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        <title>Hubert Hüppe, MdB</title>
        <description>Hubert Hüppe, MdB, zu bioethischen Fragen.</description>
        <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/</link>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <lastBuildDate>Sat, 21 Mar 2009 16:13:24 +0100</lastBuildDate>
        <pubDate>Sat, 21 Mar 2009 16:13:00 +0100</pubDate>
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            <title>Hubert Hüppe, MdB</title>
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            <description>Portraitfoto</description>
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            <title>Ärztliche Beihilfe zum Selbstmord ist unethisch</title>
            <description><![CDATA[Anlässlich der öffentlichen Äusserung des Ethikratsmitgliedes Taupitz zum ärztlich assistierten Suizid erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":<br>
<br>
Statt des von Herrn Taupitz vertetenen Utilitarismus müssen wir ein strafrechtliches Verbot der ärztlichen Suizidbehilife ernsthaft diskutieren. In Österreich etwa besteht ein solches Verbot für einen eigenen Tatbestand, die "Mitwirkung am Selbstmord".<br>
<br>
Bereits in der Vergangenheit hatte von der SPD für den Ethikrat nominierte Taupitz extreme utilitaristische Positionen vertreten, so bei der fremdnützigen Forschung an nichteinwilligungsfähigen Patienten oder menschlichen Embryonen.<br>
<br>
Die Tötung von Patienten ist unärtzlich, sie kann keine Kassenleistung werden. Unverändert gilt die Warnung des berühmten Arztes Christoph Wilhelm Hufeland: Töteten die Ärzte, so würden sie "die gefährlichste Menschenklasse im Staate".<br>
<br>
Gerade für den Arzt verbietet sich die von Taupitz befürwortete Suizidbeihilfe. Das ärztliche Standesrecht erklärt sie für unethisch, was auch Taupitz weiß. Dass Taupitz jedoch sagt, über dieses ethische Verbot könne sich jeder Arzt problemlos hinwegsetzen, ist skandalös gerade für ein Mitglied des Ethikrats.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/090309.shtml</link>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 18:13:07 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Neue Studie: Tier-Mensch-Klonembryonen wissenschaftlich sinnlos</title>
            <description><![CDATA[Anlässlich der in "Cloning and Stem Cells" veröffentlichten Fehlschläge des Interspezies-Klonens erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":<br>
<br>
Die neue Studie zeigt, dass tierische Eizellen sich nicht zur Reprogrammierung menschlicher Zellkerne eignen. Das belegt erneut die biologische Fragwürdigkeit des ethisch inakzeptablen "cybrid"- Konzepts.<br>
<br>
Offenbar ist es von der Natur nicht vorgesehen, dass durch Klonen nach dem "Dolly-Verfahren" mit Eizellen von Kühen, Hasen oder Mäusen sowie menschlichen Zellkernen entwicklungsfähige Hybride entstehen.<br>
<br>
Das Klonen von Mensch-Tier-Embryonen, so genannten "cybrids", verletzt gleichzeitig mehrere ethische Grenzen. Die cybrids-Experimente überschreiten die Gattungs-Grenzen zwischen Mensch und Tier. Zudem sollten die so erzeugten Embryonen eigens für den Zweck hergestellt werden, sie später für die Stammzellgewinnung zu töten.<br>
<br>
Weltweit ist es nie gelungen, aus mit menschlichen Eizellen hergestellten Klonembryonen embryonale Stammzellen zu gewinnen ("therapeutisches Klonen"). Behauptungen des Koreaners Woo-suk Hwang 2004 und 2005 hatten sich als einer der spektakulärsten Fälle von Forschungsbetrug erwiesen.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/090203.shtml</link>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 18:12:38 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Riskanter Menschenversuch: FDA genehmigt Studie mit embryonalen Stammzellen</title>
            <description><![CDATA[Anlässlich der heute von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA an die Firma GERON erteilten Genehmigung, weltweit erstmals embryonale Stammzellen auf Menschen mit Rückenmarksverletzungen zu übertragen, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe:<br>
<br>
Es ist auffällig, dass die Genehmigung zur Erstanwendung embryonaler Stammzellen am Menschen nur zwei Tage nach Amtsantritt von Obama kommt, der im Wahlkampf versprochen hatte, embryonale Stammzellforschung zu fördern.<br>
<br>
Was GERON jetzt an Patienten vorhat, ist ein hochriskanter Eingriff mit zweifelhaftem Nutzen-Risiko-Verhältnis. Es ist fraglich, ob in Deutschland derartiges genehmigungsfähig wäre.<br>
<br>
Angesichts des ungeheuren Tumorrisikos embryonaler Stammzellen hatte die US-Behörde FDA sich bisher jahrelang geweigert, eine Genehmigung zu erteilen. Auch hatte die einzige mit den GERON-Stammzellen publizierte Tierstudie an Ratten einen nur geringen Nutzen gezeigt, der ausschließlich bei frisch rückenmarksverletzten Tieren zu sehen war.<br>
<br>
Die Zellen, die GERON einsetzen will, stammen von einer der weltältesten embryonalen Stammzelllinien, "H7", die von einem weiblichen Embryo stammt und bereits 1998 von James Thomson publiziert worden war. Dass GERON diese alte Stammzelllinie verwenden will, steht in merkwürdigem Kontrast zur jüngsten deutschen Stammzelldebatte: dort hatten Befürworter der Liberalisierung immer behauptet, diese alten Zellen seien völlig untauglich für die Anwendung am Menschen.<br>
<br>
Wegen des Tumorrisikos embryonaler Stammzellen werden sich die Patienten einer lebenslangen Überwachung unterziehen müssen. Weil die H7-Zellen von GERON für die Patienten körperfremdes Gewebe sind, ist das Langzeitüberleben der Zellen nach der Transplantation zweifelhaft.<br>
<br>
Hingegen liegen bereits seit 2006 publizierte Daten aus Portugal vor, die die Sicherheit des Einsatzes patienteneigener adulter Stammzellen und sogar therapeutischen Nutzen zeigen.<br>
<br>
Seit Jahren hatte die US-Firma Geron in regelmäßigen Abständen den baldigen Beginn der weltersten klinischen Studie am Menschen mit embryonalen Stammzellen angekündigt.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/090123.shtml</link>
            <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 18:12:10 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Verstoß gegen das Stammzellgesetz - aus Steuergeldern finanziert?</title>
            <description><![CDATA[Überprüfung durch Forschungsministerium nötig<br>
<br>
Zu dem heute bekannt gewordenen Verstoß gegen das Stammzellgesetz durch den Kölner Stammellforscher Jürgen Hescheler erklärt der CDU-Bundestags-Abgeordnete und für Bioethik zuständige Berichterstatter der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hubert Hüppe, MdB:<br>
<br>
Das Fehlverhalten des Kölner Stammzellforschers Jürgen Hescheler muss seine öffentlichen Geldgeber veranlassen, zu überprüfen, ob Heschelers nicht genehmigte Verwendung embryonaler Stammzellen aus Steuermitteln bezahlt wurde.<br>
<br>
Hescheler hat heute der Presse gegenüber eingeräumt, gegen das Stammzellgesetz verstoßen zu haben, indem er keine Genehmigung für seine Verwendung embryonaler Stammzellen beantragte, dies sei für ihn "so in Ordnung" gewesen.<br>
<br>
Damit hat Hescheler sich nicht nur der Prüfung durch die "Zentrale Ethikkommission für Stammzellforschung" und durch das Robert-Koch-Insitut entzogen. Sein Projekt stand damit auch nie im öffentlich zugänglichen Register der genehmigten Forschungsvorhaben, das zur Gewährleistung der Transparenz der Stammzellforschung durch Gesetz errichtet wurde. Hescheler hat sich damit der ethischen, rechtlichen und öffentlichen Kontrolle seines Projektes entzogen.<br>
<br>
Es ist nicht hinnehmbar, dass mit Jürgen Hescheler der Präsident der "Deutschen Gesellschaft für Stammzellforschung" gegen das Gesetz verstößt, weil es für ihn "so in Ordnung" ist. Der Anwendungsbereich eines Gesetzes ergibt sich aus dem Gesetz, er bemißt sich nicht nach dem Gutdünken eines Forschers. Selbst wenn ein Wissenschaftler sich durch ein geltendes Gesetz in seiner Forschungsfreiheit eingeschränkt fühlt, berechtigt ihn dies nicht, das Gesetz zu umgehen.<br>
<br>
Da Jürgen Hescheler unter anderem aus Mitteln des Forschungsministeriums sowie durch die DFG gefördert wird, habe ich die Bundesforschungministerin in einem Schreiben gebeten zu überprüfen, ob etwa die Stellen seiner an dem Gesetzesverstoß beteiligten Mitarbeiter durch öffentliche Mittel finanziert wurden.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/081114.shtml</link>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:14:55 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Weiterer Fortschritt bei der ethisch unbedenklichen Reprogrammierung erwachsener Zellen</title>
            <description><![CDATA[Anlässlich des heute in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlichten Fortschritts bei der Reprogrammierung erwachsener Zellen zu iPS-Zellen erklärt der CDU-Bundestags-Abgeordnete und für Bioethik zuständige Berichterstatter der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hubert Hüppe, MdB:<br>
<br>
Die ethisch unbedenkliche Reprogrammierung erwachsener Zellen nach dem von Yamanaka 2006 erstmals vorgestellten Verfahren hat eine weitere Hürde genommen: In USA tätige Forscher - von denen einer durch ein Schering-Stipendium, ein weiterer von der Mildred Scheel-Stiftung gefördert wird - konnten im Tierversuch zeigen, dass die Reprogrammierung auch mit einem harmlosen Virus geht, der sich nicht in das Genom der Zellen integriert.<br>
<br>
Der Forschung stehen damit möglicherweise schon bald auch menschliche, patientenspezifische pluripotente Zellen zur Verfügung, die embryonalen Stammzellen auch auf molekularer Ebene ununterscheidbar ähneln.<br>
<br>
Allerdings sind therapeutische Hoffnungen an die neuen Zellen unbegründet. Denn gerade weil iPS-Zellen den embryonalen Stammzellen derart ähnlich sind, ist mit ihnen auch das gefürchtete Tumorrisiko embryonaler Stammzellen verbunden - der wichtigste Grund dafür, dass es weltweit keine Studie am Menschen mit embryonalen Stammzellen gibt.<br>
<br>
Während iPS-Zellen Fortschritte und Schlagzeilen machen, ist es um die in der Vergangenheit als absolut unverzichtbar bezeichnete Forschung mit embryonalen Stammzellen ruhig geworden:<br>
<br>
Seit der Bundestag im April 2008 beschlossen hat, den Stichtag des Stammzellgesetzes zu verschieben, ist noch keine einzige der jetzt zugänglichen neueren Stammzelllinien importiert worden, obwohl gegenüber Öffentlichkeit und Politik der Eindruck erweckt worden war, neue Stammzellinien seien dringend erforderlich.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080926.shtml</link>
            <pubDate>Fri, 26 Sep 2008 20:14:25 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Ethisch unbedenkliche Reprogrammierung erwachsener Zellen von Patienten beendet Klondebatte</title>
            <description>Anlässlich der Reprogrammierung der Hautzellen von ALS-Patientinnen zu Nervenzellen durch amerikanische Forscher erklärt der CDU-Bundestags-Abgeordnete und für Bioethik zuständige Berichterstatter der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hubert Hüppe, MdB:&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Wieder ist gezeigt worden, was die Reprogrammierung erwachsener Zellen nach dem Yamanaka-Verfahren leisten kann. Nun stehen für die Laborforschung patientenspezifische Zellen von ALS-Patientinnen zu Verfügung. Dies gibt Hoffnung, dass mit ihnen zukünftig diese Krankheit besser verstanden und Ansätze zur Medikamentenentwicklung gefunden werden können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Insbesondere wurde hier erreicht, was durch Klonen nie gelungen ist. Die zehn Jahre dauernde Diskussion des Klonens menschlicher Embryonen, um aus ihnen solche Zellen zu gewinnen, dürfte damit am Ende sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Allerdings ist vor therapeutischen Hoffnungen an die neuen Zellen zu warnen. Denn gerade weil die reprogrammierten Zellen den embryonalen Stammzellen derart ähnlich sind, ist mit ihnen auch das gefürchtete Tumorrisiko embryonaler Stammzellen verbunden.&lt;br&gt;
Die Reprogrammierung nach dem Yamanaka-Verfahren begegnet keinen ethischen Einwänden, weil sie ohne Embryonenverbrauch auskommt, sie ist auch in Deutschland möglich.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080801.shtml</link>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 18:08:03 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Sterbehilfe-Verbot muss kommen</title>
            <description>Anlässlich des heutigen Bundesrats-Beschlusses zur Sterbehilfe erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, Berichterstatter für Bioethik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission &quot;Ethik und Recht der modernen Medizin&quot;:&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Es ist zu begrüßen, dass im Bundesrat große grundsätzliche Einigkeit über die gesetzliche Unterbindung der organisierten Sterbehilfe besteht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Nun ist von der Bundesjustizministerin zu erwarten, dass sie die gesetzgeberischen Möglichkeiten unverzüglich prüft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Es darf keine Zeit verloren werden, in der selbsternannte Sterbehelfer ihre Organisationen ausbauen und ihr Gewerbe ausüben können.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080704.shtml</link>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:52:39 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Makabres Sommertheater von &quot;Dr. Kusch Sterbehilfe e.V.&quot;</title>
            <description><![CDATA[Anlässlich der heutigen Pressekonferenz des früheren Hamburger Justizsenators, der behauptet, er habe erstmals Sterbehilfe geleistet, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, Berichterstatter für Bioethik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":<br>
<br>
Roger Kusch hat der Frau, die Angst hatte, in ein Pflegeheim zu müssen, in ihrer Not nicht geholfen - gerade angesichts der heute deutlich besseren ambulanten Versorgung. Die Frau war weder unheilbar krank, noch litt sie unter unbeherrschbaren Schmerzen, noch war sie der Apparatemedizin "ausgeliefert".<br>
<br>
Kusch hat sie einem unbegleiteten einsamen Tod überlassen, da er nach seinen Angaben den Raum verlassen hat, als die Frau nach Einnahme des Giftes noch bei vollem Bewusstsein war.<br>
<br>
Der Fall zeigt, dass es dem Verein "Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V." gar nicht um tatsächliche Hilfe für Menschen geht. Vielmehr wird Sterbehilfe als Ausweg aus einer bedrängenden sozialen Lage angeboten.<br>
<br>
Roger Kusch hat die Situation dieser Frau ausgenutzt, um Selbstdarstellung zu betreiben. Bezeichnend ist, dass der von ihm gegründete und geleitete Verein seinen Namen trägt: "Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V.". Die Gemeinnützigkeit dieses Vereins bedarf der Überprüfung.<br>
<br>
Offenbar hat Kusch den Zeitpunkt der Tötung unter nachrichtenstrategischen Aspekten auf den Beginn der Sommerpause gelegt. Auch für die erstmalige Präsentation seiner Tötungsmaschine hatte er seinerzeit die Osterpause gewählt.<br>
<br>
Kusch war mit seiner früheren Strategie, auf politischem Weg die Sterbehilfe durchzusetzen, nicht erfolgreich. Die von ihm 2006 gegründete und geleitete Partei "Heimat Hamburg", die neben der Abschaffung des Leinenzwanges für Hunde auch die Freigabe der Sterbehilfe in ihrem Programm hatte, ist inzwischen wieder aufgelöst.<br>
<br>
Es fällt schwer, diesem gescheiterten politischen Sonderling mit seiner marktschreierischen PR abzunehmen, dass seine Sterbehilfe-Aktionen auf rein humanitären Motiven beruhen.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080630.shtml</link>
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 16:48:48 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Menschen mit Behinderungen mehr Wahlmöglichkeiten bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben eröffnen</title>
            <description>Anlässlich der Beratung des Antrags von Bündnis 90/Die Grünen „Persönliche Budgets für berufliche Teilhabe jetzt ermöglichen“ im Plenum des Deutschen Bundestages erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Persönliche Budgets bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, die von Werkstätten für behinderte Menschen erbracht werden, müssen attraktiver gemacht werden. Dies wurde in der Beratung am Donnerstag zum Antrag „Persönliche Budgets für berufliche Teilhabe jetzt ermöglichen“ deutlich. Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, inwieweit Leistungen im Persönlichen Budget auch ohne Anbindung an Werkstätten für behinderte Menschen erbracht werden dürfen. Bereits vor einigen Wochen hatte sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Thema geäußert. Das Bundesministerium vertritt die Auffassung, dass Leistungen, die bisher nur in Verantwortung von Werkstätten für behinderte Menschen erbracht werden dürfen, auch mit Persönlichem Budget nur von Werkstätten für behinderte Menschen erbracht werden können. Dieses Ergebnis stellt nicht zufrieden. Menschen mit Behinderungen brauchen mehr Wahlmöglichkeiten. Das Persönliche Budget muss bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben stärker genutzt werden können. Hierbei muss auf angemessene Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine ausreichende sozialversicherungsrechtliche Absicherung, geachtet werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Lösungen sind im Bereich der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nur sehr schwierig zu erreichen. Die Situation ist geprägt von unterschiedlichen Leistungsträgern und festgefahrenen Strukturen. Es lohnt sich aber für Lösungen zu kämpfen, um die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen nach vorne zu bringen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/behi08/080627.shtml</link>
            <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:02:20 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Hüppe: Neugeborenen-Hörscreening wird Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung</title>
            <description>Anlässlich des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses Neugeborenen-Hörscreenings in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen, erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses Neugeborenen-Hörscreenings in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen. Mit einem Hörscreening können Hörstörungen früher erkannt werden. Wichtig ist, dass nach der Diagnose des Krankheitsbildes eine individuelle Therapie erfolgt. Somit können Folgen von Hörschäden, wie beispielsweise Fehlentwicklungen der Lautsprache, früher und optimaler behandelt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert in diesem Zusammenhang, dass strenge und flächendeckende Qualitätskontrollen stattfinden müssen, damit fehlerhafte Krankheitsbestimmungen vermieden werden. Darüber hinaus ist eine umfassende Beratung erforderlich, bei der unter anderem schwerhörige und gehörlose Fachleute mit hinzugezogen werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses wird nun dem Bundesministerium für Gesundheit vorgelegt. Stimmt das Ministerium zu, dann tritt der Beschluss mit Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 1. Januar 2009 in Kraft.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/behi08/080620.shtml</link>
            <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 17:05:35 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Klonen von Tier-Mensch-Embryonen zur Stammzellgewinnung ein &quot;Frankenstein-Experiment&quot;</title>
            <description><![CDATA[Anlässlich des Bekanntwerdens geklonter Mensch-Tier-Embryonen in Großbritannien erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":<br>
<br>
Die britischen Tier-Mensch-Klonexperimente sind in mehrfacher Hinsicht ethisch inakzeptabel und wissenschaftlich fragwürdig.<br>
<br>
Sie werfen auch Fragen im Kontext der aktuellen deutschen Stammzelldebatte auf. Wer garantiert etwa, dass nicht früher oder später die Forderung nach Import von Stammzellen aus solchen geklonten Mensch-Tier-Embryonen erhoben wird? Denn schließlich ist das Ziel der britischen Tier-Mensch-Klonexperimente die Herstellung neuer Stammzelllinien, so die Universität Newcastle auf ihrer Homepage.<br>
<br>
Das Klonen von Mensch-Tier-Embryonen verletzt gleichzeitig mehrere ethische Grenzen:<br>
<br>
Es handelt sich um eigens zu Forschungszwecken hergestellte Embryonen ("Forschungsembryonen"), die nach dem britischen Gesetz spätestens nach 14 Tagen getötet werden müssen.<br>
<br>
Die Embryonen werden durch Klonen nach dem "Dolly-Verfahren" hergestellt. Das Klonschaf "Dolly" verdankte sein Leben dem Transfer eines erwachsenen Zellkerns in eine Eizelle, deren Zellkern zuvor entfernt worden war. Dieser Klonembryo wurde von einer Leihmutter bis zur Geburt von "Dolly" ausgetragen.<br>
<br>
Das neue Klon-Experiment überschreitet die Gattungs-Grenzen zwischen Mensch und Tier. Weil menschliche Zellkerne in zuvor entkernte Eizellen von Kühen verpflanzt wurden, und weil die entkernten Kuh-Eizellen noch eine gewisse Menge Erbmaterial (sogenannte mitochondriale DNA) enthalten, sind die erzeugten Embryonen teilweise menschlich und teilweise tierisch.<br>
<br>
Die Erweiterung des Forschungsklonens auf tierische Eizellen kommt zur Unzeit. Weltweit ist es nie gelungen, aus mit menschlichen Eizellen geklonten menschlichen Embryonen ("therapeutisches Klonen") embryonale Stammzellen zu gewinnen. Entsprechende Behauptungen einer koreanischen Gruppe um Woo-suk Hwang hatten sich vor zwei Jahren als der größte Forschungsbetrug der jüngeren Geschichte entpuppt. Und das umstrittene "therapeutische Klonen" ist als wissenschaftliche Sackgasse aufgegeben. Erst Ende 2007 hatte sich der Klon-Pionier Ian Wilmut - "wissenschaftlicher Vater" des Klonschafs Dolly und Inhaber einer britischen Lizenz zum Klonen menschlicher Embryonen - völlig vom Klonen und embryonalen Stammzellen losgesagt, um sich der ethisch unproblematischen Reprogrammierung erwachsener Zellen zu "induzierten pluripotenten Stammzellen" (iPS-Zellen) nach dem Verfahren von Yamanaka zuzuwenden.<br>
<br>
Nicht zuletzt befremdet, dass die britischen Klonforscher per Pressemitteilung etwas behaupten, das sie nicht mit einer wissenschaftlichen Publikation belegen, anhand derer ihre Fachkollegen die Stichhaltigkeit der Behauptung überprüfen und sachkundig diskutieren könnten.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080402.shtml</link>
            <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 14:47:43 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Ende der embryonalen Stammzellforschung entspricht Mehrheitswille der Bevölkerung</title>
            <description><![CDATA[Anlässlich der Einbringung eines fraktionsübergreifenden Gesetzentwurfes erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, für Bioethik zuständiger Berichterstatter der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":<br />
<br />
Mit den Unterschriften von 52 Mitgliedern des Bundestages aus verschiedenen Fraktionen ist ein Gesetzentwurf eingebracht worden, der auf die Abschaffung der umstrittenen Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen zielt.<br />
<br />
Die Tötung menschlicher Embryonen ist Voraussetzung menschlicher embryonaler Stammzellen. Dies ist unvereinbar mit der Würde des Menschen.<br />
<br />
Entgegen anfänglich verbreiteten Heilungserwartungen für unheilbare Krankheiten wurde in zehn Jahren weltweiter Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen keine einzige neue Therapie entwickelt. Bis heute wurde keine einzige klinische Studien am Menschen mit ihnen durchgeführt. Dem steht schon das unberrschbare Tumorrisiko embryonaler Stammzellen entgegen.<br />
<br />
Andererseits sind die ethisch umstrittenen menschlichen embryonalen Stammzellen heute nicht mehr alternativlos. So konnten menschliche pluripotente Stammzellen etwa im Nabelschnurblut oder im Fruchtwasser gefunden sowie durch genetische Reprogrammierung menschlicher Hautzellen erzeugt werden.<br />
<br />
Auch die Bevölkerung ist im zehnten Jahr der embryonalen Stammzellforschung der nie auch nur ansatzweise erfüllten vollmundigen Heilungsversprechungen und der mit der embryonalen Stammzellforschung wiederholt verknüpften Wissenschafts-Skandale überdrüssig.<br />
<br />
Unser Gesetzentwurf kann sich auf die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung stützen. Nach von TNSinfratest im Januar 2008 erhobenen Daten lehnen 61 Prozent der Deutschen jede Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen ab.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080207.shtml</link>
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            <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 18:06:50 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Verfassungsrichter müssen Menschenwürde achten, nicht umdefinieren</title>
            <description>Anlässlich der Diskussion um die Wahl des Würzburger Juristen Horst Dreier zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts erklärt Hubert Hüppe, MdB, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission &quot;Ethik und Recht der modernen Medizin&quot;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Wahl des wegen seiner Menschenwürde-Thesen umstrittenen Juristen Dreier zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts würde einen radikalen Kurswechsel bedeuten. Es wäre bedenklich, wenn die SPD auf ihrem Vorschlag beharren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Bundesverfassungsgericht ist der höchste Wächter unserer Verfassung und ihres Kerns, der unantastbaren Würde des Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Würde des Menschen verträgt weder Abstufungen noch Einschränkungen. Vielmehr sagt das Grundgesetz klar: &quot;Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Parteitaktische Erwägungen haben dahinter zurückzustehen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/behi08/080131.shtml</link>
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            <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:02:21 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Bevölkerung klar gegen embryonale Stammzellforschung</title>
            <description>Anlässlich der heute vorgestellten TNS-Infratest-Umfrage zur Einstellung der Deutschen zur embryonalen Stammzellforschung erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und für Bioethik zuständige Berichterstatter der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hubert Hüppe, MdB:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die gegenüber dem Januar 2007 nun nochmals deutlich auf 61 Prozent gestiegene Ablehnung jeder Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen zeigt unübersehbar, dass die Befürworter einer Ausweitung der embryonalen Stammzellforschung eine Minderheit sind. Nur ein Viertel der Deutschen ist heute überhaupt noch für Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Offensichtlich ist die Bevölkerung im nunmehr zehnten Jahr der embryonalen Stammzellforschung der nie auch nur ansatzweise erfüllten vollmundigen Heilungsversprechungen überdrüssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch die mit der embryonalen Stammzellforschung wiederholt verknüpften Wissenschafts-Skandale, allen voran die gefälschten koreanischen Klonstudien, haben sicher zum Anstieg der Ablehnung durch die deutsche Bevölkerung beigetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mögliche Konsequenz der heute vorgestellten Daten wäre ein Gesetzentwurf mit dem Ziel, den ethisch problematischen Import menschlicher embryonaler Stammzellen zu Forschungszwecken abzuschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein solcher Gesetzentwurf kann sich mit fast zwei Dritteln der Bevölkerung auf die Meinung der überwältigenden Mehrheit der Deutschen stützen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080117.shtml</link>
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            <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:12:16 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Stammzellen: Angeblicher &quot;Durchbruch&quot; eher ein Marketing-Gag zweier Firmen</title>
            <description><![CDATA[Keinerlei therapeutische Relevanz<br />
<br />
Zum angeblichen "Durchbruch" ethisch unbedenklicher Stammzellforschung der umstrittenen Firmen "ACT" und "StemLifeLine" erklärt der CDU-Bundestags-Abgeordnete und für Bioethik zuständige Berichterstatter der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hubert Hüppe, MdB:<br />
<br />
Die Methode wäre in Deutschland nicht zulässig, da es sich um ein Klonverfahren, sogenanntes "Embryosplitting", handelt: Die einem 8-Zell-Embryo entnommene Zelle ist wahrscheinlich totipotent, also selbst ein Embryo.<br />
<br />
Die Methode hat keine therapeutischen Bedeutung. Keine Frau würde vor Beginn der Schwangerschaft der Entnahme einer Zelle ihres Embryos zustimmen, um für einen Patienten eine Stammzelllinie züchten zu lassen. Da diese Stammzellen genetisch mit dem Embryo übereinstimmen, nicht aber mit einem anderen Menschen, würde es Abstoßung geben. Ohnehin gibt es mit embryonalen Stammzellen weder eine Therapie noch eine einzige klinische Studie am Menschen.<br />
<br />
Interessant ist aber die Kooperation der beiden Firmen "ACT" und der besonders umstrittenen "StemLifeLine" in der neuen Studie. "StemLifeLine" bietet Paaren an, gegen Bezahlung aus ihren Embryonen, die nach einer künstlichen Befruchtung übrig bleiben, angeblich "personalisierte" Stammzellen zu züchten und als "Lebensversicherung" für die Familie einzulagern. Wegen dieses unseriösen Geschäftsmodells ist "StemLifeLine" vor einem halben Jahr in heftige Kritik gekommen.<br />
<br />
Pikanterweise geben nur zwei der Autoren ihre Verbindung zu "StemLifeLine" an. Doch sind drei weitere der zwölf Autoren bei "StemLifeLine" - die Vorstandsvorsitzende und zwei als Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats. Allerdings verschweigen sie dies.<br />
<br />
Die Vermutung liegt nahe, dass der angebliche "Durchbruch" vielmehr ein neues Geschäftsmodell etablieren soll: "StemLifeLine" könnte Paaren anbieten, anläßlich einer künstlichen Befruchtung jeweils eine Zelle der Embryonen abzuspalten, um daraus individuelle Stammzellen des Kindes zu gewinnen. Dies könnte wieder als "Lebensversicherung" lukrativ vermarktet werden.]]></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio08/080110.shtml</link>
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            <pubDate>Sat, 12 Jan 2008 19:49:11 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Deutschlandfunk - Interview - CDU-Politiker gegen Lockerung der Stammzell-Stichtagsregelung</title>
            <description></description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/071122.shtml</link>
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            <pubDate>Sun, 16 Dec 2007 13:16:08 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Erste Tierstudie mit reprogrammierten Hautzellen zeigt: Stammzellforschung ohne &quot;Embryonenverbrauch&quot; möglich</title>
            <description>Die rasante Entwicklung mit ethisch unproblematischen &quot;reprogrammierten Hautzellen&quot; (iPS, induzierte pluripotente Stammzellen) kann die deutsche Debatte über die Ausweitung des Stammzellimports entspannen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/071207.shtml</link>
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            <pubDate>Sun, 16 Dec 2007 12:40:24 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Stammzell-Durchbruch hätte in Deutschland erzielt werden können</title>
            <description>Yamanaka und Thomson haben die weltweit ältesten verfügbaren embryonalen Stammzellen verwendet, um durch Vergleich mit ihnen die erfolgreiche Reprogrammierung von Hautzellen zu iPS-Zellen nachzuweisen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/071127.shtml</link>
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            <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 18:34:14 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Kein weiterer Stammzell-Import!</title>
            <description>Der senationelle Durchbruch von Yamanaka und Thomson wird die deutsche Stammzelldebatte nachhaltig beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das neue Verfahren stellt der Forschung alternative menschliche Stammzellen (&quot;iPS&quot;) zur Verfügung, die sich verhalten wie die bisherigen embryonale Stammzellen. Zu ihrer Gewinnung ist jedoch die Tötung menschlicher Embryonen nicht mehr erforderlich. Grundlagenforschung kann sogar mit patientenspezifischen pluripotenten &quot;iPS&quot;-Stammzellen stattfinden. …</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/071120.shtml</link>
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            <pubDate>Wed, 21 Nov 2007 12:30:36 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Wilmuts Abkehr von Klonen und embryonalen Stammzellen ist Signal für deutsche Stammzelldebatte</title>
            <description>Die Chancen einer Lockerung des Stammzellgesetzes sind stark gesunken. Dass der Klon-Pionier Professor Ian Wilmut sich von Klonen und embryonalen Stammzellen lossagt und zukünftig mit der ethisch unproblematischen &quot;Umprogrammierung&quot; von Hautzellen zu pluripotenten Stammzellen arbeiten wird, ist ein harter Rückschlag für die ethisch umstrittene embryonale Stammzellforschung. …</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/071119.shtml</link>
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            <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 12:29:38 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Eizellspende für Klonexperimente gegen 2.190 € ist unethisch</title>
            <description>In Großbritannien beschleunigt sich der Abbau ethischer Grenzen der Embryonenforschung und des Klonens: ab heute erhalten Frauen einen Zuschuss von umgerechnet 2.190 € für künstliche Befruchtung, wenn sie die Hälfte ihrer Eizellen für menschliche Klonexperimente spenden. Dies ist das gleiche Klonverfahren, mit dem der Koreaner Woo-suk Hwang Stammzellen aus geklonten menschlichen Embryonen gewinnen wollte.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070913.shtml</link>
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            <pubDate>Thu, 13 Sep 2007 15:08:13 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Mensch-Tier-Embryonen zu Forschungszwecken legalisiert</title>
            <description>Die in Großbritannien zuständige Behörde für Embryonenforschung will offensichtlich geklonte Mensch-Tier-Embryonen lizenzieren. Die Herstellung dieser sogenannten Chimären ist ethisch nicht hinnehmbar und daher abzulehnen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070907.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 07 Sep 2007 15:08:15 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Stammzellfirma &quot;ESI&quot; wirft das Handtuch</title>
            <description>Dass die von ESI mit großem Pressewirbel angekündigten Therapien mit menschlichen embryonalen Stammzellen nun endgültig aufgegeben wurden, ist bezeichnend für das Missverhältnis zwischen geschürten Erwartungen und der Realität in der Stammzelldebatte.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070725.shtml</link>
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            <pubDate>Wed, 25 Jul 2007 15:08:17 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Letztes Ethikrats-Votum nicht hilfreich</title>
            <description>Der Mehrheitsvorschlag des auslaufenden &quot;Nationalen Ethikrats&quot;, den Stichtag im Stammzellgesetz völlig zu streichen, ist keine Überraschung. Angesichts der Zusammensetzung des noch von Gerhard Schröder berufenen Gremiums war keine andere Mehrheit zu erwarten.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070716.shtml</link>
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            <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 15:08:19 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>&quot;Stammzellen aus Haut&quot; - Wende in deutscher Stammzelldebatte</title>
            <description>Die Gewinnung pluripotenter Stammzellen aus Hautzellen , die alle Eigenschaften embryonaler Stammzellen zeigen, entspannt die deutsche Stammzelldebatte.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070608.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 15:08:20 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Organ-TV-Show ist menschenverachtend</title>
            <description>Die in den Niederlanden geplante Fernsehshow ist eine makabre und schamlose Ausnutzung des echten Leides realer Menschen. Der voyeuristische Wettbewerb um die Nieren einer todgeweihten Frau verstösst gegen die Menschenwürde.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070529.shtml</link>
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            <pubDate>Tue, 29 May 2007 15:08:22 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Keine neuen Gründe für Änderung des Stammzellgesetzes</title>
            <description>Selbst auf Seiten der Wissenschaftler, die Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen befürworten, gibt es nur gedämpfte Hoffnung darauf, dass dies in absehbarer Zeit zu Zellersatz-Therapien führen wird.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070509.shtml</link>
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            <pubDate>Wed, 09 May 2007 15:08:23 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Kontroverse Anhörung zum Gewebegesetz - &quot;Konstruktiv mit der Kritik umgehen&quot;</title>
            <description>Der Entwurf des Gewebegesetzes ist der Sicherheit von Patienten verpflichtet, denen Gewebe oder Zellen übertragen werden. Die Geweberichtlinie der EU hat unter dieser Zielsetzung Anforderungen formuliert, die in deutsches Recht umzusetzen sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Heute hat im Gesundheitsausschuss eine umfangreiche Anhörung mit 50 Fachverbänden und sieben Einzelsachverständigen stattgefunden. …</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070307.shtml</link>
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            <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 14:08:25 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>10 Jahre Klonen von Säugetieren</title>
            <description>&quot;Therapeutisches Klonen&quot; hat nie funktioniert&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Anwendung des Klonverfahrens, dem &quot;Dolly&quot; ein kurzes Leben von Juli 1996 bis Februar 2003 verdankte, auf Menschen ist aus ethischen Gründen inakzeptabel. Dies ist Kern der vor zwei Jahren verabschiedeten UN-Resolution zum menschlichen Klonen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070222.shtml</link>
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            <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 14:08:26 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Weder Therapien noch klinische Studien mit embryonalen Stammzellen</title>
            <description>Es gibt weder Therapien noch klinische Studien am Menschen mit embryonalen Stammzellen, zu deren Gewinnung menschlichen Embryonen getötet werden müssen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio07/070110.shtml</link>
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            <pubDate>Wed, 10 Jan 2007 17:38:40 +0100</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Stammzell-Entscheidung des Patentgerichts stärkt Schutz menschlicher Embryonen und Stammzellgesetz</title>
            <description>Ein Verfahren, für das menschliche Embryonen getötet und ggf. für diesen Zweck geklont werden müssen, darf nicht durch ein Patent belohnt werden. Das Patentgericht hat ein solches Verfahren als &quot;unmoralisch&quot; bezeichnet und geurteilt, dafür dürfe es keinen wirtschaftlichen Anreiz geben.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/061206.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:42 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Keine Auflösung des Stammzellgesetzes</title>
            <description>Menschliche embryonale Stammzellen stammen von getöteten menschlichen Embryonen. Diese Tötung ist mit der Menschenwürde unvereinbar. Zweck des Stammzellgesetzes ist, zu verhindern, dass Stammzellgewinung von Deutschland aus veranlasst wird. Die Abschaffung der Stichtagsregelung würde das Gesetz im Kern ausser Kraft setzen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/061201.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:43 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Eingeständnis der Falschdarstellung in &quot;Nature&quot;-Artikel</title>
            <description>Zur heute in &quot;Nature&quot; erschienenen Korrektur der Behauptung amerikanischer Stammzellforscher, sie hätten embryonale Stammzellen gewonnen, ohne Embryonen zu töten, erklärt Hubert Hüppe, MdB, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission &quot;Ethik und Recht der modernen Medizin&quot;:</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/061123.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:45 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>DFG-Forderungen zu Embryonalen Stammzellen sind Angriff auf das Menschenrecht auf Leben</title>
            <description>Die von der DFG geforderte Aufhebung der Stichtagsregelung würde das Stammzellgesetz im Kern ausser Kraft setzen. Zweck des Gesetzes ist, zu verhindern, dass von Deutschland aus die Tötung menschlicher Embryonen zur Stammzellgewinnung veranlasst wird.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/061110-2.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:47 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Keine Aufweichung von Stammzellgesetz und Embryonenschutz</title>
            <description>Der Vorstoß der forschungspolitischen Sprecherin der CDU/CSU, die Verbote des Stammzellgesetzes zu lockern, widerspricht den Grundsätzen der Union und der von der Menschenwürde getragenen Konzeption des Stammzellgesetzes und des Embryonenschutzgesetzes.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/061110.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:49 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>&quot;diskurslernen: Streitfall Therapeutisches Klonen&quot; wissenschaftlich unhaltbar</title>
            <description>Das Projekt muss wegen seiner gravierend falschen Darstellung des wissenschaftlich Forschungsstandes zum Klonen &amp;uuml;berarbeitet werden, bevor es mit Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern durchgef&amp;uuml;hrt werden kann. Es ist unbegreiflich, dass dieses Projekt trotz seiner M&amp;auml;ngel mit Steuergeldern des Forschungministeriums gef&amp;ouml;rdert wird. Genauso unverst&amp;auml;ndlich ist, dass es vom steuerfinanzierten Referenzzentrum f&amp;uuml;r Ethik in den Biowissenschaften durchgef&amp;uuml;hrt wird, dessen Direktor Ludger Honnefelder dem Vorstand des &quot;Kompetenznetzwerks Stammzellforschung NRW&quot; angeh&amp;ouml;rt.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/060621-2.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:50 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Kein Schadensersatz wegen unterlassener Sterbehilfe</title>
            <description>Die Abweisung der Schadenersatz-Klage von Eltern eines Wachkoma-Patienten gegen das Pflegeheim ist zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Es ist absurd, dem Pflegeheim vorzuwerfen, durch zu gute Pflege den Tod des Mannes verhindert zu haben.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/060427.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:52 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Bundespr&amp;auml;sident Johannes Rau hat Bioethikdebatte Orientierung gegeben</title>
            <description>Der verstorbene Bundespr&amp;auml;sident hat sich bleibende Verdienste um die bioethische Kultur in Deutschland erworben.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/060127.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:53 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz auf dem Irrweg</title>
            <description>Die Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz ist bereits in der Vergangenheit mit Extrempositionen zu Sterbehilfe oder Embryonenselektion hervorgetreten.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/060118.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:54 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Klonen: F&amp;auml;lschungen des Koreaners Hwang nicht nur wissenschaftlich unethisch</title>
            <description>Die Herstellung menschlicher Embryonen durch Klonen, um sie sp&amp;auml;ter zur Stammzellgewinnung zu t&amp;ouml;ten, ist an sich ethisch unvertretbar.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio06/060110.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:56 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Neue Vorw&amp;uuml;rfe gegen Klonforscher Hwang diskreditieren Klonexperimente</title>
            <description>Die &amp;ouml;ffentliche Distanzierung des US-Forschers Gerald Schatten von der gemeinsam mit Hwang ver&amp;ouml;ffentlichten Studie &amp;uuml;ber Erfolge des sogenannten &quot;therapeutischen Klonens&quot; wirft nun auch Zweifel an der wissenschaftlichen Seriosit&amp;auml;t der s&amp;uuml;dkoreanischen Klonexperimente auf.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/051214.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:38:57 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Straffreie Kinder-Euthanasie in Holland - ein warnendes Beispiel</title>
            <description>Die Niederlande lassen jetzt die &amp;auml;rztliche T&amp;ouml;tung Neugeborener straffrei, wenn sie gemeldet wird und sogenannte Sorgfaltskriterien eingehalten werden. Damit gehen unsere westlichen Nachbarn beim &amp;auml;rztlichen T&amp;ouml;ten wieder einen Schritt weiter. Dies belegt die absch&amp;uuml;ssige Bahn von der T&amp;ouml;tung auf Verlangen bei schwerer Krankheit &amp;uuml;ber die T&amp;ouml;tung bei beginnender Demenz zur T&amp;ouml;tung ohne jegliches Verlangen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/051202.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:01 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Hubert H&amp;uuml;ppe zur Bioethik im Koalitionsvertrag</title>
            <description>Es ist in den Koalitionsverhandlungen gelungen, einen ethisch verantwortbaren bioethischen Kurs zu vereinbaren. Dies ist begr&amp;uuml;&amp;szlig;enswert. Die neue Koalition wird wissenschaftlichen Fortschritt unter Wahrung ethischer Prinzipien f&amp;ouml;rdern. Klonen und Vernichtung menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken werden nicht freigegeben. Vielmehr wird die neue Regierung &quot;zur Entwicklung des Potentials der regenerativen Medizin bei gleichzeitiger Beachtung ethischer Grenzen ... der F&amp;ouml;rderung adulter Stammzellforschung weiterhin eine besondere Bedeutung beimessen&quot;.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/051116.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:02 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Zur anstehenden Verabschiedung einer Bioethik-Deklaration der UNESCO</title>
            <description>Der aktuelle UNESCO-Entwurf zu &amp;bdquo;Bioethik und Menschenrechten&amp;ldquo; gestattet in seinem Artikel 7 fremdn&amp;uuml;tzige Forschung an nichteinwilligungsf&amp;auml;higen Menschen. Die Formulierung, dass solche Forschung einen Nutzen f&amp;uuml;r &amp;auml;hnlich betroffene Menschen erwarten lassen soll, kann nicht dar&amp;uuml;ber hinwegt&amp;auml;uschen, dass es sich um rein fremdn&amp;uuml;tzige Forschung handelt, die dem Probanden nicht n&amp;uuml;tzt.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/051005.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:04 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Kombi-Lohn der CDU/CSU bringt Chancen f&amp;uuml;r Behinderte</title>
            <description>Das im Regierungsprogramm der CDU/CSU beschlossene Kombi-Lohn-Modell w&amp;uuml;rde insbesondere Menschen mit Lernbeeintr&amp;auml;chtigungen neue Chancen er&amp;ouml;ffnen, auch auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Stelle zu finden. Es w&amp;uuml;rde die Aufnahme einfacher Arbeiten durch eine ausgewogene Kombination aus Arbeitslohn und Sozialleistung lohnend f&amp;uuml;r Arbeitnehmer machen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050811.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:05 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>St&amp;ouml;ckels Wahlkampf mit Wachkoma-Sterbehilfe ist unw&amp;uuml;rdig</title>
            <description>&amp;bdquo;St&amp;ouml;ckel macht einen unw&amp;uuml;rdigen Wahlkampf auf dem R&amp;uuml;cken Schwerkranker und der Pflegeberufe&amp;ldquo;, sagt H&amp;uuml;ppe und weist darauf hin, dass vor Ort in Unna-K&amp;ouml;nigsborn Wachkomapatienten Pflege und Rehabilitation bekommen. &amp;bdquo;Nachdem St&amp;ouml;ckel mit seinen eigenen Parteifreunden wegen Vernachl&amp;auml;ssigung des Wahlkreises &amp;Auml;rger hat, kommt er nun ausgerechnet mit solch einer Zumutung&amp;ldquo;.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050721.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:07 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Koalition versagt bei Gentest-Gesetz</title>
            <description>Der Antrag der CDU/CSU st&amp;uuml;tzt sich auf Vorarbeiten der Enquete-
Kommission &amp;bdquo;Recht und Ethik der modernen Medizin&amp;ldquo; und fordert die
Bundesregierung auf, einen entsprechenden Gesetzentwurf zu
erarbeiten. Einen solchen Gesetzentwurf hatte die rot-gr&amp;uuml;ne Koalition
bereits in der vergangenen Legislaturperiode und dann im
Koalitionsvertrag 2002 angek&amp;uuml;ndigt, sie hat es jetzt aber &amp;uuml;ber
mehrere Jahre nicht geschafft, dem Bundestag einen Entwurf zur
Beratung vorzulegen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050630.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:08 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Neuauflage des &quot;Nationalen Ethikrates&quot; - ein Kuckucksei</title>
            <description>Dem heutigen Auftritt von Dr. h.c. Gerhard Schr&amp;ouml;der bei der Neukonstituierung des von ihm berufenen &quot;Nationalen Ethikrates&quot; d&amp;uuml;rfen wir mit Gelassenheit entgegensehen. Nach seinen j&amp;uuml;ngsten G&amp;ouml;ttinger bioethischen Einlassungen wird Schr&amp;ouml;der kaum mehr &amp;uuml;berraschendes zu verk&amp;uuml;nden haben.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050623.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:09 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Schr&amp;ouml;ders Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r mehr Embryonenforschung nicht hilfreich</title>
            <description>Was Schr&amp;ouml;der im Klartext fordert, ist die Verzweckung menschlichen Lebens zur Forschung. Denn um an embryonale Stammzellen zu gelangen, muss der Embryo nach der Befruchtung oder dem Klonen zun&amp;auml;chst einige Tage leben und sich entwickeln, bevor er get&amp;ouml;tet wird. Unzweifelhaft tr&amp;auml;gt dieser Embryo menschliches Leben. Embryonenschutzgesetz und Stammzellgesetz begr&amp;uuml;nden den Schutz des Embryos mit dem Gebot der Menschenw&amp;uuml;rde.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050614.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:11 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Italienische Ablehnung der Embryonenforschung ist ein gutes Zeichen</title>
            <description>Es ist ein gutes Zeichen, dass die Italiener sich der verbrauchenden Forschung an menschlichen Embryonen verweigert haben.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050613.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:12 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Papier des &quot;Nationalen Ethikrates&quot; zu Patientenverf&amp;uuml;gungen ist &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig</title>
            <description>Die heute vorgelegte Stellungnahme des Ethikrats ist ein Tendenz-Votum, das hinter der mittlerweile gef&amp;uuml;hrten Debatte weit zur&amp;uuml;ck bleibt, f&amp;uuml;r niemanden repr&amp;auml;sentativ und f&amp;uuml;r eine qualifizierte Diskussion wenig hilfreich ist.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050602.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:13 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Besorgnis erregender Wildwuchs bei Pr&amp;auml;nataldiagnostik</title>
            <description>Die heutige Sachverst&amp;auml;ndigen-Anh&amp;ouml;rung hat gezeigt, dass im Bereich der Pr&amp;auml;nataldiagnostik gravierende Fehlentwicklungen eingetreten sind. An erster Stelle stehen Beratungsm&amp;auml;ngel. So werden Schwangere offensichtlich vor Beginn von Pr&amp;auml;nataldiagnostik viel zu wenig &amp;uuml;ber Zweck, Tragweite, Aussagef&amp;auml;higkeit und m&amp;ouml;gliche Konsequenzen beraten.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050530.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:14 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Göttinger Chimärenexperiment stellt Zentrale Stammzellenkommission in Frage</title>
            <description>Für die umstrittenen Experimente mit menschlichen Stammzellen besitzen die Göttinger Forscher offenbar seit 27. Oktober 2003 eine gültige Genehmigung. Dass die &quot;Zentrale Ethikkommission für Stammzellenforschung&quot; das Projekt befürwortet und das Robert-Koch-Institut die Erlaubnis anstandslos erteilt hatte, wirft Fragen auf.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050502.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:16 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Müntefering sollte seine Hausaufgaben machen, statt das Klonen zu befürworten</title>
            <description>Mit Spannung dürfen wir abwarten, ob und wann der grüne Koalitionspartner sich von der klonfreundlichen SPD-Linie distanziert. 
Interessant wird auch sein, ob diese Distanzierung genauso spät, 
halbherzig und lauwarm kommt wie bei der Aufhebung des Waffenembargos gegen China.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050406.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:17 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Klonexperimente gefährden Frauen als Eizellspenderinnen</title>
            <description>Weil in England bereits für künstliche Befruchtungen Eizellenmangel 
herrscht, und weil das Klonen einen enormen zusätzlichen Bedarf schafft, 
sind Frauen, insbesondere aus armen Ländern, als potentielle 
Eizellspenderinnen gefährdet.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050314.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:20 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>UN-Deklaration gegen das Klonen muss von Bundesregierung unterstützt werden</title>
            <description>Bei der heutigen Abstimmung muss von der deutschen Delegation nicht nur &lt;br&gt;
erwartet werden, dass sie auch im Plenum für die vom UN-Rechtsausschuss &lt;br&gt;
beschlossene Deklaration stimmt. Vielmehr steht das Auswärtige Amt in &lt;br&gt;
der Pflicht, sich für diese Ächtung des Klonens durch möglichst viele &lt;br&gt;
UN-Mitgliedsstaaten aktiv einzusetzen.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio05/050308.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:21 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Kein Podium für den Tötungsphilosophen Peter Singer!</title>
            <description>Wer bestimmten Gruppen von Menschen die Menschenwürde und das 
Lebensrecht bestreitet, stellt sich außerhalb der demokratischen Kultur, 
die allen Menschen Meinungsfreiheit garantiert. Es kommt dabei nicht 
darauf an, ob jemand einer Gruppe von Menschen die Menschenwürde 
aufgrund ihrer Behinderung, ihres Geschlechts oder ihrer Rasse 
abspricht. Bei der Bewertung solcher Positionen kommt es auch nicht 
darauf an, ob er seine Thesen mit gedämpfter Stimme in einem Hörsaal 
oder grölend in einer Fußgängerzone vorträgt. Solchen Thesen darf kein 
Podium geboten werden.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio04/041210.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:22 +0200</pubDate>
        </item>

        <item>
            <title>Biopatente: Einschränkung im Gesetzentwurf klarer Fortschritt</title>
            <description>Die heute in den Ausschüssen beschlossenen Änderungen sind ein klarer 
Fortschritt. Patente, die auf menschlichen Genfunktionen basieren, sollen nun doch nur die konkrete gewerbliche Anwendung schützen. Damit wird es im deutschen Recht keine Stoffpatente auf Gene oder allgemeine Genfunktionen geben.</description>
            <link>http://www.huberthueppe.de/bio04/041201.shtml</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 18:39:24 +0200</pubDate>
        </item>

    </channel>
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