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	<title>Pflege Archive - Hubert Hüppe</title>
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	<description>CDU-Bundestagsabgeordneter, Mitglied Kreisverband Unna, Schwerpunkt Bioethik und Inklusion, ehemaliger Behindertenbeauftrager der Bundesregierung</description>
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	<title>Pflege Archive - Hubert Hüppe</title>
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		<title>Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 18:50:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Suchterkrankungen älterer Menschen dürfen kein Randthema bleiben. Sie müssen stärker in den Fokus von Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft rücken“, forderte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Hubert Hüppe, anlässlich einer Fachtagung der CDU-Vereinigung in Köln. Unterstützt wurde er dabei durch den Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Dr. ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Suchterkrankungen älterer Menschen dürfen kein Randthema bleiben. Sie müssen stärker in den Fokus von Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft rücken“, forderte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Hubert Hüppe, anlässlich einer Fachtagung der CDU-Vereinigung in Köln.</p>
<p>Unterstützt wurde er dabei durch den Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Dr. Florian Reuther. Beide betonten bei der gut besuchten Veranstaltung unter dem Leitthema „Sucht im Alter“, dass Präventions-, Beratungs- und Therapieangebote konsequenter auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet und Forschung sowie Datengrundlagen deutlich verbessert werden müssten.</p>
<p>Den fachlichen Auftakt gestaltete der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Hendrik Streeck, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn. Er bezeichnete Suchterkrankungen im Alter als „blinden Fleck“ des Gesundheitssystems. Zwar lägen Erkenntnisse aus Alten- und Pflegeeinrichtungen vor, insgesamt sei die Datenlage jedoch unzureichend. Zugleich sei von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.</p>
<p>Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Peter Fröhlingsdorf, stellvertretender Landesvorsitzender der Senioren-Union Nordrhein-Westfalen und Bezirksvorsitzender Ostwestfalen-Lippe, moderiert.</p>
<p>Auf dem Podium diskutierten Birgit Clausen, von der Selbsthilfeorganisation Kreuzbund, Reiner Kuhmann, Mitarbeiter des Diakonischen Werks Westerwald, sowie Dr. Dieter Geyer, Leitender Arzt der Fachklinik Fredeburg und einer der führenden Suchtexperten Deutschlands, über Ursachen, Risiken und Hilfsmöglichkeiten bei Suchterkrankungen im Alter.</p>
<p>Dabei wurde deutlich, dass ältere Menschen häufig gute Chancen haben, eine Suchterkrankung erfolgreich zu überwinden. Sie verfügen oftmals über eine ausgeprägte Krankheitseinsicht und sind motiviert, ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Gleichzeitig erschweren Schamgefühle, Einsamkeit und fehlende Informationen vielen Betroffenen den Zugang zu professioneller Hilfe.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll schilderte Birgit Clausen ihren persönlichen Weg in die Abhängigkeit und zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Ihr Bericht machte deutlich, dass der Ausstieg aus der Sucht möglich ist, zugleich aber Mut, Eigeninitiative und verlässliche Unterstützungsangebote voraussetzt.</p>
<p>Reiner Kuhmann unterstrich die Bedeutung niedrigschwelliger Beratungs- und Unterstützungsangebote, die speziell auf ältere Menschen zugeschnitten sind. Suchterkrankungen müssten frühzeitig erkannt werden, bevor sie sich verfestigen. Dr. Dieter Geyer verwies ergänzend auf das Zusammenwirken genetischer Veranlagungen sowie sozialer und kultureller Einflüsse, die das Risiko einer Suchterkrankung erhöhen können.</p>
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		<title>Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/keine-rentenkuerzungen-fuer-pflegende-angehoerige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union aus CDU und CSU fordern in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich dazu auf, die im Pflegeneuordnungsgesetz geplanten Kürzungen bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft der ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union aus CDU und CSU fordern in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich dazu auf, die im Pflegeneuordnungsgesetz geplanten Kürzungen bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft der Pflege in Deutschland.</p>
<p>„Die größte Pflegeeinrichtung in Deutschland ist die Familie. Die geplante Absenkung der Bezugsgrößen um 30 Prozent bedeutet eine gravierende Schlechterstellung für unzählige Menschen, die Angehörige pflegen und dafür ihre Erwerbstätigkeit einschränken oder ganz aufgeben. Damit werden ausgerechnet diejenigen schlechter gestellt, die durch ihren Einsatz die häusliche Pflege ermöglichen und die Sozialversicherungssysteme jeden Tag entlasten. Das ist macht weder finanziell und menschlich Sinn.“, warnt Hubert Hüppe, Vorsitzender der Senioren-Union der CDU.</p>
<h3>Kürzungen bei der Pflegerente sind ein Angriff auf die häusliche Pflege</h3>
<p>Pflegende Angehörige ersparen Staat, Pflegeversicherung und Sozialkassen jedes Jahr Milliardenbeträge. Ohne ihren Einsatz müssten deutlich mehr professionelle Pflegekräfte eingesetzt und zusätzliche stationäre Pflegeplätze finanziert werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten würden die jetzt geplanten Einsparungen bei weitem übersteigen.</p>
<p>„Der Gesetzentwurf sendet mit diesem Vorhaben ein fatales Signal. Wer Pflege leistet, darf dafür im Alter nicht bestraft werden. Statt die häusliche Pflege zu schwächen, muss sie gestärkt werden. Denn wenn sich immer mehr Familien gezwungen sehen, professionelle Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen, werden die finanziellen Belastungen für die Pflegeversicherung weiter steigen.“, stellt der Vorsitzende der Senioren-Union der CSU, Franz Meyer fest.</p>
<p>Einig sind sich die beiden Vereinigungen auch darin, dass die erforderlichen Finanzmittel zur weiteren Absicherung der häuslichen Pflege nicht aus dem Beitragsaufkommen der Pflegekassen, sondern aus Steuermitteln bereitgestellt werden sollten.</p>
<h3>Wer Angehörige pflegt, verdient Respekt statt Rentenkürzungen</h3>
<p>Die Seniorenvereinigungen aus CDU und CSU lehnen daher jede Kürzung bei der rentenrechtlichen Absicherung pflegender Angehöriger entschieden ab. Wer Verantwortung für seine Familie übernimmt und Pflege ermöglicht, leistet Dienst an der Gemeinschaft und verdient Unterstützung statt Benachteiligung.</p>
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		<item>
		<title>Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 20:05:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt:</p>
<p>„Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, die ihre Eltern, Ehepartner oder Kinder zuhause pflegen, tragen oft über Jahre hinweg eine enorme körperliche, seelische und finanzielle Belastung. Ihr Einsatz ist Ausdruck gelebter Menschlichkeit und stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“</p>
<p>Die Senioren-Union fordert nachdrücklich, die aktuellen Entscheidungen zur Stärkung der Pflege zeitnah umzusetzen und die Situation pflegender Angehöriger deutlicher in den Mittelpunkt zu rücken. Dazu gehören u.a. die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, mehr Entlastungsangebote, flexiblere Unterstützungsleistungen sowie eine verlässliche Finanzierung der Pflegeversicherung. Auch die Forderung nach mehr gesellschaftlicher Anerkennung und besserer Absicherung der Familienpflege gehört zum Forderungskatalog der Senioren-Union. Viele pflegende Angehörige stoßen täglich an ihre Belastungsgrenzen. Bürokratische Hürden, fehlende Kurzzeitpflegeplätze und finanzielle Nachteile dürfen nicht länger hingenommen werden.</p>
<p>„Eine menschliche Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen umgeht – und wie sie diejenigen unterstützt, die Verantwortung übernehmen“, betont Hubert Hüppe weiter.</p>
<p>Die Senioren-Union dankt allen Pflegenden in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten und insbesondere in den Familien für ihren täglichen Einsatz, ihre Geduld und ihre Fürsorge. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft nicht denkbar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ein Altersbericht ohne Alte“</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/ein-altersbericht-ohne-alte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Altersbericht ohne Alte“, mit dieser Feststellung und der Forderung „Nichts über uns ohne uns“ ihres Bundesvorsitzenden Hubert Hüppe, meldet sich die Senioren-Union mit einer Stellungnahme zum 9. Altersbericht der Bundesregierung zu Wort. Wenn von Teilhabe gesprochen werde, aber die Betroffenen nur am Rande teilhaben, dann fehle wichtige Kompetenz, so ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Altersbericht ohne Alte“, mit dieser Feststellung und der Forderung „Nichts über uns ohne uns“ ihres Bundesvorsitzenden Hubert Hüppe, meldet sich die Senioren-Union mit einer Stellungnahme zum 9. Altersbericht der Bundesregierung zu Wort. Wenn von Teilhabe gesprochen werde, aber die Betroffenen nur am Rande teilhaben, dann fehle wichtige Kompetenz, so Hüppe.</p>
<p>Trotzdem bietet der Bericht einen wichtigen Beitrag zur Analyse der Lebenssituation älterer Menschen in Deutschland. Der Bericht beschreibt zutreffend zentrale Herausforderungen des demografischen Wandels – insbesondere die steigende Zahl hochaltriger Menschen, veränderte Lebensverläufe im Alter und die wachsende Bedeutung gesellschaftlicher Teilhabe.</p>
<p>„Der Bericht zeigt, wie der demografischen Wandel unsere Gesellschaft verändert: Die Zahl hochaltriger Menschen wächst, der Pflegebedarf steigt und gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass ältere Menschen weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Alterspolitik ist deshalb immer auch Gesellschafts- und Generationenpolitik“, erklärt der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren.</p>
<p>Positiv bewertet die Senioren-Union vor allem die Betonung eines aktiven und selbstbestimmten Alterns, die Rolle von Ehrenamt und gesellschaftlichem Engagement älterer Menschen sowie die stärkere Aufmerksamkeit für Einsamkeit und Schutz vor Diskriminierung im Alter.</p>
<p>Zugleich zeigt der Bericht deutliche regionale Unterschiede zwi schen städtischen und ländlichen Regionen sowie zwischen Ost- und Westdeutschland. Diese Unterschiede betreffen u.a. Einkommenssituationen, Infrastruktur und soziale Teilhabe und müssen bei politischen Maßnahmen stärker berücksichtigt werden. Wichtig sind zudem Verbesserungen bei Mobilität, Gesundheitsversorgung und barrierefreiem Wohnen.</p>
<p>Kritisch wird angemerkt, dass der Bericht aus Sicht der CDU-Senioren teilweise falsche politische Prioritäten setzt. Statt Identitätsproblemen sollten zentralen Lebensfragen älterer Menschen stärker im Mittelpunkt stehen: Sicherung des Alterseinkommens, verlässliche und bezahlbare Pflege, barrierefreier Wohnraum sowie eine gute medizinische Versorgung.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass Politik sich auf die realen Lebensfragen älterer Menschen konzentriert“, betont Hubert Hüppe. „Der demografische Wandel ist eine der größten Zukunftsaufgaben unseres Landes. Wir brauchen deshalb eine Politik, die Generationengerechtigkeit, soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe im Alter gleichermaßen stärkt. Wie wollen, dass diese Themen stärker in den Blick genommen werden und gehen davon aus, dass wir unter der neuen Ministerin, Karin Prien, zum 10. Bericht gehört und beteiligt werden.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krankenhausreform: Versorgung sichern, Qualität stärken</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/krankenhausreform-versorgung-sichern-qualitaet-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU begrüßt die vom Deutschen Bundestag am 6. März 2026 beschlossenen Anpassungen der Krankenhausreform. Die Reform wird damit praxistauglicher gestaltet, ohne die grundlegenden Ziele aus den Augen zu verlieren: bessere Qualität durch Spezialisierung und zugleich eine verlässliche Grund- und Notfallversorgung – insbesondere im ländlichen Raum. Der Bundesvorsitzende ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Krankenhausreform: Versorgung sichern, Qualität stärken" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/krankenhausreform-versorgung-sichern-qualitaet-staerken/#more-3127" aria-label="Mehr Informationen über Krankenhausreform: Versorgung sichern, Qualität stärken">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU begrüßt die vom Deutschen Bundestag am 6. März 2026 beschlossenen Anpassungen der Krankenhausreform. Die Reform wird damit praxistauglicher gestaltet, ohne die grundlegenden Ziele aus den Augen zu verlieren: bessere Qualität durch Spezialisierung und zugleich eine verlässliche Grund- und Notfallversorgung – insbesondere im ländlichen Raum.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Im Sinne unseres Magdeburger Memorandums der Senioren-Union ist für uns entscheidend, dass ältere Menschen auch künftig eine wohnortnahe medizinische Versorgung vorfinden. Die erweiterten Gestaltungsspielräume für die Länder sowie zusätzliche Mittel sind dafür wichtige Voraussetzungen. Die Anpassungen der Reform tragen auch dazu bei, Qualität zu verbessern, ohne die Versorgung vor Ort zu gefährden.“</p>
<p>Zugleich verschaffen längere Fristen Kommunen und Klinikträgern mehr Zeit, notwendige Strukturentscheidungen sorgfältig zu treffen. Damit kann der Umbau der Krankenhauslandschaft verantwortungsvoll gestaltet werden.</p>
<p>Hubert Hüppe betonte weiter: „Die medizinische Versorgung muss sich auf ambulanter und stationärer Ebene weiterentwickeln – aber sie darf ältere Menschen nicht abhängen. Entscheidend ist eine gute Balance aus Spezialisierung, Qualität und wohnortnaher Versorgung.“</p>
<p>Die Senioren-Union der CDU wird den weiteren Reformprozess konstruktiv begleiten und sich weiterhin für eine verlässliche Gesundheitsversorgung für die ältere Generation einsetzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union der CDU: Zentrale Anliegen auf Bundesparteitag durchgesetzt</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-der-cdu-zentrale-anliegen-auf-bundesparteitag-durchgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Bundesparteitag der CDU in Stuttgart hat die Senioren-Union politische Forderungen erfolgreich eingebracht. Der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe unterstreicht: „Für die Senioren-Union lag ein besonderer Schwerpunkt auf dem Schutz vor Altersdiskriminierung. Ein entsprechender Antrag, der auf früheren Parteitagen noch abgelehnt worden war, wurde nun beschlossen. Wir werden diesem Thema zukünftig ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union der CDU: Zentrale Anliegen auf Bundesparteitag durchgesetzt" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-der-cdu-zentrale-anliegen-auf-bundesparteitag-durchgesetzt/#more-3120" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union der CDU: Zentrale Anliegen auf Bundesparteitag durchgesetzt">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-der-cdu-zentrale-anliegen-auf-bundesparteitag-durchgesetzt/">Senioren-Union der CDU: Zentrale Anliegen auf Bundesparteitag durchgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Bundesparteitag der CDU in Stuttgart hat die Senioren-Union politische Forderungen erfolgreich eingebracht.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe unterstreicht: „Für die Senioren-Union lag ein besonderer Schwerpunkt auf dem Schutz vor Altersdiskriminierung. Ein entsprechender Antrag, der auf früheren Parteitagen noch abgelehnt worden war, wurde nun beschlossen. Wir werden diesem Thema zukünftig noch größere Bedeutung zumessen. In meiner Rede beim Parteitag habe ich außerdem betont, dass die ältere Generation das Rückgrat unserer Demokratie ist. Ich habe erneut eingefordert, dass Menschen, die zum Mindestlohn arbeiten, spürbar mehr Geld erhalten müssen als diejenigen, die nicht arbeiten. Ferner müssen wir erreichen, dass Rentnerinnen und Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, deutlich besser gestellt sind als jene, die nie gearbeitet haben.“</p>
<p>Weitere Beschlüsse betreffen eine generationengerechte und nachhaltige Rentenpolitik, eine bezahlbare und verlässliche Pflege sowie die Sicherung eines leistungsfähigen und flächendeckenden Gesundheitswesens. Dabei wurde auch die Forderung bekräftigt, dass sich Arbeit lohnen muss und langjährige Erwerbsarbeit im Rentensystem deutlich honoriert werden soll.</p>
<p>Darüber hinaus sprach sich die Senioren-Union für den Schutz verfolgter Christinnen und Christen weltweit aus und unterstrich ihr Bekenntnis zur Religionsfreiheit. Auch die Stärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes wurde als wesentlicher Bestandteil moderner Sicherheitspolitik hervorgehoben.</p>
<p>„Dass wir unsere Anträge der Senioren-Union durchsetzen konnten, zeigt, dass wir Gehör finden. Entscheidend ist nun, dass den politischen Beschlüssen zeitnah konkrete und verlässlich finanzierte Maßnahmen folgen“, sagt Hüppe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anträge der Senioren-Union zum 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/antraege-der-senioren-union-zum-38-bundesparteitag-der-cdu-deutschlands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 18:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesvorstand der Senioren-Union hat sich in den zurückliegenden Monaten ausführlich mit den zentralen gesellschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen befasst und daraus konkrete Anträge für den kommenden Bundesparteitag der CDU erarbeitet. Ziel ist eine verantwortungsvolle, generationengerechte Politik, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt, aber auch klare Impulse für die Zukunft setzt. Ein ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Anträge der Senioren-Union zum 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/antraege-der-senioren-union-zum-38-bundesparteitag-der-cdu-deutschlands/#more-3111" aria-label="Mehr Informationen über Anträge der Senioren-Union zum 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/antraege-der-senioren-union-zum-38-bundesparteitag-der-cdu-deutschlands/">Anträge der Senioren-Union zum 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesvorstand der Senioren-Union hat sich in den zurückliegenden Monaten ausführlich mit den zentralen gesellschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen befasst und daraus konkrete Anträge für den kommenden Bundesparteitag der CDU erarbeitet. Ziel ist eine verantwortungsvolle, generationengerechte Politik, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt, aber auch klare Impulse für die Zukunft setzt.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der Beratungen lag auf der Pflege- und Rentenpolitik.</p>
<p>Wir fordern eine grundlegende und nachhaltige Pflegereform. Angesichts des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und steigender Kosten braucht es dazu stabile Strukturen, eine Stärkung der Pflegeberufe und effizientere Organisation. Prävention soll deutlich gestärkt werden, unter anderem durch den Erhalt des Pflegegrades 1. Kommunen müssen als zentrale Akteure besser ausgestattet und pflegende Angehörige wirksam entlastet werden.</p>
<p>Mit großem Nachdruck haben wir uns im Bundesvorstand für eine umfassende Reform der Rentenversicherung ausgesprochen. Eine solche Rentenreform braucht Mut – und die Bereitschaft, Verantwortung fair zwischen den Generationen zu verteilen. Erforderlich ist hierzu ein ganzheitlicher Ansatz, der Arbeitsmarkt, Bildung, Erwerbsbiografien und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einbezieht.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Anliegen ist die Aufnahme des Merkmals „Lebensalter“ in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes. Damit soll der Respekt vor der Lebensleistung und der Schutz vor Altersdiskriminierung gestärkt und ein klares Signal für die Gleichwertigkeit aller Altersgruppen gesetzt werden.</p>
<p>Die Senioren-Union will als besonderes Anliegen den Schutz verfolgter Christinnen und Christen weltweit stärker in den Fokus der deutschen Außen- und Menschenrechtspolitik rücken. Die zunehmende Christenverfolgung darf nicht übersehen werden. Religionsfreiheit ist ein universelles Menschenrecht und darf nicht relativiert werden.</p>
<p>Angesichts eines instabilen sicherheitspolitischen Umfelds sieht der Bundesvorstand auch erheblichen Handlungsbedarf beim Zivil- und Bevölkerungsschutz. Der Schutz der Bevölkerung in Krisen- und Spannungszeiten muss integraler Bestandteil umfassender deutscher Sicherheitsarchitektur werden.</p>
<p>Mit ihren Anträgen setzt die Senioren-Union klare inhaltliche Akzente für den Bundesparteitag der CDU. Unsere Vorschläge stehen für Verantwortung, Solidarität und Generationengerechtigkeit.</p>
<p><a href="https://www.senioren-union.de/sites/www.neu.senioren-union.de/files/downloads/su-antrag-christenverfolgung.pdf" target="_blank">Antrag Christenverfolgung (83 KB)</a><br />
<a href="https://www.senioren-union.de/sites/www.neu.senioren-union.de/files/downloads/su-antrag-courage-bei-der-reform-der-rentenversicherung.pdf" target="_blank">Antrag Courage bei der Reform der Rentenversicherung (66 KB)</a><br />
<a href="https://www.senioren-union.de/sites/www.neu.senioren-union.de/files/downloads/su-antrag-lebensalter-im-gg.pdf" target="_blank">Antrag Lebensalter (63 KB)</a><br />
<a href="https://www.senioren-union.de/sites/www.neu.senioren-union.de/files/downloads/su-antrag-umfassende-und-nachhaltige-pflegereform.pdf" target="_blank">Antrag Umfassende und nachhaltige Pflegereform (89 KB)</a><br />
<a href="https://www.senioren-union.de/sites/www.neu.senioren-union.de/files/downloads/su-antrag-zivil-und-bevoelkerungsschutz-staerken.pdf" target="_blank">Antrag Zivil- und Bevölkerungsschutz (210 KB)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/antraege-der-senioren-union-zum-38-bundesparteitag-der-cdu-deutschlands/">Anträge der Senioren-Union zum 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
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		<title>Senioren-Union: Pflege nachhaltig sichern – Finanzierbar gestalten – Betroffene einbinden</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-pflege-nachhaltig-sichern-finanzierbar-gestalten-betroffene-einbinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union drängt auf eine umfassende Pflegereform, die den Herausforderungen des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und steigender Kosten wirklich standhält. Im Mittelpunkt stehen für die CDU-Senioren drei Leitlinien: Nachhaltigkeit, Finanzierbarkeit und die verbindliche Beteiligung von Pflegebedürftigen und Angehörigen auf allen politischen Ebenen. Eine zukunftsfeste Pflege braucht stabile Strukturen, klare Zuständigkeiten ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union: Pflege nachhaltig sichern – Finanzierbar gestalten – Betroffene einbinden" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-pflege-nachhaltig-sichern-finanzierbar-gestalten-betroffene-einbinden/#more-2537" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union: Pflege nachhaltig sichern – Finanzierbar gestalten – Betroffene einbinden">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union drängt auf eine umfassende Pflegereform, die den Herausforderungen des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und steigender Kosten wirklich standhält. Im Mittelpunkt stehen für die CDU-Senioren drei Leitlinien: Nachhaltigkeit, Finanzierbarkeit und die verbindliche Beteiligung von Pflegebedürftigen und Angehörigen auf allen politischen Ebenen.</p>
<p>Eine zukunftsfeste Pflege braucht stabile Strukturen, klare Zuständigkeiten und eine solide Finanzierung. Dazu gehören ein entschlossener Bürokratieabbau, mehr Handlungsspielräume für Pflegekräfte sowie moderne digitale Lösungen, die den Alltag in der Pflege erleichtern. Ebenso wichtig ist eine Pflegeversicherung, die transparent, generationengerecht und langfristig tragfähig ausgestaltet ist.</p>
<p>Kommunen müssen dabei starke Partner sein – sie kennen die Bedürfnisse vor Ort und sollen flexible, wohnortnahe Angebote gestalten können. Prävention erhält einen zentralen Stellenwert: Wer frühzeitig auf Gesundheit setzt, kann Pflegebedürftigkeit hinauszögern und Lebensqualität im Alter sichern.</p>
<p>Als besonderes Anliegen der Senioren-Union beschreibt der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren Hubert Hüppe:  „Pflegebedürftige und ihre Angehörigen müssen verbindlich in alle Entscheidungs- und Planungsprozesse einbezogen werden – kommunal, auf Landes- und auf Bundesebene. Nur so entstehen Lösungen, die den tatsächlichen Bedürfnissen gerecht werden.“</p>
<p>Die Reform der Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Senioren-Union erwartet, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion diesen Prozess weiter entschlossen vorantreibt – für eine Pflege, die menschlich, finanzierbar und nachhaltig gestaltet ist.</p>
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		<title>Hubert Hüppe besucht den Schmallenbach-Verbund in Fröndenberg</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/hubert-hueppe-besucht-den-schmallenbach-verbund-in-froendenberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hueppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 13:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe besuchte zusammen mit der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Fröndenberg, Gabriele Spiekermann, den Schmallenbach-Verbund in Fröndenberg, um sich aus erster Hand über die Situation in der Altenpflege zu informieren. In den verschiedenen Einrichtungen des Schmallenbach-Verbundes kümmern sich mehr als 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe besuchte zusammen mit der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Fröndenberg, Gabriele Spiekermann, den Schmallenbach-Verbund in Fröndenberg, um sich aus erster Hand über die Situation in der Altenpflege zu informieren.</p>
<p>In den verschiedenen Einrichtungen des Schmallenbach-Verbundes kümmern sich mehr als 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Service-Wohnen, häusliche Pflege, Tagespflege, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und stationäre Pflege um die Menschen, die Unterstützung im Alter brauchen. „Wir sind mit der Kita, den Einrichtungen und Diensten sowie als Arbeitgeber für alle Menschen im Alter von 1 bis 100 Jahren da,“ fasste Geschäftsführer Heinz Fleck das umfangreiche Angebot unter dem Dach des Schmallenbach-Verbundes zusammen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des zweistündigen Gespräches stand neben dem Auslaufen des Pflege-Schutzschirmes und steigenden Energiekosten auch der der angespannte Arbeitsmarkt in der Pflege. „Der Schmallenbach-Verbund ist mit 50 Azubis einer der größten Ausbildungsbetriebe in Fröndenberg. Ich finde es vorbildlich, dass der Betrieb viel für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt tut, zahlreichen Menschen ohne Berufsausbildung eine Chance gibt und anständige Tariflöhne und Zuschläge zahlt,“ erklärte Hüppe.</p>
<p>Beim anschließenden Rundgang durch die großzügigen Anlagen auf dem Hirschberg stellte Fleck seinen Gästen die Pläne für ein Forschungsprojekt zur intergenerativen Inklusion vor, das den gemeinsam gelebten Alltag von Kindern einer Kindertageseinrichtung und den Bewohnern einer Pflegeeinrichtung wissenschaftlich untersuchen soll. Hüppe sagte zu, die Einrichtung bei der Suche nach einem Fördermittelgeber für das innovative Modellprojekt zu unterstützen.</p>
<p>Foto: Wehmeier/Büro Hüppe.</p>
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		<title>PM: „Für solchen Wohnraum kämpfe ich!“</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/pm-fuer-solchen-wohnraum-kaempfe-ich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 12:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Politisches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CDU-Bundestagskandidat Hubert Hüppe besucht Senioren-Wohnanlage der UKBS in Bönen „Das Haus ist sozial, umweltfreundlich und erschwinglich,“ zeigte sich CDU-Bundestagskandidat Hubert Hüppe beeindruckt nach der Besichtigung der Senioren-Wohnanlage der kommunalen Unnaer Kreis-Baugesellschaft (UKBS) in Bönen. Auf Einladung von UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer besuchte Hüppe am Montag,06.09.2021, die 2013 errichtete Wohnanlage mit 41 ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="PM: „Für solchen Wohnraum kämpfe ich!“" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/pm-fuer-solchen-wohnraum-kaempfe-ich/#more-1218" aria-label="Mehr Informationen über PM: „Für solchen Wohnraum kämpfe ich!“">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>CDU-Bundestagskandidat Hubert Hüppe besucht Senioren-Wohnanlage der UKBS in Bönen</h3>
<p>„Das Haus ist sozial, umweltfreundlich und erschwinglich,“ zeigte sich CDU-Bundestagskandidat Hubert Hüppe beeindruckt nach der Besichtigung der Senioren-Wohnanlage der kommunalen Unnaer Kreis-Baugesellschaft (UKBS) in Bönen. Auf Einladung von UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer besuchte Hüppe am Montag,06.09.2021, die 2013 errichtete Wohnanlage mit 41 barrierefreien Wohnungen in zentraler Lage an der Bönener Bahnhofsstraße.</p>
<p>Bei seinem Besuch kam der langjährige Bundestagsabgeordnete auch mit Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch, die die Anlage als Glücksfall bezeichneten und besonders die großartige Hausgemeinschaft hervorhoben.</p>
<p>Die Anlage trägt das Qualitätssiegel für „Betreutes Wohnen in NRW“ und zeichnet sich durch ein breites Serviceangebot von Pflege, über Freizeitangebote bis hin zu preisgünstigen Hilfen im Alltag aus.</p>
<p>„Die lange Warteliste der Senioren-Wohnanlage zeigt, dass der Bedarf schon heute riesig ist und auch künftig weiter wachsen wird. Die UKBS hat in Bönen ein vorbildliches Projekt realisiert. Das ist genau, was wir für die Zukunft brauchen – für solchen Wohnraum kämpfe ich,“ so Hüppe abschließend.</p>
<p>Fotos frei zur redaktionellen Verwendung:</p>
<figure id="attachment_1221" aria-describedby="caption-attachment-1221" style="width: 1014px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.huberthueppe.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2732-hueppe-ukbs-06-09-21-1024x768.jpg" alt="CDU-Bundestagskandidat Hubert Hüppe besucht Senioren-Wohnanlage der UKBS in Bönen" width="1024" height="768" class="size-large wp-image-1221" srcset="https://www.huberthueppe.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2732-hueppe-ukbs-06-09-21-1024x768.jpg 1024w, https://www.huberthueppe.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2732-hueppe-ukbs-06-09-21-300x225.jpg 300w, https://www.huberthueppe.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2732-hueppe-ukbs-06-09-21-768x576.jpg 768w, https://www.huberthueppe.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2732-hueppe-ukbs-06-09-21-1536x1152.jpg 1536w, https://www.huberthueppe.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2732-hueppe-ukbs-06-09-21.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-1221" class="wp-caption-text">Hubert Hüppe im Gespräch mit Bewohnern (Eheleute Borgschulte)<br />
<br />v.l.n.r.: Wilfried Borgschulte, Hubert Hüppe, Matthias Fischer (Geschäftsführer<br />UKBS), Renate Borgschulte. Foto: Stephan Wehmeier.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/pm-fuer-solchen-wohnraum-kaempfe-ich/">PM: „Für solchen Wohnraum kämpfe ich!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
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