Unna, 15. April 2009
50 politisch interessierte Bürger aus dem Wahlkreis von Hubert Hüppe, MdB (CDU), zu Gast in der Bundeshauptstadt
Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe kamen 50 Bürgerinnen und Bürger aus Unna, Schwerte, Holzwickede, Kamen, Bergkamen, Fröndenberg und Bönen nach Berlin.
Das dicht gedrängte 3-Tages-Programm – organisiert vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung – war gefüllt mit vielen interessanten politischen und geschichtlichen Programmpunkten.
Nachdem die Gäste mit dem InterCity die Bundeshauptstadt erreicht hatten, ging das umfangreiche und interessante Programm auch schon los.
Bei einer mittäglichen Stärkung begrüßte der Hubert Hüppe die Besucher. In der gemütlichen Umgebung konnte man bei Gesprächen sich schnell kennenlernen. Ein anschließender Besuch im Bundesministerium der Verteidigung gab Einblick in die Funktionsweise einer Bundesbehörde.
Glück hatte die Gruppe mit den Plenartermin am nächsten Morgen im Deutschen Bundestag. Es wurde über einen Antrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD zur Änderung des Grundgesetzes debattiert, an der fast alle Spitzenpolitiker der verschiedenen Fraktionen sich beteiligten.
In einem anschließenden Gespräch mit Hubert Hüppe erfuhren die Besucher in einem lebhaften Vortrag alles über die Themenschwerpunkte ihres Abgeordneten – Gesundheitspolitik, Bioethik und Behindertenpolitik - und seine Arbeit im Bundestag. Nach einer anschließenden ausführlichen Diskussion, bei der die interessierten Besucher Fragen stellten, die auch aktuelle wirtschaftspolitische Themen wie Opel und allgemein die Finanzkrise streiften, ging es gemeinsam auf die Dachterrasse, von wo aus die Gäste einen faszinierenden Blick über die pulsierende Hauptstadt mit all ihren Facetten genießen konnten. Hier traf man sich noch zu einem Erinnerungsfoto und persönlichen Gesprächen mit Hubert Hüppe.
Eine Stadtrundfahrt begleitet von einem ortskundigen Stadtführer zeigte den Besuchern interessante und sehenswerte Orte der Hauptstadt.
Der dritte Tag stand im Zeichen der Vergangenheit. Ein Besuch der Gedenkstätten und Museen „KZ und Speziallager Sachsenhausen“ hinterließen einen bedrückenden Eindruck.

