Bönen

Die Gemeinde Bönen liegt mit mehr als 18.500 Einwohnern sehr verkehrsgünstig, einerseits im Ballungsraum des östlichen Ruhrgebietes, anderseits aber auch in unmittelbarer Nähe des Münster- und Sauerlandes. Sie besteht aus sechs Ortsteilen: Altenbögge-Bönen, Bramey-Lenningsen, Flierich, Nordbögge, Osterbönen und Westerbönen.

Der 1929 gebaute Förderturm der ehemaligen Schachtanlage Königsborn III/IV ist mit einer Höhe von 60 Metern das weithin sichtbare Wahrzeichen der Gemeinde Bönen.
Der 1929 gebaute Förderturm der ehemaligen Schachtanlage Königsborn III/IV ist mit einer Höhe von 60 Metern das weithin sichtbare Wahrzeichen der Gemeinde Bönen.

„Zwischen Tradition und Fortschritt“ hat sich Bönen seit Schließung der Zeche/Schachtanlage Königsborn 3/4 im Jahre 1982 vom Bergbaustandort zu einer attraktiven und lebendigen Gemeinde entwickelt.

Dafür ist sie in den vergangenen Jahrzehnten wirtschaftlich und finanziell einen schwierigen Weg gegangen, um vor allem die weggefallenen Arbeitsplätze kompensieren zu können. Mit verkehrsgünstig entlang der A2 gelegenen Gewerbegebieten ist die Gemeinde mittlerweile florierender Industrie- und Logistikstandort.

Zusammen mit Stephan Rotering, Bürgermeister der Gemeinde Bönen, bei der Übergabe von Fördermitteln in Berlin
Zusammen mit Stephan Rotering, Bürgermeister der Gemeinde Bönen, bei der Übergabe von Fördermitteln in Berlin
Zu Besuch auf dem Hof Pohlmann
Zu Besuch auf dem Hof Pohlmann

Neue Wohngebiete, ein durchgängiges Schulangebot von Grundschule über Haupt- und Realschule bis zum Gymnasium, eine neue gemeindliche Mitte mit vielseitigen Angeboten, attraktive Kultur- und Sporteinrichtungen sowie ein vielseitiges Vereinsleben prägen das Bild der Gemeinde.

Weitere Informationen zur Gemeinde finden Sie auf den Internetseiten der CDU Bönen und der Gemeinde Bönen.

Im malerischen Golddorf Bönen-Flierich findet sich in manchem Vorgarten auch Kunst, wie z.B. der zwölf Meter hohe blaue Stuhl an der Kamener Straße.
Im malerischen Golddorf Bönen-Flierich findet sich in manchem Vorgarten auch Kunst, wie z.B. der zwölf Meter hohe blaue Stuhl an der Kamener Straße.

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