Zum Text springen

 

Unna, 26. März 2009

Hüppe: Unfallprävention auf A2 größtenteils umgesetzt

CDU-Bundestagsabgeordneter erfreut über die rasche Umsetzung seiner Vorschläge

Äußerst erfreut hat sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und –kandidat Hubert Hüppe darüber gezeigt, dass die Ergebnisse des auf seine Initiative hin durchgeführten „Runden Tisches“ zur Verbesserung der Verkehrssituation auf der Autobahn A 2 im Baustellenbereich zwischen Kamener Kreuz und Hamm so schnell von der zuständigen Stellen realisiert werden beziehungsweise bereits realisiert worden sind.

Nach einer Reihe von schweren Unfällen auf der A 2 hatte sich Hüppe Mitte Februar an den Arnsberger Regierungspräsidenten Helmut Diegel gewandt und ein gemeinsames Vorgehen der für diesen Autobahnbereich zuständigen Behörden angeregt, um das Unfallrisiko zu verringern. Bereits wenige Tage später hatte der Regierungspräsident die Vertreter des Landesbetriebs Straßen.NRW, der Autobahnpolizei und der Verkehrsleitzentrale beim RP zu einem „Runden Tisch“ nach Arnsberg eingeladen.

Bei diesem Treffen war festgelegt worden, dass die von Hubert Hüppe unterbreiteten Vorschläge zur Situationsverbesserung in die Tat umgesetzt werden sollen.

Erste Ergebnisse liegen vor.

Der Leiter der Arnsberger Verkehrsabteilung, Volker Milk, hat dem Unionspolitiker jetzt auf Nachfrage mitgeteilt, dass die meisten Maßnahmen bereits umgesetzt worden sind oder in Kürze ebenfalls vollzogen werden.

So hat die Polizei erste Plakat- und Flyeraktionen an den Parkplätzen und den Tank-und Rastanlagen an der A 2 sowie bei den so genannten Truckerstammtischen durchgeführt und wird sie in regelmäßigen Abständen wiederholen. Die mobile Stauwarnanlage zwischen den Anschlussstellen Hamm-Uentrop und Hamm ist von der Verkehrsbehörde angeordnet worden und soll aller Voraussicht nach etwa in zwei Wochen in Betrieb genommen werden.

Schon zu Beginn dieses Monats waren die allgemeinen Abstandswarnschilder vor der Anschlussstelle Hamm-Uentrop aufgestellt worden, und spätestens in der kommenden Woche will die Autobahnniederlassung Hamm an gleicher Stelle mehrsprachige Abstandswarnschilder installieren.

Hubert Hüppe hatte im Hinblick auf die Vielzahl ausländischer Lastkraftwagen vorgeschlagen, Warnschilder, Plakate und Flyer auch in englischer, polnischer und russischer Sprache anzufertigen.

Am vergangenen Montag sind zudem zwischen Uentrop und Hamm die Schilder für ein Lkw-Überholverbot und die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 Kilometer pro Stunde sowie die Zusatzschilder „Radarkontrolle“ aufgestellt worden. Nach Auskunft von Volker Milk werden darüber hinaus Geschwindigkeits- und Abstandsmessungen durch die Autobahnpolizei durchgeführt.

Seitenanfang