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	<title>Aktuelles Archive - Hubert Hüppe</title>
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	<description>CDU-Bundestagsabgeordneter, Mitglied Kreisverband Unna, Schwerpunkt Bioethik und Inklusion, ehemaliger Behindertenbeauftrager der Bundesregierung</description>
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	<title>Aktuelles Archive - Hubert Hüppe</title>
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		<title>Mitgliederbrief zum Gedenken an den Ungarnaufstand 1956</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 18:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Politisches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Oktober 2026 jährt sich der Beginn des Ungarnaufstandes zum 70. Mal. Für die ältere Generation der CDU und der Senioren-Union ist dieser Jahrestag weit mehr als ein Blick zurück in die Geschichte. Er weckt Erinnerungen an bewegende Bilder, an den Mut eines Volkes, das sich gegen Unterdrückung erhob, ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Mitgliederbrief zum Gedenken an den Ungarnaufstand 1956" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/mitgliederbrief-zum-gedenken-an-den-ungarnaufstand-1956/#more-3212" aria-label="Mehr Informationen über Mitgliederbrief zum Gedenken an den Ungarnaufstand 1956">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Oktober 2026 jährt sich der Beginn des Ungarnaufstandes zum 70. Mal. Für die ältere Generation der CDU und der Senioren-Union ist dieser Jahrestag weit mehr als ein Blick zurück in die Geschichte. Er weckt Erinnerungen an bewegende Bilder, an den Mut eines Volkes, das sich gegen Unterdrückung erhob, und an die brutale Niederschlagung eines Freiheitskampfes durch sowjetische Panzer.</p>
<p>Viele Seniorinnen und Senioren haben die Ereignisse des Herbstes 1956 als Zeitzeugen erlebt, andere erinnern sich an die Nachrichten, die Bilder und die Erschütterung, mit der der Aufstand in Deutschland aufgenommen wurde. Die Forderungen der Ungarn waren klar: Freiheit, Demokratie, nationale Selbstbestimmung und das Ende der sowjetischen Bevormundung. Was als Studentendemonstration in Budapest begann, entwickelte sich zu einem landesweiten Volksaufstand. Am 4. November 1956 schlug die Sowjetunion die Erhebung mit militärischer Gewalt nieder. Tausende Menschen verloren ihr Leben, Hunderttausende flohen aus ihrer Heimat.</p>
<p>„Der Ungarnaufstand hat uns vor Augen geführt, welchen Preis Menschen für ihre Freiheit zu zahlen bereit sind – und wie grausam es ist, wenn ein Regime den Willen seines Volkes mit Gewalt unterdrückt.“ Mit diesen Worten bringt Hubert Hüppe, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU, die historische Bedeutung des Aufstandes auf den Punkt. Hüppe wurde wenige Tage nach Beginn des Aufstandes geboren. Auch wenn er die Ereignisse selbst nicht bewusst miterlebte, gehört auch für ihn die Erinnerung an den Freiheitskampf der Ungarn zu jener Geschichte, aus der sich für jede Generation Verantwortung ableitet.</p>
<p>Für die Senioren-Union ist der 70. Jahrestag deshalb auch ein Anlass, die Bedeutung von Freiheit und Frieden für unsere Gegenwart hervorzuheben. Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie bedeutet, seine Meinung ohne Angst äußern, politische Verantwortung mitbestimmen, sich frei informieren und in Würde leben zu können. Wo Menschen diese Rechte vorenthalten werden, ist keine Freiheit.</p>
<p>Die Erinnerung an 1956 ist zugleich mit der deutschen Geschichte verbunden. Der Freiheitswille der Menschen in Mittel- und Osteuropa blieb über Jahrzehnte lebendig. Als Ungarn 1989 seine Grenze zu Österreich öffnete, wurde dies zu einem wichtigen Schritt auf dem Weg zur Überwindung der deutschen Teilung. Die Sehnsucht nach Freiheit, die 1956 gewaltsam unterdrückt worden war, ließ sich auf Dauer nicht auslöschen.</p>
<p>Hubert Hüppe: „Die Generation, die Krieg, Diktatur und die Teilung Europas erlebt hat, weiß aus eigener Erfahrung: Freiheit und Frieden sind kostbare Güter. Wir dürfen sie niemals als selbstverständlich betrachten. Unsere Aufgabe ist es, die Erinnerung an jene wachzuhalten, die für Freiheit und Selbstbestimmung eingestanden sind, und diese Werte an die jüngeren Generationen weiterzugeben.“</p>
<p>Die Senioren-Union verneigt sich vor dem Mut der ungarischen Freiheitskämpferinnen und Freiheitskämpfer und gedenkt der Opfer der Niederschlagung des Aufstandes. Ihr Vermächtnis bleibt aktuell: Demokratie braucht Menschen, die für sie eintreten, Freiheit braucht Schutz, und Frieden braucht den Willen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen.</p>
<p>Siebzig Jahre nach dem Ungarnaufstand gilt deshalb mehr denn je: Freiheit und Frieden sind keine Geschenke der Geschichte. Sie sind Verpflichtung und Auftrag für jede Generation.                                               </p>
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		<title>Hüppe erwartet von der Einsetzung der Pflegestrukturkommission greifbare und tragfähige Lösungen</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/hueppe-erwartet-von-der-einsetzung-der-pflegestrukturkommission-greifbare-und-tragfaehige-loesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU sieht in der Einsetzung der Pflegestrukturkommission ein wichtiges und richtiges Signal. Damit werde deutlich, dass die Herausforderungen in der Pflege entschlossen angegangen werden. „Mit seinem stringenten Vorgehen unterstreicht Gesundheitsminister Linnemann Handlungsbereitschaft und -fähigkeit. Das ist ein wegweisendes Signal für alle, die auf eine verlässliche Pflegeversorgung angewiesen ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU sieht in der Einsetzung der Pflegestrukturkommission ein wichtiges und richtiges Signal. Damit werde deutlich, dass die Herausforderungen in der Pflege entschlossen angegangen werden.</p>
<p>„Mit seinem stringenten Vorgehen unterstreicht Gesundheitsminister Linnemann Handlungsbereitschaft und -fähigkeit. Das ist ein wegweisendes Signal für alle, die auf eine verlässliche Pflegeversorgung angewiesen sind“, erklärt Hubert Hüppe, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU.</p>
<p>„Wir gehen davon aus, dass die Kommission im vorgesehenen Zeitrahmen konkrete, praxistaugliche und finanzierbare Lösungen vorlegt, die zügig in politische Entscheidungen münden“, betont Hüppe.</p>
<p>„Unser Ziel ist eine Pflegepolitik, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verlässlich unterstützt, Pflegekräfte stärkt und die häusliche, wie die stationäre Versorgung dauerhaft sichert. Dazu gehört aber auch, die öffentlichen Haushalte im Blick zu behalten. Wir müssen – wo immer möglich &#8211; vorhandene Mittel effizienter einsetzen, Bürokratie konsequent abbauen und verantwortbare Einsparpotenziale nutzen – ohne dadurch die Qualität der Pflege zu gefährden.“</p>
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		<title>Senioren-Union begrüßt Reformbeschlüsse des CDU-Präsidiums</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-reformbeschluesse-des-cdu-praesidiums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU begrüßt die Beschlüsse des CDU-Präsidiums zur aktuellen politischen Lage und unterstützt den Willen, notwendige Reformen entschlossen umzusetzen. Besonders erfreut zeigt sich der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe darüber, dass die Beibehaltung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige als eine zentrale Forderung der Senioren-Union aufgegriffen wurde: „Die heutige Bundesvorstandssitzung stand ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union begrüßt Reformbeschlüsse des CDU-Präsidiums" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-reformbeschluesse-des-cdu-praesidiums/#more-3207" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union begrüßt Reformbeschlüsse des CDU-Präsidiums">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU begrüßt die Beschlüsse des CDU-Präsidiums zur aktuellen politischen Lage und unterstützt den Willen, notwendige Reformen entschlossen umzusetzen. Besonders erfreut zeigt sich der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe darüber, dass die Beibehaltung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige als eine zentrale Forderung der Senioren-Union aufgegriffen wurde:</p>
<p>„Die heutige Bundesvorstandssitzung stand im Zeichen von Einigkeit und Entschlossenheit zu Reformen. Neben mehreren anderen Themen und Lösungsansätzen, die ich voll unterstützen kann, freue ich mich besonders, dass einige unserer Forderungen aufgegriffen wurden.“</p>
<p>Jetzt müssen wir aber auch liefern. Den richtigen Zustandsbeschreibungen müssen sichtbare und fühlbare Verbesserungen folgen, die bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen und verstanden werden.“</p>
<p>Die Senioren-Union unterstützt zugleich die Ziele, die Wirtschaft zu stärken, Bürokratie abzubauen und die sozialen Sicherungssysteme generationengerecht und finanzierbar zu gestalten. Entscheidend sei, dass die angekündigten Reformen zügig konkrete Ergebnisse bringen.</p>
<p>„Die Menschen erwarten zu Recht, dass Politik nicht nur Probleme beschreibt, sondern Lösungen liefert. Nur wenn Verbesserungen im Alltag spürbar werden, können wir Vertrauen zurückgewinnen“, betonte Hüppe.</p>
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		<item>
		<title>Senioren-Union unterstützt Linnemanns Kurs bei Cannabis</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-unterstuetzt-linnemanns-kurs-bei-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU will die Regeln für den Erwerb von Cannabis verschärfen und unterstützt den Kurs von Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann. Insbesondere müsse der geplante Ausschluss des Versandhandels mit Medizinalcannabis zügig umgesetzt werden. Zugleich fordert die Senioren-Union, die bereits vorliegenden Ergebnisse der Evaluation des Cannabisgesetzes konsequent auszuwerten und daraus politische ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union unterstützt Linnemanns Kurs bei Cannabis" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-unterstuetzt-linnemanns-kurs-bei-cannabis/#more-3205" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union unterstützt Linnemanns Kurs bei Cannabis">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU will die Regeln für den Erwerb von Cannabis verschärfen und unterstützt den Kurs von Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann. Insbesondere müsse der geplante Ausschluss des Versandhandels mit Medizinalcannabis zügig umgesetzt werden. Zugleich fordert die Senioren-Union, die bereits vorliegenden Ergebnisse der Evaluation des Cannabisgesetzes konsequent auszuwerten und daraus politische Konsequenzen zu ziehen.</p>
<p>„Wenn Cannabis über das Internet quasi auf Knopfdruck bestellt werden kann, hat das mit verantwortungsvoller Gesundheitsversorgung nichts mehr zu tun“, erklärt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe. „Wir begrüßen deshalb ausdrücklich die klare Haltung des Bundesgesundheitsministers. Medizinisches Cannabis gehört in ärztliche Verantwortung und nicht in einen Versandhandel ohne persönliche Beratung.“</p>
<p>Hüppe verweist zugleich auf die inzwischen vorliegenden Evaluationsergebnisse: „Wir haben jetzt erste belastbare Erkenntnisse über die Folgen der Cannabis-Teillegalisierung. Diese Ergebnisse dürfen nicht in Schubladen verschwinden. Wir brauchen Konsequenzen statt weiterer Verzögerungen. Gesundheitsschutz, Kinder- und Jugendschutz müssen dabei Vorrang haben.“</p>
<p>Besonders wichtig sei der Schutz junger Menschen. „Wenn die Evaluation deutliche Defizite beim Kinder- und Jugendschutz und bei der Prävention zeigt, dann besteht dringender Handlungsbedarf“, so Hüppe. „Die allgegenwärtige und immer leichter zugängliche Verfügbarkeit von Cannabis kann Hemmschwellen senken und suchtförderndes Verhalten begünstigen. Der Schutz unserer Kinder und Enkel ist wichtiger als ideologische Vorstellungen von falsch verstandener Liberalität.“</p>
<p>Die Senioren-Union erwartet deshalb, dass die Koalitionsfraktionen die geplanten Verschärfungen beim Medizinalcannabis zügig beraten und umsetzen und die Ergebnisse der Cannabis-Evaluierung umfassend parlamentarisch auswerten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union der CDU zum Weltseniorentag 2026 &#8211; Alter ist Zukunft</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-der-cdu-zum-weltseniorentag-2026-alter-ist-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Weltseniorentag am 1. Oktober 2026 ruft die Senioren-Union der CDU dazu auf, die ältere Generation stärker als aktiven und unverzichtbaren Teil unserer Gesellschaft wahrzunehmen und zu begreifen. Nicht ohne Grund stehe dieser besondere Gedenktag der Vereinten Nationen für Anerkennung, Teilhabe und die Rechte älterer Menschen. „Ältere Menschen sind kein ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union der CDU zum Weltseniorentag 2026 &#8211; Alter ist Zukunft" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-der-cdu-zum-weltseniorentag-2026-alter-ist-zukunft/#more-3202" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union der CDU zum Weltseniorentag 2026 &#8211; Alter ist Zukunft">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Weltseniorentag am 1. Oktober 2026 ruft die Senioren-Union der CDU dazu auf, die ältere Generation stärker als aktiven und unverzichtbaren Teil unserer Gesellschaft wahrzunehmen und zu begreifen. Nicht ohne Grund stehe dieser besondere Gedenktag der Vereinten Nationen für Anerkennung, Teilhabe und die Rechte älterer Menschen.</p>
<p>„Ältere Menschen sind kein Problem, das unsere Gesellschaft lösen muss. Sie sind ein wichtiger Teil der Lösung für die Herausforderungen unserer Zeit. Ihre Lebenserfahrung, ihr Engagement und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sind große Werte für unser Land“, erklärt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union fordert zugleich, dass bei Erarbeitung der entsprechenden UN-Konvention insbesondere Ältere als Experten in eigener Sache maßgeblich beteiligt werden. Deutschland soll sich zudem aktiv in die entsprechenden Verhandlungen in Genf einbringen. Neben den europäischen Staaten sind auch die zuständigen UN-Gremien gefordert, die internationalen Prozesse zur Stärkung der Rechte Älterer voranzutreiben. Dazu gehörten vor allem verlässlicher Schutz vor Altersdiskriminierung, generationengerechte Alterssicherung, bessere Unterstützung pflegender Angehöriger und digitale Beteiligung ohne digitalen Zwang.</p>
<p>„Gute Seniorenpolitik ist keine Einbahnstraße, sondern immer auch gute Generationenpolitik: Jung und Alt stehen nicht gegeneinander, sondern sind aufeinander angewiesen. Generationensolidarität bedeutet, Verantwortung füreinander zu übernehmen – in beide Richtungen“, betont Hüppe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senioren-Union fordert klare Haltung von SPD und Grünen</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-fordert-klare-haltung-von-spd-und-gruenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hüppe: „Radikale Linke darf nicht an die Regierung in Berlin“ „Der Wahlsieg der Linken ist demokratisch zu respektieren. Er ist aber ebenso wie bei der AfD kein Freibrief für eine Regierungsbeteiligung um jeden Preis“, erklärt Hubert Hüppe, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU. Die aktuellen Diskussionen über Vorgänge im Umfeld der ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Senioren-Union fordert klare Haltung von SPD und Grünen" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-fordert-klare-haltung-von-spd-und-gruenen/#more-3200" aria-label="Mehr Informationen über Senioren-Union fordert klare Haltung von SPD und Grünen">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/senioren-union-fordert-klare-haltung-von-spd-und-gruenen/">Senioren-Union fordert klare Haltung von SPD und Grünen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hüppe: „Radikale Linke darf nicht an die Regierung in Berlin“</strong></p>
<p>„Der Wahlsieg der Linken ist demokratisch zu respektieren. Er ist aber ebenso wie bei der AfD kein Freibrief für eine Regierungsbeteiligung um jeden Preis“, erklärt Hubert Hüppe, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU.</p>
<p>Die aktuellen Diskussionen über Vorgänge im Umfeld der Berliner Linken, darunter Berichte über Kontakte zum Clan-Milieu sowie Auseinandersetzungen über antisemitische Äußerungen und Positionen einzelner Mitglieder, müssten SPD und Grüne sehr ernst nehmen. Wer Brandmauern verniedlicht, aber dafür mit Judenhassern verhandelt, müsse mit breitem Widerstand rechnen, so Hüppe.</p>
<p>„Ich mache mir einzelne Vorwürfe nicht ungeprüft zu eigen. Aber wer mit der Linken regieren will, muss erklären, warum er die damit verbundenen politischen Risiken für vertretbar hält. Bei Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit und dem Schutz jüdischen Lebens darf es keine Grauzonen geben.“</p>
<p>Hüppe warnt zugleich vor einer Schwächung von Polizei und Sicherheitsbehörden: „Berlin braucht einen starken Staat, der Recht durchsetzt und seine Bürger schützt. Gerade bei organisierter Kriminalität und wachsender Unsicherheit sind starke Polizei und Justiz unverzichtbar.“</p>
<p>Sein Appell an SPD und Grüne ist eindeutig: „Regierungsverantwortung ist mehr als eine rechnerische Mehrheit. Berlin braucht eine Regierung der demokratischen Mitte mit einem klaren Bekenntnis zu Rechtsstaat, Sicherheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Eine radikale Linke darf dafür nicht die politische Führung übernehmen.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Demokratie ist nicht selbstverständlich</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/demokratie-ist-nicht-selbstverstaendlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag der Demokratie am 15. September ruft die Senioren-Union dazu auf, Freiheit und Demokratie gemeinsam zu stärken. Gerade die ältere Generation weiß aus eigener Erfahrung, dass Freiheit, freie Wahlen und demokratische Grundrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Deutschland hat zwei Diktaturen erlebt. Deshalb müssen wir unsere Demokratie heute mit Überzeugung ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Demokratie ist nicht selbstverständlich" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/demokratie-ist-nicht-selbstverstaendlich/#more-3197" aria-label="Mehr Informationen über Demokratie ist nicht selbstverständlich">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/demokratie-ist-nicht-selbstverstaendlich/">Demokratie ist nicht selbstverständlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag der Demokratie am 15. September ruft die Senioren-Union dazu auf, Freiheit und Demokratie gemeinsam zu stärken.</p>
<p>Gerade die ältere Generation weiß aus eigener Erfahrung, dass Freiheit, freie Wahlen und demokratische Grundrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Deutschland hat zwei Diktaturen erlebt. Deshalb müssen wir unsere Demokratie heute mit Überzeugung verteidigen und zugleich jeden Tag neu mit Leben erfüllen.</p>
<p>„Demokratie lebt von der Mitte unserer Gesellschaft – von den Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich engagieren und unser Gemeinwesen tragen. Wir müssen insbesondere das Ehrenamt stärken, denn dort wird Demokratie tagtäglich konkret gelebt“, erklärt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe.</p>
<p>Die Senioren-Union sieht deshalb Vereine, Ehrenamt, Feuerwehren, Kirchen und bürgerschaftliche Initiativen als unverzichtbare Säulen unserer Demokratie. Staatliche Demokratieförderung sollte dieses Engagement stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.</p>
<p>Demokratie beginnt vor Ort: miteinander reden, Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen. Dafür steht die Senioren-Union.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.huberthueppe.de/demokratie-ist-nicht-selbstverstaendlich/">Demokratie ist nicht selbstverständlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.huberthueppe.de">Hubert Hüppe</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/nach-der-wahl-in-sachsen-anhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges Politisches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute Morgen habe ich an der Bundesvorstandssitzung der CDU Deutschlands in Berlin teilgenommen. Die Stimmung war nach der schweren Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt natürlich gedrückt. Dennoch gab es viel Anerkennung für Sven Schulze, der es im Wahlkampf nicht leicht hatte. Klar ist: Die CDU hat in Sachsen-Anhalt keinen Regierungsauftrag. Wir müssen ... </p>
<p class="read-more-container"><a title="Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt" class="read-more button" href="https://www.huberthueppe.de/nach-der-wahl-in-sachsen-anhalt/#more-3194" aria-label="Mehr Informationen über Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen habe ich an der Bundesvorstandssitzung der CDU Deutschlands in Berlin teilgenommen. Die Stimmung war nach der schweren Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt natürlich gedrückt. Dennoch gab es viel Anerkennung für Sven Schulze, der es im Wahlkampf nicht leicht hatte.</p>
<p>Klar ist: Die CDU hat in Sachsen-Anhalt keinen Regierungsauftrag. Wir müssen uns darauf einstellen, dass dort eine Regierung unter Beteiligung rechtsgerichteter Kräfte entsteht. Für mich steht aber ebenso klar fest: Eine Zusammenarbeit mit radikalen und extremistischen Kräften – weder von rechts noch von links – kommt für die CDU nicht infrage.</p>
<p>Ich habe in der Sitzung in meiner Wortmeldung deutlich gemacht, dass wir jetzt nicht den Mut zu notwendigen Reformen verlieren dürfen. Die Menschen haben uns nicht abgewählt, weil wir zu viel verändert hätten, sondern weil wir zu wenig erreicht haben. Deshalb müssen wir handeln und dürfen notwendige Entscheidungen nicht weiter verschieben oder zerreden.</p>
<p>Gerade für die ältere Generation geht es um viel: um die Zukunft unserer sozialen Sicherungssysteme, um Verlässlichkeit und um das Vertrauen in die demokratischen Parteien. Wenn wir notwendige Reformen aus Angst vor schwierigen Entscheidungen aufschieben, gefährden wir nicht nur die Zukunft unseres Sozialstaates, sondern letztlich auch das Vertrauen in unsere Demokratie.</p>
<p>Berlin, 7.9.2026</p>
<p>Hubert Hüppe<br />
Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU Deutschlands</p>
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		<title>Ein Appell des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/ein-appell-des-bundesvorsitzenden-der-senioren-union/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demokratie ist ein hohes Gut, aber keine Selbstverständlichkeit. Sie darf nicht den Radikalen überlassen werden – weder rechts noch links. Wir Älteren wissen aus eigener Erfahrung, wohin politische Radikalisierung führen kann. Wir haben erlebt oder aus nächster Nähe erfahren, was es bedeutet, wenn Freiheit, Rechtsstaat und demokratische Ordnung verloren gehen. ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie ist ein hohes Gut, aber keine Selbstverständlichkeit. Sie darf nicht den Radikalen überlassen werden – weder rechts noch links.</p>
<p>Wir Älteren wissen aus eigener Erfahrung, wohin politische Radikalisierung führen kann. Wir haben erlebt oder aus nächster Nähe erfahren, was es bedeutet, wenn Freiheit, Rechtsstaat und demokratische Ordnung verloren gehen. Deshalb haben wir heute eine besondere Verantwortung: Wir dürfen nicht wegsehen, wenn die extremen politischen Ränder von AfD, über die Linke bis hin zum BSW stärker werden und die politische Landschaft bestimmen wollen.</p>
<p>Die anstehenden Wahlen sind deshalb mehr als ein Wettbewerb um Mehrheiten. Sie sind eine Entscheidung darüber, welche politische Kultur unser Land prägen soll und in welchem Deutschland unsere Kinder und Enkel leben werden.</p>
<p>Radikale Kräfte von rechts und links arbeiten mit Angst, Feindbildern, leeren Versprechungen und vermeintlich einfachen Antworten. Sie bekämpfen demokratische Institutionen, machen politische Gegner verächtlich und überschreiten die Grenzen des demokratischen Miteinanders. Das dürfen wir nicht als normalen politischen Streit hinnehmen.</p>
<p>Wir Älteren sind keineswegs mit allem zufrieden. Wir haben berechtigte Sorgen – um Sicherheit, Migration, Wirtschaft, Rente und Pflege. Wir erwarten von der Politik Lösungen und Ergebnisse. Aber wer mit der Politik unzufrieden ist, muss deshalb nicht mit der Demokratie brechen.</p>
<p>Unsere Antwort muss klar sein: Unterschiedliche Positionen ja, Extremismus nein. Veränderung ja, aber auf dem Boden von Demokratie und Rechtsstaat.</p>
<p>Gerade wir Älteren müssen reden. Und wir müssen zuhören, überzeugen und widersprechen, wenn politische Radikalisierung als vermeintlich einfache Lösung angeboten wird.</p>
<p style="text-align: center;">Deshalb mein Appell:</p>
<p>Nutzen Sie Ihre Stimme und Ihre Lebenserfahrung. Machen Sie deutlich, dass unser Land keine politischen Extreme will, sondern eine starke demokratische Mitte, die Probleme löst und Verantwortung übernimmt.</p>
<p>Wir haben erlebt, was auf dem Spiel steht. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass unsere Kinder und Enkel in Freiheit und Demokratie leben können.</p>
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		<title>Senioren-Union begrüßt Kurskorrektur bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger</title>
		<link>https://www.huberthueppe.de/senioren-union-begruesst-kurskorrektur-bei-rentenanspruechen-pflegender-angehoeriger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Hüppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger zu korrigieren. Linnemann hatte erklärt, er wolle erreichen, dass es bei den Rentenpunkten für pflegende Angehörige keine Abstriche gibt. Damit greift der Bundesgesundheitsminister eine zentrale Forderung der Senioren-Union auf. Die ... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senioren-Union der CDU Deutschlands begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger zu korrigieren. Linnemann hatte erklärt, er wolle erreichen, dass es bei den Rentenpunkten für pflegende Angehörige keine Abstriche gibt.</p>
<p>Damit greift der Bundesgesundheitsminister eine zentrale Forderung der Senioren-Union auf. Die geplante Reduzierung der von der Pflegeversicherung gezahlten Rentenbeiträge auf 70 Prozent hätte aus Sicht der Senioren-Union ein falsches Signal gesetzt: Ausgerechnet diejenigen, die mit großem persönlichem Einsatz die häusliche Pflege sicherstellen, wären bei ihrer eigenen Alterssicherung schlechter gestellt worden.</p>
<p>Hubert Hüppe, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU Deutschlands, erklärt: „Die größte Pflegeeinrichtung Deutschlands ist die Familie. Wer Angehörige pflegt, übernimmt Verantwortung, die sonst vielfach von professionellen Pflegeeinrichtungen mit erheblichen Mehrkosten übernommen werden müsste. Deshalb ist es richtig, dass Gesundheitsminister Linnemann die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger stoppen will. Wer durch seine Pflege den Staat und die Pflegeversicherung entlastet, darf dafür bei seiner eigenen Alterssicherung nicht bestraft werden.“</p>
<p>Die Senioren-Union unterstützt zudem Linnemanns Einschätzung, dass pflegende Angehörige stärker in den Mittelpunkt der Pflegepolitik gehören. Weit mehr als die Hälfte der Pflegebedürftigen wird überwiegend durch Angehörige versorgt. Viele Pflegende reduzieren dafür ihre Erwerbstätigkeit oder geben sie ganz auf. Die Rentenbeiträge der Pflegeversicherung sollen diesen Verlust bei der Alterssicherung zumindest teilweise ausgleichen.</p>
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