darf nicht in Europa Schule machen“, so Hüppe. In den Niederlanden werde die Tötung sogar von nichteinwilligungsfähigen Patienten möglich. Und sogar… Weiter »

AIDS-Medikamente für Afrika: Deutsche Firmen sollen Patentklage zurückziehen

Anläßlich der Klage gegen das südafrikanische Medikamentengesetz hat der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ Hubert Hüppe sich mit Briefen an die beteiligten deutschen Pharmakonzerne gewandt. Südafrika ist das Land mit der weltweit höchsten HIV/AIDS-Rate und mehr als vier Millionen HIV-Infizierten. Deshalb ermöglichte die Südafrikanische Regierung 1997 durch ein… Weiter »

Hüppe kritisiert Bioethik-Schwenk: „Entsorgung“ des Ethikbeirats

Zur Auflösung des Ethikbeirates des Bundesgesundheitsministeriums erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ Hubert Hüppe MdB: Am Donnerstag, 29. März 2001, wird der Ethikbeirat des Gesundheitsministeriums ersatzlos aufgelöst. Damit setzt sich der Kurswechsel der rot-grünen Bundesregierung bei Fragen wie Embryonenforschung, Klonen und Gendiagnostik fort. Seit Kanzler Schröder „grundsätzlichen Verboten“ in… Weiter »

THERAPEUTISCHES KLONEN / Die deutsche Politik vor der Herausforderung des Lebens

Rheinischer-Merkur, 02.03.2001 Ethik gegen Ethik Drei Abgeordnete des Bundestages streiten über den richtigen Weg: Soll Deutschland dem Vorbild Großbritanniens beim Klonen folgen? RHEINISCHER MERKUR: Gerhard Schröder hat eine Diskussion über das therapeutische Klonen „ohne ideologische Scheuklappen“ gefordert. Sie sind strikt gegen Forschungen mit embryonalen Stammzellen, Herr Hüppe. Fühlen Sie sich vom Kanzler provoziert? HUBERT HÜPPE… Weiter »

Regierung weicht Fragen zu Bioethik aus

Anläßlich der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „Künftiger Kurs der Bundesregierung in der Gentechnik“ erklären die Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB und Annette Widmann-Mauz MdB: Der zukünftige Kurs der Bundesregierung in der Gentechnik ist völlig unklar. Dies ist das Resümee der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage „Künftiger Kurs der Bundesregierung… Weiter »

Affront gegen Enquete-Kommisssion

Mit Unverständnis reagiert der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ auf Einlassungen der neuen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zu medizinethischen Fragen. „Merkwürdig, daß gerade Ulla Schmidt sich berufen fühlt, ‚eine breit angelegte Diskussion‘ zu fordern“, findet Hubert Hüppe und fragt „Wo hat sie selbst sich denn je an der bisherigen… Weiter »

Britische Klonfreigabe kein Vorbild

Vor einem „Ethik-Dumping mit unabsehbaren Folgen“ warnt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ angesichts der nun engültigen Freigabe des Klonens menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken in Großbritannien. „Schröder sollte der Versuchung widerstehen, den naßforschen Kurs seines Kollegen Tony Blair nachzuahmen“, fordert Hüppe. „Es muß Besorgnis erregen, wie viele widersprüchliche… Weiter »

Kanzler Schröder vollzieht bioethischen Schwenk

Mit der Ernennung des Bioethikers Nida-Rümelin zum Kulturstaatsminister macht SPD-Kanzler Schröder erneut einen deutlichen Schritt in Richtung einer utilitaristischen Bioethik. Nida-Rümelin hat ungefragt eine Lanze für das Klonen und anschließende Töten menschlicher Embryonen zur Stammzellgewinnung gebrochen. Er vertritt die Überzeugung, Menschenwürde komme nur solchen menschlichen Wesen zu, die „Selbstachtung“ haben. Dies sei bei Embryonen nicht… Weiter »

Hüppe kritisiert Schröders Aussagen zu Klonen und Selektion

Mit scharfer Kritik reagiert der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ Hubert Hüppe auf Forderungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) zur möglichen Zulassung von Präimplantationsdiagnostik und Stammzellforschung. Als „reichlich undifferenziert“ kritisiert Hüppe das laute Nachdenken Schröders über die eventuelle Zulässigkeit genetischer Selektion menschlicher Embryonen durch Präimplantationsdiagnostik im Rahmen des… Weiter »