Unna, 10.09.2009
Hubert Hüppe (CDU-Bundestagsabgeordneter) empfing Russlanddeutsche Gäste in Berlin
Während der letzten warmen Tage in der Bundeshauptstadt nutzte eine Gruppe von 12 Russlanddeutschen aus Kamen und Unna die Gelegenheit, den CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe in Berlin zu besuchen.
Die Gruppe, unter der Leitung von Frau Irina Bestvater, Vorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Kreis Unna, konnte nicht nur das politische, sondern auch das kulturelle Berlin erkunden. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, passt aber trotzdem nicht zum ausgestalteten Programm der dreitägigen Reise. Nach einer Besichtigung des Reichstagsgebäudes mit all seinen Facetten, führten die Besucher ein informatives Gespräch mit dem Abgeordneten. Nicht nur hier hatten die Gäste die Gelegenheit, persönliche oder alltägliche Fragen an den Abgeordneten zu stellen, denn anschließend ging Hüppe mit der Gruppe die gläserne Kuppel hinauf, um hier die sonnenlichtdurchflutete Aussicht zu genießen. Außerdem nahm sich Hüppe noch die Zeit, den Besuchern das Brandenburger Tor zu zeigen, um auch dieses für das Fotoalbum daheim festhalten zu können.
Es standen auch noch andere Programmpunkte auf dem Plan. So wurde zum Beispiel eine Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt – an politischen Gesichtspunkten orientiert –, ein Besuch im jüdischen Museum und, was gerade die Jugendlichen unter den Russlanddeutschen beeindruckte und zugleich auch bedrückte: eine Führung durch die Gedenkstätten und Museen „KZ und Speziallager Sachsenhausen“, durchgeführt.
Hüppe nutzte die Gelegenheit zu vielen persönlichen Gesprächen. „Gerade die persönlichen Schicksale der einzelnen, ihr Leben z. Bsp. in Sibirien und nun die Eingliederung in Deutschland waren für mich sehr aufschlussreich, auch für mein politisches Handeln“, so der Abgeordnete.

