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Unna, 07. August 2009

Hubert Hüppe hautnah: 50 politisch Interessierte zu Gast bei ihrem heimischen CDU-Abgeordneten

Auf Einladung des heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe besuchten 50 vorwiegend jugendliche BürgerInnen aus dem gesamten Kreis Unna die Bundes-hauptstadt Berlin. Vor Ort in Berlin wollten sie alle einmal „den Arbeitsplatz“ des CDU-Abgeordneten „unter die Lupe“ nehmen.

Bereits am frühen Morgen fuhr Hubert Hüppe gemeinsam mit der bunt gemischten Gruppe mit dem ICE von Hamm aus nach Berlin, wo nach der dreistündigen Fahrt der Berliner Hauptbahnhof am Regierungsviertel für viele schon ein erstes eindrucksvolles „Highlight“ war. Während der Fahrt hatten die Gäste bereits die Möglichkeit, die ersten persönlichen Gespräche mit ihrem Abgeordneten zu führen.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise schloss sich nach dem Mittagessen an: der Besuch des Reichstags.

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Gleich nach der Führung durch das Reichstagsgebäude, erfuhren die Besucher in einem lebendigen Vortrag von Hubert Hüppe viele Details über die Themenschwerpunkte ihres Abgeordneten – Gesundheitspolitik, Bioethik und Behindertenpolitik – und seine Arbeit im Bundestag.

Nach einer anschließenden ausführlichen Diskussion, bei der die interessierten Besucher zahlreiche Fragen stellten, die vom Steuerrecht über Unterhaltsrecht bis hin zur Kinderarmut reichten, ging es gemeinsam auf die Dachterrasse.

Von dort aus konnten die Gäste einen faszinierenden Blick über die pulsierende Hauptstadt mit all ihren Facetten genießen. Nach einem Erinnerungsfoto vor imposanter Kulisse ging es hinauf zur gläsernen Reichstagskuppel. Von dort oben bot sich eine eindrucksvolle Aussicht auf das historische Berlin.

Da Hüppe in den ersten zwei Tagen die Gruppe häufiger begleitete, konnten auch viele private Fragen oder auch das Ein oder Andere mit angesprochen werden.

An den folgenden beiden Tagen konnten die Besucher bei einer Rundfahrt die Stadt erkunden und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besichtigen. Außerdem stand eine Besichtigung des jüdischen Museums in Berlin auf dem Programm.

Die Führung am letzten Tag durch das „KZ und Speziallager Sachsenhausen“ in Oranienburg führte unter den Besuchern zu vielen Diskussionen und machten die Jugendlichen sehr betroffen.

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