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	<title>Hubert Hüppe</title>
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	<description>CDU-Bundestagsabgeordneter, Mitglied Kreisverband Unna, Schwerpunkt Bioethik und Inklusion, ehemaliger Behindertenbeauftrager der Bundesregierung</description>
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	<title>Hubert Hüppe</title>
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		<title>77 Jahre Grundgesetz</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/77-jahre-grundgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 21:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Mai 2026 feiern wir den 77. Geburtstag unseres Grundgesetzes – und erstmals zugleich den bundesweiten „Ehrentag“, den Mitmachtag für Demokratie, Zusammenhalt und bürgerschaftliches Engagement. Unter dem Motto „Für dich. Für uns. Für alle.“ wird überall in Deutschland sichtbar, was unsere freiheitliche Demokratie im Innersten trägt: Menschen, die Verantwortung ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Mai 2026 feiern wir den 77. Geburtstag unseres Grundgesetzes – und erstmals zugleich den bundesweiten „Ehrentag“, den Mitmachtag für Demokratie, Zusammenhalt und bürgerschaftliches Engagement. Unter dem Motto „Für dich. Für uns. Für alle.“ wird überall in Deutschland sichtbar, was unsere freiheitliche Demokratie im Innersten trägt: Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen.</p>
<p>Gerade die ältere Generation weiß aus eigener Erfahrung, wie wertvoll Frieden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind. Viele Seniorinnen und Senioren haben unser Land aufgebaut, Zeiten des Wandels erlebt und Demokratie nicht als Selbstverständlichkeit erfahren. Deshalb engagieren sich heute unzählige ältere Menschen mit großer Tatkraft ehrenamtlich – in Vereinen, Kirchen, sozialen Einrichtungen, Nachbarschaften, Kommunalpolitik und Initiativen vor Ort.</p>
<p>Ob als Vorlesepaten, Helfer bei sozialen Projekten, Unterstützer von Familien, Kultur- und Sportvereinen oder als engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger in Städten und Gemeinden: Seniorinnen und Senioren leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Dank.</p>
<p>Das Grundgesetz mit seinen 146 Artikeln garantiert uns Freiheit, Menschenwürde, Demokratie sowie Rechtsstaatlichkeit und bildet so das Fundament unseres Zusammenlebens. Doch &#8211; Demokratie lebt nicht allein von Gesetzen und Institutionen, sie lebt von Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und füreinander da sind. Das leben wir als engagierte Mitglieder in der Senioren-Union der CDU.</p>
<p>Die Senioren-Union begrüßt diesen deutschlandweiten Mitmachtag ausdrücklich. Der Ehrentag macht genau das sichtbar: gelebte Demokratie im Alltag. Wenn Menschen gemeinsam anpacken, helfen, pflegen, miteinander feiern oder einfach Zeit füreinander haben und sich umeinander kümmern, dann entsteht Gemeinschaft. Dann wird aus dem Geist unseres Grundgesetzes konkrete Wirklichkeit.</p>
<p>Unser Grundgesetz ist ein Versprechen für Gegenwart und Zukunft. Dieses Versprechen mit Leben zu erfüllen, bleibt Aufgabe aller Generationen. Die ältere Generation geht dabei mit gutem Beispiel voran.</p>
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		<title>Senioren-Union gibt Impulse für stärkeren Bevölkerungsschutz – Bundesinnenministerium legt konkrete Ausbaupläne vor</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-gibt-impulse-fuer-staerkeren-bevoelkerungsschutz-bundesinnenministerium-legt-konkrete-ausbauplaene-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 20:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands begrüßt die vom Bundesinnenministerium vorgelegten Pläne zur Stärkung und zum Ausbau des Zivil- und Bevölkerungsschutzes in Deutschland nachdrücklich. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sollen bis 2029 erhebliche Investitionen in den Bevölkerungsschutz erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem die Beschaffung von Spezialfahrzeugen, der Ausbau des Technischen Hilfswerks, die ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union gibt Impulse für stärkeren Bevölkerungsschutz – Bundesinnenministerium legt konkrete Ausbaupläne vor" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-gibt-impulse-fuer-staerkeren-bevoelkerungsschutz-bundesinnenministerium-legt-konkrete-ausbauplaene-vor/#more-3155" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union gibt Impulse für stärkeren Bevölkerungsschutz – Bundesinnenministerium legt konkrete Ausbaupläne vor">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands begrüßt die vom Bundesinnenministerium vorgelegten Pläne zur Stärkung und zum Ausbau des Zivil- und Bevölkerungsschutzes in Deutschland nachdrücklich.</p>
<p>Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sollen bis 2029 erhebliche Investitionen in den Bevölkerungsschutz erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem die Beschaffung von Spezialfahrzeugen, der Ausbau des Technischen Hilfswerks, die bessere Erfassung und Nutzung von Schutzräumen sowie die Stärkung der Warn- und Rettungsstrukturen.</p>
<p>„Mit Genugtuung nimmt die Senioren-Union zur Kenntnis, dass der 38. CDU-Parteitag kürzlich einen zielgerichteten Antrag der Senioren-Union zur Stärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes beschlossen hat. Wir sehen uns darin bestätigt, frühzeitig auf die erheblichen Defizite in diesem Bereich hingewiesen und damit wichtige Anstöße für die nun eingeleiteten Maßnahmen gegeben zu haben“, erklärt hierzu der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Claus Bernhold, der im Bundesvorstand der CDU-Vereinigung für Fragen der Inneren und Äußeren Sicherheit zuständig ist.</p>
<p>Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sei deutlich geworden, dass Deutschland Vorsorge gegen hybride Bedrohungen, Angriffe auf kritische Infrastruktur und mögliche Krisenszenarien massiv verbessern müsse. Die Senioren-Union fordert daher eine echte „Zeitenwende“ auch im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes.</p>
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		<item>
		<title>Senioren-Union aus CDU und CSU für Digitalisierung ohne Barrieren</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-aus-cdu-und-csu-fuer-digitalisierung-ohne-barrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 20:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Seniorenvereinigungen von CDU und CSU haben bei einer gemeinsamen Sitzung in München die Erklärung „Teilhabe ohne digitale Barrieren“ verabschiedet. Damit setzen sie ein klares Zeichen für eine Digitalisierung, die allen Menschen zugutekommt und niemanden ausschließt. Digitale Anwendungen, Künstliche Intelligenz und moderne Kommunikationstechnologien eröffnen gerade älteren Menschen neue Möglichkeiten für ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seniorenvereinigungen von CDU und CSU haben bei einer gemeinsamen Sitzung in München die Erklärung „Teilhabe ohne digitale Barrieren“ verabschiedet. Damit setzen sie ein klares Zeichen für eine Digitalisierung, die allen Menschen zugutekommt und niemanden ausschließt.</p>
<p>Digitale Anwendungen, Künstliche Intelligenz und moderne Kommunikationstechnologien eröffnen gerade älteren Menschen neue Möglichkeiten für mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und Lebensqualität – etwa im Gesundheitswesen, durch Smart-Home-Lösungen oder bei der sozialen Teilhabe. Die Senioren-Union begrüßt daher ausdrücklich digitale Angebote, die den Alltag erleichtern und gesellschaftliche Teilhabe stärken.</p>
<p>Zugleich weist die Senioren-Union darauf hin, dass viele ältere Menschen digitale Angebote bislang nur eingeschränkt nutzen können oder aus Sicherheitsgründen bewusst zurückhaltend sind. Umso wichtiger seien leicht zugängliche, verständliche und sichere digitale Lösungen.</p>
<p>„Mit der Münchner Erklärung unterstreichen wir, dass insbesondere ältere Menschen gezielte Unterstützung und leicht zugängliche digitale Angebote benötigen, damit sie digitale Anwendungen sicher und selbstbewusst nutzen können“, erklärt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union fordert deshalb, dass digitale Angebote analoge Zugänge ergänzen und nicht ersetzen. Staatliche Leistungen müssten weiterhin persönlich, telefonisch oder schriftlich erreichbar bleiben. Schalter, Filialen und Beratungsangebote seien auch künftig unverzichtbar. Zudem dürften finanzielle Vorteile nicht ausschließlich digitalen Nutzern vorbehalten sein.</p>
<p>Mit der einstimmig verabschiedeten Münchner Erklärung sprechen sich die Seniorenvereinigungen von CDU und CSU außerdem klar für den Erhalt von Bargeld als wichtigem analogen Zahlungsmittel aus.</p>
<p>„Wir sehen in der fortschreitenden Verdrängung von Bargeld erhebliche gesellschaftliche Auswirkungen, die insbesondere ältere Menschen betreffen. Deshalb werden wir diese Entwicklung weiterhin kritisch begleiten und setzen uns dafür ein, dass Teilhabe und Wahlfreiheit auch auf diesem Sektor erhalten bleiben“, betont Franz Meyer, Landesvorsitzender der Senioren-Union der CSU.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 20:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/#more-3151" aria-label="Mehr Informationen über Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai würdigt die Senioren-Union der CDU Deutschlands die herausragende Leistung aller professionellen Pflegekräfte sowie der Millionen pflegenden Angehörigen. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt:</p>
<p>„Wer Menschen pflegt verdient unseren tiefen Dank, unsere Anerkennung und unseren größten Respekt. Besonders die vielen Angehörigen, die ihre Eltern, Ehepartner oder Kinder zuhause pflegen, tragen oft über Jahre hinweg eine enorme körperliche, seelische und finanzielle Belastung. Ihr Einsatz ist Ausdruck gelebter Menschlichkeit und stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“</p>
<p>Die Senioren-Union fordert nachdrücklich, die aktuellen Entscheidungen zur Stärkung der Pflege zeitnah umzusetzen und die Situation pflegender Angehöriger deutlicher in den Mittelpunkt zu rücken. Dazu gehören u.a. die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, mehr Entlastungsangebote, flexiblere Unterstützungsleistungen sowie eine verlässliche Finanzierung der Pflegeversicherung. Auch die Forderung nach mehr gesellschaftlicher Anerkennung und besserer Absicherung der Familienpflege gehört zum Forderungskatalog der Senioren-Union. Viele pflegende Angehörige stoßen täglich an ihre Belastungsgrenzen. Bürokratische Hürden, fehlende Kurzzeitpflegeplätze und finanzielle Nachteile dürfen nicht länger hingenommen werden.</p>
<p>„Eine menschliche Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen umgeht – und wie sie diejenigen unterstützt, die Verantwortung übernehmen“, betont Hubert Hüppe weiter.</p>
<p>Die Senioren-Union dankt allen Pflegenden in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten und insbesondere in den Familien für ihren täglichen Einsatz, ihre Geduld und ihre Fürsorge. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft nicht denkbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/internationaler-tag-der-pflegenden-dank-anerkennung-und-respekt-senioren-union-fordert-umsetzung-der-pflegereform/">Internationaler Tag der Pflegenden: Dank, Anerkennung und Respekt Senioren-Union fordert Umsetzung der Pflegereform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Einfach mal Danke sagen“ – Senioren-Union würdigt verantwortungsvolle Berichterstattung</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/einfach-mal-danke-sagen-senioren-union-wuerdigt-verantwortungsvolle-berichterstattung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 16:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages der Pressefreiheit betont Claus Bernhold, stellvertretender Bundesvorsitzender und im Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „Einfach mal danke sagen“ – mit diesen Worten würdigt die Senioren-Union die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten, die täglich einen unverzichtbaren Beitrag für unsere demokratische Gesellschaft leisten. Gerade ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="„Einfach mal Danke sagen“ – Senioren-Union würdigt verantwortungsvolle Berichterstattung" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/einfach-mal-danke-sagen-senioren-union-wuerdigt-verantwortungsvolle-berichterstattung/#more-3148" aria-label="Mehr Informationen über „Einfach mal Danke sagen“ – Senioren-Union würdigt verantwortungsvolle Berichterstattung">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/einfach-mal-danke-sagen-senioren-union-wuerdigt-verantwortungsvolle-berichterstattung/">„Einfach mal Danke sagen“ – Senioren-Union würdigt verantwortungsvolle Berichterstattung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages der Pressefreiheit betont Claus Bernhold, stellvertretender Bundesvorsitzender und im Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:</p>
<p>„Einfach mal danke sagen“ – mit diesen Worten würdigt die Senioren-Union die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten, die täglich einen unverzichtbaren Beitrag für unsere demokratische Gesellschaft leisten.</p>
<p>Gerade mit Blick auf die ältere Generation ist in den vergangenen Jahren eine positive Entwicklung zu beobachten: Die Anliegen, Lebensrealitäten und Herausforderungen von Seniorinnen und Senioren finden zunehmend mehr und zugleich sachgerechte Aufmerksamkeit in den Medien. Diese Entwicklung zeigt sich sowohl in der überregionalen Berichterstattung als auch im lokalen Bereich.</p>
<p>Die Senioren-Union begrüßt diese differenzierte und verantwortungsvolle Darstellung ausdrücklich. Sie trägt dazu bei, das Verständnis zwischen den Generationen zu stärken und die Bedeutung einer älter werdenden Gesellschaft angemessen abzubilden.</p>
<p>Eine freie, vielfältige und verantwortungsbewusste Presse bleibt damit ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Demokratie – heute mehr denn je.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klarstellung zur aktuellen Berichterstattung über die Rentenpolitik der Senioren-Union</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/klarstellung-zur-aktuellen-berichterstattung-ueber-die-rentenpolitik-der-senioren-union/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 18:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts zahlreicher aktueller Pressemeldungen mit Schlagzeilen wie „Senioren-Union distanziert sich von Merz“ stellt die Senioren-Union klar: Eine Distanzierung von den Aussagen des Bundeskanzlers Friedrich Merz hat es nicht gegeben. Ebenso wenig entfernt sich die Senioren-Union von ihrer langjährigen Position eines stabilen Drei-Säulen-Prinzips der Alterssicherung. Vielmehr ordnet sie die aktuelle Diskussion ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Klarstellung zur aktuellen Berichterstattung über die Rentenpolitik der Senioren-Union" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/klarstellung-zur-aktuellen-berichterstattung-ueber-die-rentenpolitik-der-senioren-union/#more-3145" aria-label="Mehr Informationen über Klarstellung zur aktuellen Berichterstattung über die Rentenpolitik der Senioren-Union">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/klarstellung-zur-aktuellen-berichterstattung-ueber-die-rentenpolitik-der-senioren-union/">Klarstellung zur aktuellen Berichterstattung über die Rentenpolitik der Senioren-Union</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts zahlreicher aktueller Pressemeldungen mit Schlagzeilen wie „Senioren-Union distanziert sich von Merz“ stellt die Senioren-Union klar:</p>
<p>Eine Distanzierung von den Aussagen des Bundeskanzlers Friedrich Merz hat es nicht gegeben. Ebenso wenig entfernt sich die Senioren-Union von ihrer langjährigen Position eines stabilen Drei-Säulen-Prinzips der Alterssicherung. Vielmehr ordnet sie die aktuelle Diskussion sachlich ein und wird ihre abschließende Bewertung auf Grundlage der Ergebnisse der Rentenkommission vornehmen.</p>
<p>Auf die Frage eines Journalisten zur Einordnung der Aussage des Bundeskanzlers, die gesetzliche Rente sei künftig lediglich eine „Basisabsicherung“, erklärte der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe wörtlich:</p>
<p>„Wichtig ist der Senioren-Union, dass jeder, der 45 Jahre gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, selbst dann, wenn er nur Mindestlohn erhalten hat, spürbar mehr als die Grundsicherung im Alter erhält. Ansonsten ist der Anreiz zu arbeiten, anstatt Grundsicherung zu beziehen, noch geringer. Das würde zusätzlich die Schwarzarbeit fördern.“</p>
<p>Diese Aussage steht nicht im Widerspruch zu den Ausführungen des Bundeskanzlers. Friedrich Merz hat betont, dass die gesetzliche Rentenversicherung künftig allein nicht mehr ausreichen wird, um den Lebensstandard zu sichern, und dass ergänzende kapitalgedeckte Elemente der betrieblichen und privaten Altersvorsorge stärker ausgebaut werden müssen.</p>
<p>Genau hierin liegt die Übereinstimmung mit der Position der Senioren-Union: Die Alterssicherung in Deutschland muss weiterhin auf mehreren stabilen Säulen beruhen. Die gesetzliche Rentenversicherung bleibt das tragende Fundament, wird jedoch durch betriebliche und private Vorsorge ergänzt.</p>
<p>Claus Bernhold, Pressesprecher</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/klarstellung-zur-aktuellen-berichterstattung-ueber-die-rentenpolitik-der-senioren-union/">Klarstellung zur aktuellen Berichterstattung über die Rentenpolitik der Senioren-Union</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-kritisiert-energiepraemie-der-bundesregierung-als-ungerecht-unsozial-und-mittelstandsfeindlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union stellt sich gegen die von der Bundesregierung vorgesehene Möglichkeit, Arbeitgebern die Zahlung einer steuerfreien Prämie von bis zu 1.000 Euro zum Ausgleich gestiegener Energie- und Kraftstoffkosten zu ermöglichen. Nach Auffassung der Senioren-Union weist dieses Modell erhebliche Gerechtigkeitslücken auf und droht, neue gesellschaftliche Spannungen zu erzeugen. Der Bundesvorsitzende der ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-kritisiert-energiepraemie-der-bundesregierung-als-ungerecht-unsozial-und-mittelstandsfeindlich/#more-3141" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-kritisiert-energiepraemie-der-bundesregierung-als-ungerecht-unsozial-und-mittelstandsfeindlich/">Senioren-Union kritisiert Energieprämie der Bundesregierung als ungerecht, unsozial und mittelstandsfeindlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union stellt sich gegen die von der Bundesregierung vorgesehene Möglichkeit, Arbeitgebern die Zahlung einer steuerfreien Prämie von bis zu 1.000 Euro zum Ausgleich gestiegener Energie- und Kraftstoffkosten zu ermöglichen. Nach Auffassung der Senioren-Union weist dieses Modell erhebliche Gerechtigkeitslücken auf und droht, neue gesellschaftliche Spannungen zu erzeugen.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärte: „Diese Energieprämie ist in ihrer jetzigen Form unsozial, mittelstandsfeindlich und geeignet, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu beschädigen. Wer Entlastung verspricht, darf nicht Millionen Menschen ausschließen.“ Die Senioren-Union kritisiert insbesondere, dass große Bevölkerungsgruppen von der Regelung ausgeschlossen bleiben. Rentnerinnen und Rentner, die ebenfalls massiv unter steigenden Energiepreisen leiden, erhalten keine vergleichbare Unterstützung. Auch Selbstständige sowie Beschäftigte kleiner und mittlerer Unternehmen gehen vielfach leer aus, wenn ihre Arbeitgeber die Zahlung wirtschaftlich nicht leisten können.</p>
<p>Gerade Menschen mit niedrigen Einkommen – etwa Friseurinnen, Näherinnen, oder Beschäftigte in der Gastronomie – profitieren in vielen Fällen nicht von der Maßnahme, weil diese Betriebe selbst um ihre Existenz kämpfen. Auch innerhalb der Betriebe wird das zu Konflikten führen, wenn der Arbeitgeber die Prämie nicht zahlt bzw. zahlen kann. Gerade nachdem man den kleinen und mittleren Betrieben Entlastung von Seiten des Staates versprochen hat, neue Lasten aufzuerlegen, führt nicht zu mehr Glaubwürdigkeit. Gleichzeitig könnten Beschäftigte finanzstarker Unternehmen oder des öffentlichen Dienstes die Prämie erhalten. Allein für den öffentlichen Dienst müssten dabei nach Schätzungen öffentliche Mittel in Höhe von fünf Milliarden von den hochverschuldeten Gemeinden, Bund und Ländern aufgebracht werden.</p>
<p>Hubert Hüppe betonte weiter: „Wie soll man einem Geringverdiener erklären, dass er keine Unterstützung erhält, während andere mit sicherem Einkommen, guten Versorgungsstrukturen und zusätzlichen Vorteilen die volle Prämie bekommen? Das versteht kein Mensch.“ Nach Ansicht der Senioren-Union wird damit ein sozialpolitisches Ziel – der Ausgleich allgemeiner Mehrbelastungen – von der finanziellen Lage einzelner Arbeitgeber abhängig gemacht. Staatliche Entlastung müsse jedoch planbar, flächendeckend und gerecht ausgestaltet sein.</p>
<p>Zugleich warnt die Senioren-Union vor den politischen Folgen einer solchen Ungleichbehandlung. Wenn Bürgerinnen und Bürger den Eindruck gewinnen, dass Belastungen ungerecht verteilt werden, fördere dies Frust, Politikverdrossenheit und den Zulauf zu radikalen Kräften an den politischen Rändern. Das ist geradezu ein Konjunkturprogramm für „Die Linke“ und die AFD.„Wie will man einem Niedriglohnempfänger erklären, dass er nichts bekommt während der Staatssekretär oder der Dezernent, der zudem über einen Dienstwagen verfügt, die 1000 Euro bekommt?“</p>
<p>Die Senioren-Union fordert deshalb eine gerechte und generationenübergreifende Entlastungspolitik. Dazu gehören eine gleichwertige Unterstützung für die Empfänger von Altersbezügen, eine breiter angelegte staatlich finanzierte Lösung sowie transparente Kriterien, die alle Bürgerinnen und Bürger entsprechend ihrer tatsächlichen Belastung berücksichtigen. „Eine gerechte Politik darf nicht spalten, sondern muss zusammenführen“, so Hubert Hüppe abschließend.</p>
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		<title>Demokratie aus der Mitte stärken – Senioren-Union fordert klare Neuordnung von „Demokratie leben!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands fordert eine grundlegende Neuausrichtung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Die von Bundesfamilienministerin Karin Prien angestoßene Reform muss konsequent an den Werten der gesellschaftlichen Mitte ausgerichtet werden. Staatliche Demokratieförderung hat den Auftrag, Zusammenhalt zu stärken und Vertrauen in die freiheitlich-demokratische Grundordnung zurückzugewinnen. Demokratie entsteht aus der Mitte ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands fordert eine grundlegende Neuausrichtung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Die von Bundesfamilienministerin Karin Prien angestoßene Reform muss konsequent an den Werten der gesellschaftlichen Mitte ausgerichtet werden.</p>
<p>Staatliche Demokratieförderung hat den Auftrag, Zusammenhalt zu stärken und Vertrauen in die freiheitlich-demokratische Grundordnung zurückzugewinnen. Demokratie entsteht aus der Mitte der Gesellschaft – nicht an ihren Rändern. Gerade angesichts zunehmender Polarisierung gilt es, die breite Bevölkerung zu erreichen, insbesondere jene, die sich politisch nicht mehr ausreichend vertreten fühlen.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt:<br />
„Demokratie lebt von der Mitte – von Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich engagieren. Deshalb braucht ‚Demokratie leben!‘ einen klaren Kurswechsel: mehr Ausgewogenheit, mehr Transparenz und eine stärkere Verankerung in der gesellschaftlichen Breite und gegen alle Formen von Extremismus. Vor allem das Ehrenamt muss gestärkt werden, denn dort wird Demokratie konkret gelebt.“</p>
<h3>Keine staatliche Alimentierung von NGOs</h3>
<p>Die Senioren-Union stellt zugleich klar: Nichtstaatliche Organisationen (NGO) dürfen nicht dauerhaft aus Steuermitteln alimentiert werden. In den letzten Jahren entstand so der Eindruck, dass diese sich mehr und mehr zu staatlichen Organisationen entwickelten. Schon angesichts knapper Haushaltsmittel ist staatliche Förderung gezielt und subsidiär einzusetzen – sie darf Eigenverantwortung und zivilgesellschaftliche Unabhängigkeit nicht untergraben.</p>
<p>Staatliche Mittel müssen sich auf die Stärkung tragender demokratischer Strukturen konzentrieren: Vereine, auch und gerade Sportvereine, Feuerwehren, kirchliche Gruppen und lokale Initiativen leisten unverzichtbare Beiträge für das Gemeinwesen. Hier wird Demokratie im Alltag erfahrbar. Es braucht keine zusätzlicher künstliche Gruppen, die sich mit dem Ziel gegründet haben, um staatliche Mittel für politische Aktionen zu akquirieren.</p>
<h3>Klare Abgrenzung gegenüber extremen Strömungen</h3>
<p>Zugleich fordert die Senioren-Union strenge Maßstäbe bei der Mittelvergabe:<br />
Keine Förderung darf an Organisationen fließen, die extremistische religiöse, ideologische oder politische Positionen vertreten – unabhängig davon, ob diese von links, rechts oder aus dem islamistischen Umfeld kommen. Demokratieförderung darf nicht zur Unterstützung von Radikalisierung oder Antisemitismus missbraucht werden.</p>
<p>Öffentliche Mittel müssen transparent vergeben, ihre Wirkung regelmäßig überprüft und konsequent an dem Ziel ausgerichtet werden, gesellschaftliche Spaltung zu überwinden – nicht zu vertiefen.</p>
<p>„Nicht NGOs machen Staat – der Staat stärkt demokratische Kräfte“, so Hüppe. „Wenn wir die Mitte festigen, stärken wir unsere Demokratie insgesamt.“</p>
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		<title>Cannabis ist kein Lifestyle-Produkt</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/cannabis-ist-kein-lifestyle-produkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der jüngsten Ausführungen des Präsidenten der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, fordert die Senioren-Union der CDU ein Verbot von Onlineverschreibungen für Medizinalcannabis sowie eine strikte Regulierung bis hin zum Verbot des Versandhandels mit Cannabisprodukten. Die geschilderten Entwicklungen bestätigen aus Sicht der Senioren-Union eine besorgniserregende Fehlentwicklung: Medizinalcannabis droht zu einem leicht ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der jüngsten Ausführungen des Präsidenten der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, fordert die Senioren-Union der CDU ein Verbot von Onlineverschreibungen für Medizinalcannabis sowie eine strikte Regulierung bis hin zum Verbot des Versandhandels mit Cannabisprodukten.</p>
<p>Die geschilderten Entwicklungen bestätigen aus Sicht der Senioren-Union eine besorgniserregende Fehlentwicklung: Medizinalcannabis droht zu einem leicht verfügbaren Lifestyle-Produkt zu werden, dessen Risiken unterschätzt werden. Ärztliche Erfahrungen und internationale Entwicklungen zeigen jedoch, dass steigender Konsum mit erheblichen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen verbunden ist.</p>
<p>Besonders kritisch ist die Praxis der Onlineverschreibung ohne persönlichen Arztkontakt. Sie unterläuft die notwendige ärztliche Kontrolle und öffnet Missbrauch Tür und Tor.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt: „Wir dürfen nicht zulassen, dass aus einem Medikament ein Konsumgut wird. Ich appelliere an die Befürworter der Cannabislegalisierung, die aktuellen Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und umzudenken. Der Schutz der Gesundheit muss Vorrang haben.“</p>
<p>Die Senioren-Union fordert deswegen eine Rückkehr zu einer restriktiven und medizinisch verantwortbaren Verschreibungspraxis.</p>
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		<title>Schutz für ältere Menschen: Bestätigungslösung bei Telefonverträgen jetzt umsetzen</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/schutz-fuer-aeltere-menschen-bestaetigungsloesung-bei-telefonvertraegen-jetzt-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands drängt auf die im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD vorgesehene Einführung einer allgemeinen Bestätigungslösung für telefonisch abgeschlossene langfristige Verträge. Angesichts tausender Beschwerden über untergeschobene Telefonverträge sieht die Senioren-Union darin einen dringend notwendigen Schritt zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher – insbesondere der älteren Generation. ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Schutz für ältere Menschen: Bestätigungslösung bei Telefonverträgen jetzt umsetzen" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/schutz-fuer-aeltere-menschen-bestaetigungsloesung-bei-telefonvertraegen-jetzt-umsetzen/#more-3133" aria-label="Mehr Informationen über Schutz für ältere Menschen: Bestätigungslösung bei Telefonverträgen jetzt umsetzen">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands drängt auf die im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD vorgesehene Einführung einer allgemeinen Bestätigungslösung für telefonisch abgeschlossene langfristige Verträge. Angesichts tausender Beschwerden über untergeschobene Telefonverträge sieht die Senioren-Union darin einen dringend notwendigen Schritt zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher – insbesondere der älteren Generation.</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden bundesweit über 9.000 Beschwerden bei den Verbraucherzentralen registriert. Besonders häufig betroffen waren Bereiche wie Glücksspiel, Zeitungsabonnements, Energieverträge sowie Telekommunikationsdienste. Diese Zahlen verdeutlichen, dass unseriöse Geschäftspraktiken am Telefon weiterhin ein erhebliches Problem darstellen.</p>
<p>Gerade Seniorinnen und Senioren sind hiervon in besonderem Maße betroffen. Viele von ihnen nutzen das Telefon regelmäßig für wichtige Alltagsangelegenheiten und sind häufig noch mit ihren Festnetznummern öffentlich im Telefonbuch verzeichnet. Dies macht sie zu einem bevorzugten Ziel für unseriöse Anbieter, die gezielt versuchen, sie in überrumpelnde Verkaufsgespräche zu verwickeln.</p>
<p>Die Senioren-Union fordert daher unverzüglich eine gesetzliche Regelung: Ein telefonisch abgeschlossener Vertrag darf nur dann wirksam werden, wenn er ausdrücklich in Textform bestätigt wird – und zwar mit ausreichendem zeitlichem Abstand, um eine fundierte Entscheidung zu ermöglichen.</p>
<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärt dazu: „Die Bestätigungslösung ist ein überfälliger Schritt, um vor nicht gewollten und unseriösen Telefonverträgen zu schützen. Es darf nicht länger sein, dass ein flüchtiges Gespräch am Telefon zu langfristigen finanziellen Belastungen führt. Klar muss sein: Wer nach einem Telefonat nichts bestätigt, muss auch nichts bezahlen.“</p>
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