<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Inklusion Archive - Hubert Hüppe</title>
	<atom:link href="https://www.huberthueppe.de/category/inklusion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.huberthueppe.de/category/inklusion/</link>
	<description>CDU-Bundestagsabgeordneter, Mitglied Kreisverband Unna, Schwerpunkt Bioethik und Inklusion, ehemaliger Behindertenbeauftrager der Bundesregierung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2026 17:58:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://www.huberthueppe.de/wp-content/uploads/2020/08/cropped-apple-icon-touch-neu-1-32x32.png</url>
	<title>Inklusion Archive - Hubert Hüppe</title>
	<link>https://www.huberthueppe.de/category/inklusion/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Angesichts immer häufiger auftretender extremer Hitzewellen fordert die Senioren-Union der CDU Deutschlands von Bund, Ländern und Kommunen einen entschlossenen Ausbau des Hitzeschutzes. Der Schutz gesundheitlich besonders gefährdeter Menschen müsse dabei einen zentralen Stellenwert einnehmen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Jeder vermeidbare Hitzetod ist einer zu viel. Kommunaler Hitzeschutz ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/#more-3178" aria-label="Mehr Informationen über „Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/">„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts immer häufiger auftretender extremer Hitzewellen fordert die Senioren-Union der CDU Deutschlands von Bund, Ländern und Kommunen einen entschlossenen Ausbau des Hitzeschutzes. Der Schutz gesundheitlich besonders gefährdeter Menschen müsse dabei einen zentralen Stellenwert einnehmen.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Jeder vermeidbare Hitzetod ist einer zu viel. Kommunaler Hitzeschutz muss verbindlicher Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge werden.“</p>
<p>Extreme Hitze zählt inzwischen zu den größten gesund­heitlichen Risiken des Sommers. Deshalb reicht es nach Auffassung der Senioren-Union nicht aus, erst auf einzelne Hitzewellen zu reagieren. Erforderlich sind dauerhaft finanzierte konkrete Maßnahmen, die in jeder Stadtplanung berücksichtigt wer­den müssen. Dazu gehören Trink­was­serbrunnen, schattige Auf­enthalts­bereiche, mehr Stadt­grün, Früh­warnsysteme sowie kühle öffentliche Räume.</p>
<p>Besonders wichtig ist ein wirksamer Schutz in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Notwendig sind verbindliche Notfallkonzepte, ausreichend klimatisierte Aufenthaltsräume, eine gesicherte Trinkwasserversorgung und Investitionen in den baulichen Hitzeschutz. Bund und Länder müssen hierfür die erforderlichen Finanzmittel bereitstellen.</p>
<p>„Gerade Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen auch bei extremer Hitze sichere Orte bleiben. Hitzeschutz ist kein Luxus, sondern eine Frage des Gesundheitsschutzes und der Menschenwürde“, betont Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union unterstützt zugleich die Forderung der kommunalen Spitzenverbände nach einer dauerhaften Finanzierung des Hitzeschutzes. Einmalige Förderprogramme reichen dafür nicht aus. Hitzeschutz ist eine dauerhafte Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/">„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union begrüßt Empfehlungen der Rentenkommission</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-empfehlungen-der-rentenkommission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union Deutschlands begrüßt die Vorschläge der Rentenkommission ausdrücklich. Die Empfehlungen weisen den richtigen Weg zu einer verlässlichen und generationengerechten Alterssicherung. In vielen zentralen Punkten greifen sie Forderungen auf, die die Senioren-Union bereits in rentenpolitischen Beschlüssen der Vorjahre erhoben hat. Besonders befürwortet die Senioren-Union die Empfehlung der Kommission, das Prinzip ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union begrüßt Empfehlungen der Rentenkommission" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-empfehlungen-der-rentenkommission/#more-3175" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union begrüßt Empfehlungen der Rentenkommission">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-empfehlungen-der-rentenkommission/">Senioren-Union begrüßt Empfehlungen der Rentenkommission</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union Deutschlands begrüßt die Vorschläge der Rentenkommission ausdrücklich. Die Empfehlungen weisen den richtigen Weg zu einer verlässlichen und generationengerechten Alterssicherung. In vielen zentralen Punkten greifen sie Forderungen auf, die die Senioren-Union bereits in rentenpolitischen Beschlüssen der Vorjahre erhoben hat.</p>
<p>Besonders befürwortet die Senioren-Union die Empfehlung der Kommission, das Prinzip der Lebensleistung zu stärken. Wer über viele Jahre Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt hat, soll im Alter spürbar mehr zur Verfügung haben als jemand, der keine oder nur geringe Beiträge geleistet hat.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union Deutschlands, Hubert Hüppe, erklärt:</p>
<p>„Es ist gut, dass die Kommission deutlich macht: Lebensleistung muss sich auszahlen. Das stärkt das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung. Insgesamt sind die Empfehlungen der Kommission eine gute Grundlage für die weitere Gesetzgebung. Jetzt kommt es entscheidend darauf an, dass Bundesregierung und Koalitionsfraktionen die Vorschläge ohne Zögern und möglichst ohne Ausnahmen zügig aufgreifen und umgehend umsetzen.“</p>
<p>Die Senioren-Union sieht sich auch in weiteren wichtigen Reformvorschlägen bestätigt. Dazu gehören die stärkere Berücksichtigung der Generationengerechtigkeit, die schrittweise moderate Anpassung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung, der Ausbau kapitalgedeckter Elemente der Altersvorsorge sowie mehr Transparenz bei der Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung und der sogenannten versicherungsfremden Leistungen.</p>
<p>Hüppe: „Wir sehen uns da weitgehend einig mit der Jungen Union und unterstützen insbesondere die vorgeschlagene Verringerung von Beamtenstellen und die Empfehlung, für künftige Pensionsverpflichtungen ausreichende Rücklagen zu bilden.“</p>
<p>Die Senioren-Union dankt den Mitgliedern der Kommission für die geleistete Arbeit und wird sich weiterhin konstruktiv in die Beratungen innerhalb der CDU und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einbringen. Ziel bleibt eine Rentenpolitik, die verlässlich ist, Lebensleistung anerkennt und zugleich den nachfolgenden Generationen dauerhaft tragfähige Perspektiven sichert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-empfehlungen-der-rentenkommission/">Senioren-Union begrüßt Empfehlungen der Rentenkommission</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 18:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3173</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Suchterkrankungen älterer Menschen dürfen kein Randthema bleiben. Sie müssen stärker in den Fokus von Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft rücken“, forderte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Hubert Hüppe, anlässlich einer Fachtagung der CDU-Vereinigung in Köln. Unterstützt wurde er dabei durch den Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Dr. ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/#more-3173" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/">Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Suchterkrankungen älterer Menschen dürfen kein Randthema bleiben. Sie müssen stärker in den Fokus von Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft rücken“, forderte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Hubert Hüppe, anlässlich einer Fachtagung der CDU-Vereinigung in Köln.</p>
<p>Unterstützt wurde er dabei durch den Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Dr. Florian Reuther. Beide betonten bei der gut besuchten Veranstaltung unter dem Leitthema „Sucht im Alter“, dass Präventions-, Beratungs- und Therapieangebote konsequenter auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet und Forschung sowie Datengrundlagen deutlich verbessert werden müssten.</p>
<p>Den fachlichen Auftakt gestaltete der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Hendrik Streeck, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn. Er bezeichnete Suchterkrankungen im Alter als „blinden Fleck“ des Gesundheitssystems. Zwar lägen Erkenntnisse aus Alten- und Pflegeeinrichtungen vor, insgesamt sei die Datenlage jedoch unzureichend. Zugleich sei von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.</p>
<p>Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Peter Fröhlingsdorf, stellvertretender Landesvorsitzender der Senioren-Union Nordrhein-Westfalen und Bezirksvorsitzender Ostwestfalen-Lippe, moderiert.</p>
<p>Auf dem Podium diskutierten Birgit Clausen, von der Selbsthilfeorganisation Kreuzbund, Reiner Kuhmann, Mitarbeiter des Diakonischen Werks Westerwald, sowie Dr. Dieter Geyer, Leitender Arzt der Fachklinik Fredeburg und einer der führenden Suchtexperten Deutschlands, über Ursachen, Risiken und Hilfsmöglichkeiten bei Suchterkrankungen im Alter.</p>
<p>Dabei wurde deutlich, dass ältere Menschen häufig gute Chancen haben, eine Suchterkrankung erfolgreich zu überwinden. Sie verfügen oftmals über eine ausgeprägte Krankheitseinsicht und sind motiviert, ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Gleichzeitig erschweren Schamgefühle, Einsamkeit und fehlende Informationen vielen Betroffenen den Zugang zu professioneller Hilfe.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll schilderte Birgit Clausen ihren persönlichen Weg in die Abhängigkeit und zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Ihr Bericht machte deutlich, dass der Ausstieg aus der Sucht möglich ist, zugleich aber Mut, Eigeninitiative und verlässliche Unterstützungsangebote voraussetzt.</p>
<p>Reiner Kuhmann unterstrich die Bedeutung niedrigschwelliger Beratungs- und Unterstützungsangebote, die speziell auf ältere Menschen zugeschnitten sind. Suchterkrankungen müssten frühzeitig erkannt werden, bevor sie sich verfestigen. Dr. Dieter Geyer verwies ergänzend auf das Zusammenwirken genetischer Veranlagungen sowie sozialer und kultureller Einflüsse, die das Risiko einer Suchterkrankung erhöhen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/">Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hubert Hüppe wirbt für Bildungsreformen und gesellschaftlichen Zusammenhalt</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/hubert-hueppe-wirbt-fuer-bildungsreformen-und-gesellschaftlichen-zusammenhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 15:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3170</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Einladung des Landesvorsitzenden, Detlef Göllner, nahm der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, in Rostock an einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Landtagswahlkampfes teil. Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden der Frauen Union, Chris Günther, und der Bundesvorsitzenden des RCDS, Charlotte Beermann, diskutierte er über aktuelle Herausforderungen in der Sozialpolitik und im Bildungsbereich. ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Hubert Hüppe wirbt für Bildungsreformen und gesellschaftlichen Zusammenhalt" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/hubert-hueppe-wirbt-fuer-bildungsreformen-und-gesellschaftlichen-zusammenhalt/#more-3170" aria-label="Mehr Informationen über Hubert Hüppe wirbt für Bildungsreformen und gesellschaftlichen Zusammenhalt">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/hubert-hueppe-wirbt-fuer-bildungsreformen-und-gesellschaftlichen-zusammenhalt/">Hubert Hüppe wirbt für Bildungsreformen und gesellschaftlichen Zusammenhalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Landesvorsitzenden, Detlef Göllner, nahm der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, in Rostock an einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Landtagswahlkampfes teil. Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden der Frauen Union, Chris Günther, und der Bundesvorsitzenden des RCDS, Charlotte Beermann, diskutierte er über aktuelle Herausforderungen in der Sozialpolitik und im Bildungsbereich.</p>
<p>Im Mittelpunkt seines Beitrags stand die enge Verbindung zwischen Bildungs- und Sozialreformen. Hubert Hüppe betonte, dass Meinungsunterschiede zwischen den Generationen häufig geringer seien, als vielfach angenommen werde. Gerade im Austausch mit jungen Menschen zeige sich, dass es zahlreiche gemeinsame Vorstellungen für die Zukunft gebe.</p>
<p>Mit Blick auf das Bildungssystem sprach sich Hüppe für eine Verkürzung der Schul- und Studienzeiten aus. Angesichts des rasanten technologischen Wandels komme der Weiterbildung während des gesamten Erwerbslebens eine deutlich größere Bedeutung zu als bisher. Deshalb sollten Lehrpläne und Studieninhalte stärker auf das Wesentliche konzentriert werden. Ein früherer Einstieg in das Berufsleben könne dazu beitragen, die Sozialversicherungssysteme langfristig zu stabilisieren.</p>
<p>Zum Abschluss unterstrich Hubert Hüppe die Bedeutung eines sachlichen demokratischen Wettbewerbs im bevorstehenden Landtagswahlkampf.</p>
<p>Sein Fazit: „Mecklenburg-Vorpommern ist zu schön, um es radikalen Kräften von links oder rechts zu überlassen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/hubert-hueppe-wirbt-fuer-bildungsreformen-und-gesellschaftlichen-zusammenhalt/">Hubert Hüppe wirbt für Bildungsreformen und gesellschaftlichen Zusammenhalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/keine-rentenkuerzungen-fuer-pflegende-angehoerige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union aus CDU und CSU fordern in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich dazu auf, die im Pflegeneuordnungsgesetz geplanten Kürzungen bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft der ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/keine-rentenkuerzungen-fuer-pflegende-angehoerige/#more-3166" aria-label="Mehr Informationen über Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/keine-rentenkuerzungen-fuer-pflegende-angehoerige/">Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union aus CDU und CSU fordern in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich dazu auf, die im Pflegeneuordnungsgesetz geplanten Kürzungen bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft der Pflege in Deutschland.</p>
<p>„Die größte Pflegeeinrichtung in Deutschland ist die Familie. Die geplante Absenkung der Bezugsgrößen um 30 Prozent bedeutet eine gravierende Schlechterstellung für unzählige Menschen, die Angehörige pflegen und dafür ihre Erwerbstätigkeit einschränken oder ganz aufgeben. Damit werden ausgerechnet diejenigen schlechter gestellt, die durch ihren Einsatz die häusliche Pflege ermöglichen und die Sozialversicherungssysteme jeden Tag entlasten. Das ist macht weder finanziell und menschlich Sinn.“, warnt Hubert Hüppe, Vorsitzender der Senioren-Union der CDU.</p>
<h3>Kürzungen bei der Pflegerente sind ein Angriff auf die häusliche Pflege</h3>
<p>Pflegende Angehörige ersparen Staat, Pflegeversicherung und Sozialkassen jedes Jahr Milliardenbeträge. Ohne ihren Einsatz müssten deutlich mehr professionelle Pflegekräfte eingesetzt und zusätzliche stationäre Pflegeplätze finanziert werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten würden die jetzt geplanten Einsparungen bei weitem übersteigen.</p>
<p>„Der Gesetzentwurf sendet mit diesem Vorhaben ein fatales Signal. Wer Pflege leistet, darf dafür im Alter nicht bestraft werden. Statt die häusliche Pflege zu schwächen, muss sie gestärkt werden. Denn wenn sich immer mehr Familien gezwungen sehen, professionelle Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen, werden die finanziellen Belastungen für die Pflegeversicherung weiter steigen.“, stellt der Vorsitzende der Senioren-Union der CSU, Franz Meyer fest.</p>
<p>Einig sind sich die beiden Vereinigungen auch darin, dass die erforderlichen Finanzmittel zur weiteren Absicherung der häuslichen Pflege nicht aus dem Beitragsaufkommen der Pflegekassen, sondern aus Steuermitteln bereitgestellt werden sollten.</p>
<h3>Wer Angehörige pflegt, verdient Respekt statt Rentenkürzungen</h3>
<p>Die Seniorenvereinigungen aus CDU und CSU lehnen daher jede Kürzung bei der rentenrechtlichen Absicherung pflegender Angehöriger entschieden ab. Wer Verantwortung für seine Familie übernimmt und Pflege ermöglicht, leistet Dienst an der Gemeinschaft und verdient Unterstützung statt Benachteiligung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/keine-rentenkuerzungen-fuer-pflegende-angehoerige/">Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union zur Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) &#8211; Altersdiskriminierung wirksam bekämpfen statt nur Begriffe ändern</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-zur-reform-des-allgemeinen-gleichbehandlungsgesetzes-agg-altersdiskriminierung-wirksam-bekaempfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 17:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3163</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der vorliegende Gesetzentwurf zur Reform des AGG bleibt beim Schutz vor Altersdiskriminierung zwar deutlich hinter den Erwartungen älterer Menschen zurück, dennoch begrüßt die Senioren-Union grundsätzlich das Ziel, den Diskriminierungsschutz in Deutschland allgemein zu stärken. „Die bloße Ersetzung des Begriffs „Alter“ durch „Lebensalter“ ist kein ausreichender Beitrag zur Bekämpfung von Altersdiskriminierung. ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union zur Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) &#8211; Altersdiskriminierung wirksam bekämpfen statt nur Begriffe ändern" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-zur-reform-des-allgemeinen-gleichbehandlungsgesetzes-agg-altersdiskriminierung-wirksam-bekaempfen/#more-3163" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union zur Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) &#8211; Altersdiskriminierung wirksam bekämpfen statt nur Begriffe ändern">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-zur-reform-des-allgemeinen-gleichbehandlungsgesetzes-agg-altersdiskriminierung-wirksam-bekaempfen/">Senioren-Union zur Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) &#8211; Altersdiskriminierung wirksam bekämpfen statt nur Begriffe ändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Gesetzentwurf zur Reform des AGG bleibt beim Schutz vor Altersdiskriminierung zwar deutlich hinter den Erwartungen älterer Menschen zurück, dennoch begrüßt die Senioren-Union grundsätzlich das Ziel, den Diskriminierungsschutz in Deutschland allgemein zu stärken.</p>
<p>„Die bloße Ersetzung des Begriffs „Alter“ durch „Lebensalter“ ist kein ausreichender Beitrag zur Bekämpfung von Altersdiskriminierung. Entscheidend ist, bestehende Benachteiligungen wirksam abzubauen. Noch immer werden ältere Menschen im Berufsleben, bei der Kreditvergabe, im Versicherungswesen und in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens mit pauschalen Altersgrenzen und Vorurteilen konfrontiert“, sagt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Hubert Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union fordert deshalb die Abschaffung starrer Altersgrenzen, soweit diese nicht zwingend sachlich begründet sind. In einer alternden Gesellschaft dürfen Erfahrung, Kompetenz und Leistungsbereitschaft nicht durch überholte Altersbilder entwertet werden.</p>
<p>Besonders kritisch sieht man bei den CDU-Senioren die Benachteiligung älterer Menschen bei Krediten und Versicherungen. „Wer aufgrund seines Alters schlechtere Konditionen erhält oder von Leistungen ausgeschlossen wird, muss die Möglichkeit haben, die zugrunde liegenden Entscheidungen nachvollziehen zu können. Transparenz und individuelle Prüfung müssen an die Stelle pauschaler Altersannahmen treten“, fordert Hüppe.</p>
<p>Mit Sorge betrachten wir zudem die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz und automatisierten Entscheidungssystemen. Altersdiskriminierung darf nicht durch Algorithmen verstärkt oder digitalisiert werden. Hier besteht weiterhin eine erhebliche Schutzlücke.</p>
<p>Darüber hinaus müssen ältere Menschen ausreichend Zeit erhalten, ihre Rechte geltend zu machen. Die vorgesehene Frist bleibt zu kurz. Ebenso darf der Staat sich nicht selbst von den Maßstäben ausnehmen, die er privaten Unternehmen auferlegt. Diskriminierung durch Behörden und öffentliche Stellen muss gleichermaßen erfasst werden.</p>
<p>Die Senioren-Union fordert daher eine umfassende Nachbesserung des Gesetzentwurfs. Der Schutz vor Altersdiskriminierung muss den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht werden und die gleichberechtigte Teilhabe älterer Menschen in allen Lebensbereichen sichern.</p>
<p>„Eine moderne Gesellschaft misst Menschen nicht an ihrem Geburtsdatum, sondern an ihren Fähigkeiten, ihrer Erfahrung und ihrem Beitrag für das Gemeinwohl“, so Hüppe in seiner Stellungnahme abschließend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-zur-reform-des-allgemeinen-gleichbehandlungsgesetzes-agg-altersdiskriminierung-wirksam-bekaempfen/">Senioren-Union zur Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) &#8211; Altersdiskriminierung wirksam bekämpfen statt nur Begriffe ändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union aus CDU und CSU für Digitalisierung ohne Barrieren</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-aus-cdu-und-csu-fuer-digitalisierung-ohne-barrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 20:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Seniorenvereinigungen von CDU und CSU haben bei einer gemeinsamen Sitzung in München die Erklärung „Teilhabe ohne digitale Barrieren“ verabschiedet. Damit setzen sie ein klares Zeichen für eine Digitalisierung, die allen Menschen zugutekommt und niemanden ausschließt. Digitale Anwendungen, Künstliche Intelligenz und moderne Kommunikationstechnologien eröffnen gerade älteren Menschen neue Möglichkeiten für ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union aus CDU und CSU für Digitalisierung ohne Barrieren" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-aus-cdu-und-csu-fuer-digitalisierung-ohne-barrieren/#more-3153" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union aus CDU und CSU für Digitalisierung ohne Barrieren">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-aus-cdu-und-csu-fuer-digitalisierung-ohne-barrieren/">Senioren-Union aus CDU und CSU für Digitalisierung ohne Barrieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seniorenvereinigungen von CDU und CSU haben bei einer gemeinsamen Sitzung in München die Erklärung „Teilhabe ohne digitale Barrieren“ verabschiedet. Damit setzen sie ein klares Zeichen für eine Digitalisierung, die allen Menschen zugutekommt und niemanden ausschließt.</p>
<p>Digitale Anwendungen, Künstliche Intelligenz und moderne Kommunikationstechnologien eröffnen gerade älteren Menschen neue Möglichkeiten für mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und Lebensqualität – etwa im Gesundheitswesen, durch Smart-Home-Lösungen oder bei der sozialen Teilhabe. Die Senioren-Union begrüßt daher ausdrücklich digitale Angebote, die den Alltag erleichtern und gesellschaftliche Teilhabe stärken.</p>
<p>Zugleich weist die Senioren-Union darauf hin, dass viele ältere Menschen digitale Angebote bislang nur eingeschränkt nutzen können oder aus Sicherheitsgründen bewusst zurückhaltend sind. Umso wichtiger seien leicht zugängliche, verständliche und sichere digitale Lösungen.</p>
<p>„Mit der Münchner Erklärung unterstreichen wir, dass insbesondere ältere Menschen gezielte Unterstützung und leicht zugängliche digitale Angebote benötigen, damit sie digitale Anwendungen sicher und selbstbewusst nutzen können“, erklärt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union fordert deshalb, dass digitale Angebote analoge Zugänge ergänzen und nicht ersetzen. Staatliche Leistungen müssten weiterhin persönlich, telefonisch oder schriftlich erreichbar bleiben. Schalter, Filialen und Beratungsangebote seien auch künftig unverzichtbar. Zudem dürften finanzielle Vorteile nicht ausschließlich digitalen Nutzern vorbehalten sein.</p>
<p>Mit der einstimmig verabschiedeten Münchner Erklärung sprechen sich die Seniorenvereinigungen von CDU und CSU außerdem klar für den Erhalt von Bargeld als wichtigem analogen Zahlungsmittel aus.</p>
<p>„Wir sehen in der fortschreitenden Verdrängung von Bargeld erhebliche gesellschaftliche Auswirkungen, die insbesondere ältere Menschen betreffen. Deshalb werden wir diese Entwicklung weiterhin kritisch begleiten und setzen uns dafür ein, dass Teilhabe und Wahlfreiheit auch auf diesem Sektor erhalten bleiben“, betont Franz Meyer, Landesvorsitzender der Senioren-Union der CSU.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-aus-cdu-und-csu-fuer-digitalisierung-ohne-barrieren/">Senioren-Union aus CDU und CSU für Digitalisierung ohne Barrieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 20:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3151</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/#more-3151" aria-label="Mehr Informationen über Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/">Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt:</p>
<p>„Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, die ihre Eltern, Ehepartner oder Kinder zuhause pflegen, tragen oft über Jahre hinweg eine enorme körperliche, seelische und finanzielle Belastung. Ihr Einsatz ist Ausdruck gelebter Menschlichkeit und stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“</p>
<p>Die Senioren-Union fordert nachdrücklich, die aktuellen Entscheidungen zur Stärkung der Pflege zeitnah umzusetzen und die Situation pflegender Angehöriger deutlicher in den Mittelpunkt zu rücken. Dazu gehören u.a. die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, mehr Entlastungsangebote, flexiblere Unterstützungsleistungen sowie eine verlässliche Finanzierung der Pflegeversicherung. Auch die Forderung nach mehr gesellschaftlicher Anerkennung und besserer Absicherung der Familienpflege gehört zum Forderungskatalog der Senioren-Union. Viele pflegende Angehörige stoßen täglich an ihre Belastungsgrenzen. Bürokratische Hürden, fehlende Kurzzeitpflegeplätze und finanzielle Nachteile dürfen nicht länger hingenommen werden.</p>
<p>„Eine menschliche Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen umgeht – und wie sie diejenigen unterstützt, die Verantwortung übernehmen“, betont Hubert Hüppe weiter.</p>
<p>Die Senioren-Union dankt allen Pflegenden in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten und insbesondere in den Familien für ihren täglichen Einsatz, ihre Geduld und ihre Fürsorge. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft nicht denkbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/">Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-kritisiert-energiepraemie-der-bundesregierung-als-ungerecht-unsozial-und-mittelstandsfeindlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3141</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union stellt sich gegen die von der Bundesregierung vorgesehene Möglichkeit, Arbeitgebern die Zahlung einer steuerfreien Prämie von bis zu 1.000 Euro zum Ausgleich gestiegener Energie- und Kraftstoffkosten zu ermöglichen. Nach Auffassung der Senioren-Union weist dieses Modell erhebliche Gerechtigkeitslücken auf und droht, neue gesellschaftliche Spannungen zu erzeugen. Der Bundesvorsitzende der ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-kritisiert-energiepraemie-der-bundesregierung-als-ungerecht-unsozial-und-mittelstandsfeindlich/#more-3141" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-kritisiert-energiepraemie-der-bundesregierung-als-ungerecht-unsozial-und-mittelstandsfeindlich/">Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union stellt sich gegen die von der Bundesregierung vorgesehene Möglichkeit, Arbeitgebern die Zahlung einer steuerfreien Prämie von bis zu 1.000 Euro zum Ausgleich gestiegener Energie- und Kraftstoffkosten zu ermöglichen. Nach Auffassung der Senioren-Union weist dieses Modell erhebliche Gerechtigkeitslücken auf und droht, neue gesellschaftliche Spannungen zu erzeugen.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärte: „Diese Energieprämie ist in ihrer jetzigen Form unsozial, mittelstandsfeindlich und geeignet, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu beschädigen. Wer Entlastung verspricht, darf nicht Millionen Menschen ausschließen.“ Die Senioren-Union kritisiert insbesondere, dass große Bevölkerungsgruppen von der Regelung ausgeschlossen bleiben. Rentnerinnen und Rentner, die ebenfalls massiv unter steigenden Energiepreisen leiden, erhalten keine vergleichbare Unterstützung. Auch Selbstständige sowie Beschäftigte kleiner und mittlerer Unternehmen gehen vielfach leer aus, wenn ihre Arbeitgeber die Zahlung wirtschaftlich nicht leisten können.</p>
<p>Gerade Menschen mit niedrigen Einkommen – etwa Friseurinnen, Näherinnen, oder Beschäftigte in der Gastronomie – profitieren in vielen Fällen nicht von der Maßnahme, weil diese Betriebe selbst um ihre Existenz kämpfen. Auch innerhalb der Betriebe wird das zu Konflikten führen, wenn der Arbeitgeber die Prämie nicht zahlt bzw. zahlen kann. Gerade nachdem man den kleinen und mittleren Betrieben Entlastung von Seiten des Staates versprochen hat, neue Lasten aufzuerlegen, führt nicht zu mehr Glaubwürdigkeit. Gleichzeitig könnten Beschäftigte finanzstarker Unternehmen oder des öffentlichen Dienstes die Prämie erhalten. Allein für den öffentlichen Dienst müssten dabei nach Schätzungen öffentliche Mittel in Höhe von fünf Milliarden von den hochverschuldeten Gemeinden, Bund und Ländern aufgebracht werden.</p>
<p>Hubert Hüppe betonte weiter: „Wie soll man einem Geringverdiener erklären, dass er keine Unterstützung erhält, während andere mit sicherem Einkommen, guten Versorgungsstrukturen und zusätzlichen Vorteilen die volle Prämie bekommen? Das versteht kein Mensch.“ Nach Ansicht der Senioren-Union wird damit ein sozialpolitisches Ziel – der Ausgleich allgemeiner Mehrbelastungen – von der finanziellen Lage einzelner Arbeitgeber abhängig gemacht. Staatliche Entlastung müsse jedoch planbar, flächendeckend und gerecht ausgestaltet sein.</p>
<p>Zugleich warnt die Senioren-Union vor den politischen Folgen einer solchen Ungleichbehandlung. Wenn Bürgerinnen und Bürger den Eindruck gewinnen, dass Belastungen ungerecht verteilt werden, fördere dies Frust, Politikverdrossenheit und den Zulauf zu radikalen Kräften an den politischen Rändern. Das ist geradezu ein Konjunkturprogramm für „Die Linke“ und die AFD.„Wie will man einem Niedriglohnempfänger erklären, dass er nichts bekommt während der Staatssekretär oder der Dezernent, der zudem über einen Dienstwagen verfügt, die 1000 Euro bekommt?“</p>
<p>Die Senioren-Union fordert deshalb eine gerechte und generationenübergreifende Entlastungspolitik. Dazu gehören eine gleichwertige Unterstützung für die Empfänger von Altersbezügen, eine breiter angelegte staatlich finanzierte Lösung sowie transparente Kriterien, die alle Bürgerinnen und Bürger entsprechend ihrer tatsächlichen Belastung berücksichtigen. „Eine gerechte Politik darf nicht spalten, sondern muss zusammenführen“, so Hubert Hüppe abschließend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-kritisiert-energiepraemie-der-bundesregierung-als-ungerecht-unsozial-und-mittelstandsfeindlich/">Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ein Altersbericht ohne Alte“</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/ein-altersbericht-ohne-alte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3129</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Ein Altersbericht ohne Alte“, mit dieser Feststellung und der Forderung „Nichts über uns ohne uns“ ihres Bundesvorsitzenden Hubert Hüppe, meldet sich die Senioren-Union mit einer Stellungnahme zum 9. Altersbericht der Bundesregierung zu Wort. Wenn von Teilhabe gesprochen werde, aber die Betroffenen nur am Rande teilhaben, dann fehle wichtige Kompetenz, so ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="„Ein Altersbericht ohne Alte“" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/ein-altersbericht-ohne-alte/#more-3129" aria-label="Mehr Informationen über „Ein Altersbericht ohne Alte“">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/ein-altersbericht-ohne-alte/">„Ein Altersbericht ohne Alte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Altersbericht ohne Alte“, mit dieser Feststellung und der Forderung „Nichts über uns ohne uns“ ihres Bundesvorsitzenden Hubert Hüppe, meldet sich die Senioren-Union mit einer Stellungnahme zum 9. Altersbericht der Bundesregierung zu Wort. Wenn von Teilhabe gesprochen werde, aber die Betroffenen nur am Rande teilhaben, dann fehle wichtige Kompetenz, so Hüppe.</p>
<p>Trotzdem bietet der Bericht einen wichtigen Beitrag zur Analyse der Lebenssituation älterer Menschen in Deutschland. Der Bericht beschreibt zutreffend zentrale Herausforderungen des demografischen Wandels – insbesondere die steigende Zahl hochaltriger Menschen, veränderte Lebensverläufe im Alter und die wachsende Bedeutung gesellschaftlicher Teilhabe.</p>
<p>„Der Bericht zeigt, wie der demografischen Wandel unsere Gesellschaft verändert: Die Zahl hochaltriger Menschen wächst, der Pflegebedarf steigt und gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass ältere Menschen weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Alterspolitik ist deshalb immer auch Gesellschafts- und Generationenpolitik“, erklärt der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren.</p>
<p>Positiv bewertet die Senioren-Union vor allem die Betonung eines aktiven und selbstbestimmten Alterns, die Rolle von Ehrenamt und gesellschaftlichem Engagement älterer Menschen sowie die stärkere Aufmerksamkeit für Einsamkeit und Schutz vor Diskriminierung im Alter.</p>
<p>Zugleich zeigt der Bericht deutliche regionale Unterschiede zwi schen städtischen und ländlichen Regionen sowie zwischen Ost- und Westdeutschland. Diese Unterschiede betreffen u.a. Einkommenssituationen, Infrastruktur und soziale Teilhabe und müssen bei politischen Maßnahmen stärker berücksichtigt werden. Wichtig sind zudem Verbesserungen bei Mobilität, Gesundheitsversorgung und barrierefreiem Wohnen.</p>
<p>Kritisch wird angemerkt, dass der Bericht aus Sicht der CDU-Senioren teilweise falsche politische Prioritäten setzt. Statt Identitätsproblemen sollten zentralen Lebensfragen älterer Menschen stärker im Mittelpunkt stehen: Sicherung des Alterseinkommens, verlässliche und bezahlbare Pflege, barrierefreier Wohnraum sowie eine gute medizinische Versorgung.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass Politik sich auf die realen Lebensfragen älterer Menschen konzentriert“, betont Hubert Hüppe. „Der demografische Wandel ist eine der größten Zukunftsaufgaben unseres Landes. Wir brauchen deshalb eine Politik, die Generationengerechtigkeit, soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe im Alter gleichermaßen stärkt. Wie wollen, dass diese Themen stärker in den Blick genommen werden und gehen davon aus, dass wir unter der neuen Ministerin, Karin Prien, zum 10. Bericht gehört und beteiligt werden.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/ein-altersbericht-ohne-alte/">„Ein Altersbericht ohne Alte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
