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Unna, 09.09.2009

Schwerter Hospiz diskutiert mit Hubert Hüppe in Berlin

Drei Mitarbeiter des Schwerter Hospizes besuchten auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe an seinem Berliner Arbeitsplatz.

Ein Konzept, das aufging. Hüppe nahm seine Gäste im Reichstag in Empfang und führte sie durch das Gebäude. So bekamen die Schwerter die Möglichkeit, das Reichstagsgebäude als Zentrum der Gesetzgebung und mit seiner Geschichte zu besichtigen.

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Eine hochinteressante Besichtigung mit Plenarsaal, Fraktionsräumen und Vortrag zur Geschichte des Hauses fand seinen krönenden Abschluss mit dem Aufstieg in die Reichstagskuppel, um bei strahlendem Sonnenschein den Rundblick über Berlin zu genießen.

Aber auch die Politik kam nicht zu kurz. So tauschte sich die Gruppe über das gerade am 1. September in Kraft getretene Gesetz zur Patientenverfügung aus. „Welche Bedeutung hat dies für die Hospizarbeit und welche Konsequenz für den Einzelnen“, waren nur einige Fragen der Hospiz-Mitarbeiter.

Hüppe sprach auch kurz das Thema ambulante Palliativversorgung an, die mit der letzten Gesundheitsreform eingeführt wurde. Hier forderte Hüppe eine schnelle Umsetzung im Kreis Unna und ein kreisweites Netz, damit Menschen auch zu Hause sterben können, ohne auf eine angemessene medizinische und seelische Betreuung zu verzichten.

Schließlich versprach der CDU-Politiker zum Abschluss auch beim Hospizlauf am 20.09.2009 in Schwerte teilzunehmen.

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