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	<title>Pflege Archive - Hubert Hüppe</title>
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	<description>CDU-Bundestagsabgeordneter, Mitglied Kreisverband Unna, Schwerpunkt Bioethik und Inklusion, ehemaliger Behindertenbeauftrager der Bundesregierung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 10:27:39 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pflege Archive - Hubert Hüppe</title>
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	<item>
		<title>Hüppe erwartet von der Einsetzung der Pflegestrukturkommission greifbare und tragfähige Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU sieht in der Einsetzung der Pflegestrukturkommission ein wichtiges und richtiges Signal. Damit werde deutlich, dass die Herausforderungen in der Pflege entschlossen angegangen werden. „Mit seinem stringenten Vorgehen unterstreicht Gesundheitsminister Linnemann Handlungsbereitschaft und -fähigkeit. Das ist ein wegweisendes Signal für alle, die auf eine verlässliche Pflegeversorgung angewiesen ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Hüppe erwartet von der Einsetzung der Pflegestrukturkommission greifbare und tragfähige Lösungen" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/hueppe-erwartet-von-der-einsetzung-der-pflegestrukturkommission-greifbare-und-tragfaehige-loesungen/#more-3210" aria-label="Mehr Informationen über Hüppe erwartet von der Einsetzung der Pflegestrukturkommission greifbare und tragfähige Lösungen">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU sieht in der Einsetzung der Pflegestrukturkommission ein wichtiges und richtiges Signal. Damit werde deutlich, dass die Herausforderungen in der Pflege entschlossen angegangen werden.</p>
<p>„Mit seinem stringenten Vorgehen unterstreicht Gesundheitsminister Linnemann Handlungsbereitschaft und -fähigkeit. Das ist ein wegweisendes Signal für alle, die auf eine verlässliche Pflegeversorgung angewiesen sind“, erklärt Hubert Hüppe, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU.</p>
<p>„Wir gehen davon aus, dass die Kommission im vorgesehenen Zeitrahmen konkrete, praxistaugliche und finanzierbare Lösungen vorlegt, die zügig in politische Entscheidungen münden“, betont Hüppe.</p>
<p>„Unser Ziel ist eine Pflegepolitik, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verlässlich unterstützt, Pflegekräfte stärkt und die häusliche, wie die stationäre Versorgung dauerhaft sichert. Dazu gehört aber auch, die öffentlichen Haushalte im Blick zu behalten. Wir müssen – wo immer möglich &#8211; vorhandene Mittel effizienter einsetzen, Bürokratie konsequent abbauen und verantwortbare Einsparpotenziale nutzen – ohne dadurch die Qualität der Pflege zu gefährden.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union begrüßt Reformbeschlüsse des CDU-Präsidiums</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-reformbeschluesse-des-cdu-praesidiums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU begrüßt die Beschlüsse des CDU-Präsidiums zur aktuellen politischen Lage und unterstützt den Willen, notwendige Reformen entschlossen umzusetzen. Besonders erfreut zeigt sich der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe darüber, dass die Beibehaltung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige als eine zentrale Forderung der Senioren-Union aufgegriffen wurde: „Die heutige Bundesvorstandssitzung stand ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union begrüßt Reformbeschlüsse des CDU-Präsidiums" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-reformbeschluesse-des-cdu-praesidiums/#more-3207" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union begrüßt Reformbeschlüsse des CDU-Präsidiums">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU begrüßt die Beschlüsse des CDU-Präsidiums zur aktuellen politischen Lage und unterstützt den Willen, notwendige Reformen entschlossen umzusetzen. Besonders erfreut zeigt sich der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe darüber, dass die Beibehaltung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige als eine zentrale Forderung der Senioren-Union aufgegriffen wurde:</p>
<p>„Die heutige Bundesvorstandssitzung stand im Zeichen von Einigkeit und Entschlossenheit zu Reformen. Neben mehreren anderen Themen und Lösungsansätzen, die ich voll unterstützen kann, freue ich mich besonders, dass einige unserer Forderungen aufgegriffen wurden.“</p>
<p>Jetzt müssen wir aber auch liefern. Den richtigen Zustandsbeschreibungen müssen sichtbare und fühlbare Verbesserungen folgen, die bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen und verstanden werden.“</p>
<p>Die Senioren-Union unterstützt zugleich die Ziele, die Wirtschaft zu stärken, Bürokratie abzubauen und die sozialen Sicherungssysteme generationengerecht und finanzierbar zu gestalten. Entscheidend sei, dass die angekündigten Reformen zügig konkrete Ergebnisse bringen.</p>
<p>„Die Menschen erwarten zu Recht, dass Politik nicht nur Probleme beschreibt, sondern Lösungen liefert. Nur wenn Verbesserungen im Alltag spürbar werden, können wir Vertrauen zurückgewinnen“, betonte Hüppe.</p>
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		<item>
		<title>Senioren-Union der CDU zum Weltseniorentag 2026 &#8211; Alter ist Zukunft</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-der-cdu-zum-weltseniorentag-2026-alter-ist-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Weltseniorentag am 1. Oktober 2026 ruft die Senioren-Union der CDU dazu auf, die ältere Generation stärker als aktiven und unverzichtbaren Teil unserer Gesellschaft wahrzunehmen und zu begreifen. Nicht ohne Grund stehe dieser besondere Gedenktag der Vereinten Nationen für Anerkennung, Teilhabe und die Rechte älterer Menschen. „Ältere Menschen sind kein ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union der CDU zum Weltseniorentag 2026 &#8211; Alter ist Zukunft" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-der-cdu-zum-weltseniorentag-2026-alter-ist-zukunft/#more-3202" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union der CDU zum Weltseniorentag 2026 &#8211; Alter ist Zukunft">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Weltseniorentag am 1. Oktober 2026 ruft die Senioren-Union der CDU dazu auf, die ältere Generation stärker als aktiven und unverzichtbaren Teil unserer Gesellschaft wahrzunehmen und zu begreifen. Nicht ohne Grund stehe dieser besondere Gedenktag der Vereinten Nationen für Anerkennung, Teilhabe und die Rechte älterer Menschen.</p>
<p>„Ältere Menschen sind kein Problem, das unsere Gesellschaft lösen muss. Sie sind ein wichtiger Teil der Lösung für die Herausforderungen unserer Zeit. Ihre Lebenserfahrung, ihr Engagement und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sind große Werte für unser Land“, erklärt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union fordert zugleich, dass bei Erarbeitung der entsprechenden UN-Konvention insbesondere Ältere als Experten in eigener Sache maßgeblich beteiligt werden. Deutschland soll sich zudem aktiv in die entsprechenden Verhandlungen in Genf einbringen. Neben den europäischen Staaten sind auch die zuständigen UN-Gremien gefordert, die internationalen Prozesse zur Stärkung der Rechte Älterer voranzutreiben. Dazu gehörten vor allem verlässlicher Schutz vor Altersdiskriminierung, generationengerechte Alterssicherung, bessere Unterstützung pflegender Angehöriger und digitale Beteiligung ohne digitalen Zwang.</p>
<p>„Gute Seniorenpolitik ist keine Einbahnstraße, sondern immer auch gute Generationenpolitik: Jung und Alt stehen nicht gegeneinander, sondern sind aufeinander angewiesen. Generationensolidarität bedeutet, Verantwortung füreinander zu übernehmen – in beide Richtungen“, betont Hüppe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Appell des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/ein-appell-des-bundesvorsitzenden-der-senioren-union/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demokratie ist ein hohes Gut, aber keine Selbstverständlichkeit. Sie darf nicht den Radikalen überlassen werden – weder rechts noch links. Wir Älteren wissen aus eigener Erfahrung, wohin politische Radikalisierung führen kann. Wir haben erlebt oder aus nächster Nähe erfahren, was es bedeutet, wenn Freiheit, Rechtsstaat und demokratische Ordnung verloren gehen. ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Ein Appell des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/ein-appell-des-bundesvorsitzenden-der-senioren-union/#more-3191" aria-label="Mehr Informationen über Ein Appell des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie ist ein hohes Gut, aber keine Selbstverständlichkeit. Sie darf nicht den Radikalen überlassen werden – weder rechts noch links.</p>
<p>Wir Älteren wissen aus eigener Erfahrung, wohin politische Radikalisierung führen kann. Wir haben erlebt oder aus nächster Nähe erfahren, was es bedeutet, wenn Freiheit, Rechtsstaat und demokratische Ordnung verloren gehen. Deshalb haben wir heute eine besondere Verantwortung: Wir dürfen nicht wegsehen, wenn die extremen politischen Ränder von AfD, über die Linke bis hin zum BSW stärker werden und die politische Landschaft bestimmen wollen.</p>
<p>Die anstehenden Wahlen sind deshalb mehr als ein Wettbewerb um Mehrheiten. Sie sind eine Entscheidung darüber, welche politische Kultur unser Land prägen soll und in welchem Deutschland unsere Kinder und Enkel leben werden.</p>
<p>Radikale Kräfte von rechts und links arbeiten mit Angst, Feindbildern, leeren Versprechungen und vermeintlich einfachen Antworten. Sie bekämpfen demokratische Institutionen, machen politische Gegner verächtlich und überschreiten die Grenzen des demokratischen Miteinanders. Das dürfen wir nicht als normalen politischen Streit hinnehmen.</p>
<p>Wir Älteren sind keineswegs mit allem zufrieden. Wir haben berechtigte Sorgen – um Sicherheit, Migration, Wirtschaft, Rente und Pflege. Wir erwarten von der Politik Lösungen und Ergebnisse. Aber wer mit der Politik unzufrieden ist, muss deshalb nicht mit der Demokratie brechen.</p>
<p>Unsere Antwort muss klar sein: Unterschiedliche Positionen ja, Extremismus nein. Veränderung ja, aber auf dem Boden von Demokratie und Rechtsstaat.</p>
<p>Gerade wir Älteren müssen reden. Und wir müssen zuhören, überzeugen und widersprechen, wenn politische Radikalisierung als vermeintlich einfache Lösung angeboten wird.</p>
<p style="text-align: center;">Deshalb mein Appell:</p>
<p>Nutzen Sie Ihre Stimme und Ihre Lebenserfahrung. Machen Sie deutlich, dass unser Land keine politischen Extreme will, sondern eine starke demokratische Mitte, die Probleme löst und Verantwortung übernimmt.</p>
<p>Wir haben erlebt, was auf dem Spiel steht. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass unsere Kinder und Enkel in Freiheit und Demokratie leben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/ein-appell-des-bundesvorsitzenden-der-senioren-union/">Ein Appell des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union begrüßt Kurskorrektur bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-kurskorrektur-bei-rentenanspruechen-pflegender-angehoeriger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger zu korrigieren. Linnemann hatte erklärt, er wolle erreichen, dass es bei den Rentenpunkten für pflegende Angehörige keine Abstriche gibt. Damit greift der Bundesgesundheitsminister eine zentrale Forderung der Senioren-Union auf. Die ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union begrüßt Kurskorrektur bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-kurskorrektur-bei-rentenanspruechen-pflegender-angehoeriger/#more-3189" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union begrüßt Kurskorrektur bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger zu korrigieren. Linnemann hatte erklärt, er wolle erreichen, dass es bei den Rentenpunkten für pflegende Angehörige keine Abstriche gibt.</p>
<p>Damit greift der Bundesgesundheitsminister eine zentrale Forderung der Senioren-Union auf. Die geplante Reduzierung der von der Pflegeversicherung gezahlten Rentenbeiträge auf 70 Prozent hätte aus Sicht der Senioren-Union ein falsches Signal gesetzt: Ausgerechnet diejenigen, die mit großem persönlichem Einsatz die häusliche Pflege sicherstellen, wären bei ihrer eigenen Alterssicherung schlechter gestellt worden.</p>
<p>Hubert Hüppe, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU Deutschlands, erklärt: „Die größte Pflegeeinrichtung Deutschlands ist die Familie. Wer Angehörige pflegt, übernimmt Verantwortung, die sonst vielfach von professionellen Pflegeeinrichtungen mit erheblichen Mehrkosten übernommen werden müsste. Deshalb ist es richtig, dass Gesundheitsminister Linnemann die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger stoppen will. Wer durch seine Pflege den Staat und die Pflegeversicherung entlastet, darf dafür bei seiner eigenen Alterssicherung nicht bestraft werden.“</p>
<p>Die Senioren-Union unterstützt zudem Linnemanns Einschätzung, dass pflegende Angehörige stärker in den Mittelpunkt der Pflegepolitik gehören. Weit mehr als die Hälfte der Pflegebedürftigen wird überwiegend durch Angehörige versorgt. Viele Pflegende reduzieren dafür ihre Erwerbstätigkeit oder geben sie ganz auf. Die Rentenbeiträge der Pflegeversicherung sollen diesen Verlust bei der Alterssicherung zumindest teilweise ausgleichen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts immer häufiger auftretender extremer Hitzewellen fordert die Senioren-Union der CDU Deutschlands von Bund, Ländern und Kommunen einen entschlossenen Ausbau des Hitzeschutzes. Der Schutz gesundheitlich besonders gefährdeter Menschen müsse dabei einen zentralen Stellenwert einnehmen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Jeder vermeidbare Hitzetod ist einer zu viel. Kommunaler Hitzeschutz ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/#more-3178" aria-label="Mehr Informationen über „Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/">„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts immer häufiger auftretender extremer Hitzewellen fordert die Senioren-Union der CDU Deutschlands von Bund, Ländern und Kommunen einen entschlossenen Ausbau des Hitzeschutzes. Der Schutz gesundheitlich besonders gefährdeter Menschen müsse dabei einen zentralen Stellenwert einnehmen.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Jeder vermeidbare Hitzetod ist einer zu viel. Kommunaler Hitzeschutz muss verbindlicher Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge werden.“</p>
<p>Extreme Hitze zählt inzwischen zu den größten gesund­heitlichen Risiken des Sommers. Deshalb reicht es nach Auffassung der Senioren-Union nicht aus, erst auf einzelne Hitzewellen zu reagieren. Erforderlich sind dauerhaft finanzierte konkrete Maßnahmen, die in jeder Stadtplanung berücksichtigt wer­den müssen. Dazu gehören Trink­was­serbrunnen, schattige Auf­enthalts­bereiche, mehr Stadt­grün, Früh­warnsysteme sowie kühle öffentliche Räume.</p>
<p>Besonders wichtig ist ein wirksamer Schutz in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Notwendig sind verbindliche Notfallkonzepte, ausreichend klimatisierte Aufenthaltsräume, eine gesicherte Trinkwasserversorgung und Investitionen in den baulichen Hitzeschutz. Bund und Länder müssen hierfür die erforderlichen Finanzmittel bereitstellen.</p>
<p>„Gerade Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen auch bei extremer Hitze sichere Orte bleiben. Hitzeschutz ist kein Luxus, sondern eine Frage des Gesundheitsschutzes und der Menschenwürde“, betont Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union unterstützt zugleich die Forderung der kommunalen Spitzenverbände nach einer dauerhaften Finanzierung des Hitzeschutzes. Einmalige Förderprogramme reichen dafür nicht aus. Hitzeschutz ist eine dauerhafte Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/hitzeschutz-muss-teil-kommunaler-daseinsvorsorge-werden-senioren-union-fordert-konsequenten-hitzeschutz/">„Hitzeschutz muss Teil kommunaler Daseinsvorsorge werden.“ Senioren-Union fordert konsequenten Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 18:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.huberthueppe.de/?p=3173</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Suchterkrankungen älterer Menschen dürfen kein Randthema bleiben. Sie müssen stärker in den Fokus von Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft rücken“, forderte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Hubert Hüppe, anlässlich einer Fachtagung der CDU-Vereinigung in Köln. Unterstützt wurde er dabei durch den Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Dr. ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/#more-3173" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-suchterkrankungen-im-alter-staerker-in-den-fokus-ruecken/">Senioren-Union: Suchterkrankungen im Alter stärker in den Fokus rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Suchterkrankungen älterer Menschen dürfen kein Randthema bleiben. Sie müssen stärker in den Fokus von Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft rücken“, forderte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Hubert Hüppe, anlässlich einer Fachtagung der CDU-Vereinigung in Köln.</p>
<p>Unterstützt wurde er dabei durch den Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Dr. Florian Reuther. Beide betonten bei der gut besuchten Veranstaltung unter dem Leitthema „Sucht im Alter“, dass Präventions-, Beratungs- und Therapieangebote konsequenter auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet und Forschung sowie Datengrundlagen deutlich verbessert werden müssten.</p>
<p>Den fachlichen Auftakt gestaltete der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Hendrik Streeck, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn. Er bezeichnete Suchterkrankungen im Alter als „blinden Fleck“ des Gesundheitssystems. Zwar lägen Erkenntnisse aus Alten- und Pflegeeinrichtungen vor, insgesamt sei die Datenlage jedoch unzureichend. Zugleich sei von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.</p>
<p>Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Peter Fröhlingsdorf, stellvertretender Landesvorsitzender der Senioren-Union Nordrhein-Westfalen und Bezirksvorsitzender Ostwestfalen-Lippe, moderiert.</p>
<p>Auf dem Podium diskutierten Birgit Clausen, von der Selbsthilfeorganisation Kreuzbund, Reiner Kuhmann, Mitarbeiter des Diakonischen Werks Westerwald, sowie Dr. Dieter Geyer, Leitender Arzt der Fachklinik Fredeburg und einer der führenden Suchtexperten Deutschlands, über Ursachen, Risiken und Hilfsmöglichkeiten bei Suchterkrankungen im Alter.</p>
<p>Dabei wurde deutlich, dass ältere Menschen häufig gute Chancen haben, eine Suchterkrankung erfolgreich zu überwinden. Sie verfügen oftmals über eine ausgeprägte Krankheitseinsicht und sind motiviert, ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Gleichzeitig erschweren Schamgefühle, Einsamkeit und fehlende Informationen vielen Betroffenen den Zugang zu professioneller Hilfe.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll schilderte Birgit Clausen ihren persönlichen Weg in die Abhängigkeit und zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Ihr Bericht machte deutlich, dass der Ausstieg aus der Sucht möglich ist, zugleich aber Mut, Eigeninitiative und verlässliche Unterstützungsangebote voraussetzt.</p>
<p>Reiner Kuhmann unterstrich die Bedeutung niedrigschwelliger Beratungs- und Unterstützungsangebote, die speziell auf ältere Menschen zugeschnitten sind. Suchterkrankungen müssten frühzeitig erkannt werden, bevor sie sich verfestigen. Dr. Dieter Geyer verwies ergänzend auf das Zusammenwirken genetischer Veranlagungen sowie sozialer und kultureller Einflüsse, die das Risiko einer Suchterkrankung erhöhen können.</p>
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		<title>Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:55:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union aus CDU und CSU fordern in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich dazu auf, die im Pflegeneuordnungsgesetz geplanten Kürzungen bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft der ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union aus CDU und CSU fordern in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich dazu auf, die im Pflegeneuordnungsgesetz geplanten Kürzungen bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft der Pflege in Deutschland.</p>
<p>„Die größte Pflegeeinrichtung in Deutschland ist die Familie. Die geplante Absenkung der Bezugsgrößen um 30 Prozent bedeutet eine gravierende Schlechterstellung für unzählige Menschen, die Angehörige pflegen und dafür ihre Erwerbstätigkeit einschränken oder ganz aufgeben. Damit werden ausgerechnet diejenigen schlechter gestellt, die durch ihren Einsatz die häusliche Pflege ermöglichen und die Sozialversicherungssysteme jeden Tag entlasten. Das ist macht weder finanziell und menschlich Sinn.“, warnt Hubert Hüppe, Vorsitzender der Senioren-Union der CDU.</p>
<h3>Kürzungen bei der Pflegerente sind ein Angriff auf die häusliche Pflege</h3>
<p>Pflegende Angehörige ersparen Staat, Pflegeversicherung und Sozialkassen jedes Jahr Milliardenbeträge. Ohne ihren Einsatz müssten deutlich mehr professionelle Pflegekräfte eingesetzt und zusätzliche stationäre Pflegeplätze finanziert werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten würden die jetzt geplanten Einsparungen bei weitem übersteigen.</p>
<p>„Der Gesetzentwurf sendet mit diesem Vorhaben ein fatales Signal. Wer Pflege leistet, darf dafür im Alter nicht bestraft werden. Statt die häusliche Pflege zu schwächen, muss sie gestärkt werden. Denn wenn sich immer mehr Familien gezwungen sehen, professionelle Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen, werden die finanziellen Belastungen für die Pflegeversicherung weiter steigen.“, stellt der Vorsitzende der Senioren-Union der CSU, Franz Meyer fest.</p>
<p>Einig sind sich die beiden Vereinigungen auch darin, dass die erforderlichen Finanzmittel zur weiteren Absicherung der häuslichen Pflege nicht aus dem Beitragsaufkommen der Pflegekassen, sondern aus Steuermitteln bereitgestellt werden sollten.</p>
<h3>Wer Angehörige pflegt, verdient Respekt statt Rentenkürzungen</h3>
<p>Die Seniorenvereinigungen aus CDU und CSU lehnen daher jede Kürzung bei der rentenrechtlichen Absicherung pflegender Angehöriger entschieden ab. Wer Verantwortung für seine Familie übernimmt und Pflege ermöglicht, leistet Dienst an der Gemeinschaft und verdient Unterstützung statt Benachteiligung.</p>
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		<title>Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 20:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt:</p>
<p>„Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, die ihre Eltern, Ehepartner oder Kinder zuhause pflegen, tragen oft über Jahre hinweg eine enorme körperliche, seelische und finanzielle Belastung. Ihr Einsatz ist Ausdruck gelebter Menschlichkeit und stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“</p>
<p>Die Senioren-Union fordert nachdrücklich, die aktuellen Entscheidungen zur Stärkung der Pflege zeitnah umzusetzen und die Situation pflegender Angehöriger deutlicher in den Mittelpunkt zu rücken. Dazu gehören u.a. die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, mehr Entlastungsangebote, flexiblere Unterstützungsleistungen sowie eine verlässliche Finanzierung der Pflegeversicherung. Auch die Forderung nach mehr gesellschaftlicher Anerkennung und besserer Absicherung der Familienpflege gehört zum Forderungskatalog der Senioren-Union. Viele pflegende Angehörige stoßen täglich an ihre Belastungsgrenzen. Bürokratische Hürden, fehlende Kurzzeitpflegeplätze und finanzielle Nachteile dürfen nicht länger hingenommen werden.</p>
<p>„Eine menschliche Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen umgeht – und wie sie diejenigen unterstützt, die Verantwortung übernehmen“, betont Hubert Hüppe weiter.</p>
<p>Die Senioren-Union dankt allen Pflegenden in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten und insbesondere in den Familien für ihren täglichen Einsatz, ihre Geduld und ihre Fürsorge. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft nicht denkbar.</p>
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		<title>„Ein Altersbericht ohne Alte“</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/ein-altersbericht-ohne-alte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Altersbericht ohne Alte“, mit dieser Feststellung und der Forderung „Nichts über uns ohne uns“ ihres Bundesvorsitzenden Hubert Hüppe, meldet sich die Senioren-Union mit einer Stellungnahme zum 9. Altersbericht der Bundesregierung zu Wort. Wenn von Teilhabe gesprochen werde, aber die Betroffenen nur am Rande teilhaben, dann fehle wichtige Kompetenz, so ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Altersbericht ohne Alte“, mit dieser Feststellung und der Forderung „Nichts über uns ohne uns“ ihres Bundesvorsitzenden Hubert Hüppe, meldet sich die Senioren-Union mit einer Stellungnahme zum 9. Altersbericht der Bundesregierung zu Wort. Wenn von Teilhabe gesprochen werde, aber die Betroffenen nur am Rande teilhaben, dann fehle wichtige Kompetenz, so Hüppe.</p>
<p>Trotzdem bietet der Bericht einen wichtigen Beitrag zur Analyse der Lebenssituation älterer Menschen in Deutschland. Der Bericht beschreibt zutreffend zentrale Herausforderungen des demografischen Wandels – insbesondere die steigende Zahl hochaltriger Menschen, veränderte Lebensverläufe im Alter und die wachsende Bedeutung gesellschaftlicher Teilhabe.</p>
<p>„Der Bericht zeigt, wie der demografischen Wandel unsere Gesellschaft verändert: Die Zahl hochaltriger Menschen wächst, der Pflegebedarf steigt und gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass ältere Menschen weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Alterspolitik ist deshalb immer auch Gesellschafts- und Generationenpolitik“, erklärt der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren.</p>
<p>Positiv bewertet die Senioren-Union vor allem die Betonung eines aktiven und selbstbestimmten Alterns, die Rolle von Ehrenamt und gesellschaftlichem Engagement älterer Menschen sowie die stärkere Aufmerksamkeit für Einsamkeit und Schutz vor Diskriminierung im Alter.</p>
<p>Zugleich zeigt der Bericht deutliche regionale Unterschiede zwi schen städtischen und ländlichen Regionen sowie zwischen Ost- und Westdeutschland. Diese Unterschiede betreffen u.a. Einkommenssituationen, Infrastruktur und soziale Teilhabe und müssen bei politischen Maßnahmen stärker berücksichtigt werden. Wichtig sind zudem Verbesserungen bei Mobilität, Gesundheitsversorgung und barrierefreiem Wohnen.</p>
<p>Kritisch wird angemerkt, dass der Bericht aus Sicht der CDU-Senioren teilweise falsche politische Prioritäten setzt. Statt Identitätsproblemen sollten zentralen Lebensfragen älterer Menschen stärker im Mittelpunkt stehen: Sicherung des Alterseinkommens, verlässliche und bezahlbare Pflege, barrierefreier Wohnraum sowie eine gute medizinische Versorgung.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass Politik sich auf die realen Lebensfragen älterer Menschen konzentriert“, betont Hubert Hüppe. „Der demografische Wandel ist eine der größten Zukunftsaufgaben unseres Landes. Wir brauchen deshalb eine Politik, die Generationengerechtigkeit, soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe im Alter gleichermaßen stärkt. Wie wollen, dass diese Themen stärker in den Blick genommen werden und gehen davon aus, dass wir unter der neuen Ministerin, Karin Prien, zum 10. Bericht gehört und beteiligt werden.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/ein-altersbericht-ohne-alte/">„Ein Altersbericht ohne Alte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
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